Ergebnis 2015 | Übersicht

Haupt-Reiter

Lesen Sie die Vorschläge aus dem Jahr 2015 und deren Umsetzung. Verwaltung und Stadtvertretung prüfen die 51 best-bewerteten Vorschläge. Die Vorschläge sind nach ihrer Bewertung sortiert. Die best-bewerteten Vorschläge stehen oben.

Klicken Sie auf eine Überschrift, um den gesamten Vorschlag zu lesen.

Gezeigt werden 1 bis 60 von 286 Vorschlägen. Filtern oder sortieren Sie nach:

1,15 | Ein dickes Danke an die Feuerwehr, alle Ehrenamtler und sozial engagierte Menschen [Zusätzliche Themen]

Ein dickes Danke an die Feuerwehr, alle Ehrenamtler und sozial engagierte Menschen

|
Ausgabe
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+1,15
Anzahl Wertungen: 177

Alle Vereine, Einrichtungen, Gruppierungen, die Gutes und Sinnvolles für die Allgemeinheit tun, sollten bestmöglichst unterstützt werden.

Viele 'opfern' ihre Freizeit, die Feuerwehr ist Tag und Nacht einsatzbereit, und da kann nicht gefragt werden, ob der einzelne vielleicht gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter/vor sich hat.

So ein Engagement kann gar nicht oft genug gelobt werden. Ich wünsche mir eine bestmögliche Unterstützung für diesen Personenkreis.

Dieser Vorschlag ist jetzt sehr allgemein gehalten, aber ich möchte einfach eine Wertschätzung zum Ausdruck bringen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der Stadtverwaltung ist die immense Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwohl in der Stadt Norderstedt bewusst. Neben dem unermüdlichen Einsatz der Mitglieder in den Freiwilligen Feuerwehren ist insbesondere im  sozialen, kulturellen und politischen Bereich die tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung nicht wegzudenken. In der aktuellen Flüchtlingskrise sind viele Norderstedterinnen und Norderstedter bereit zu helfen und tragen so zum Gelingen der Integration in erheblichem Maß bei.

Um dieses Engagement zu würdigen, wird jährlich der Bürgerpreis der Stadt Norderstedt für herausragenden Einsatz vergeben. In Schleswig-Holstein gibt es zudem eine Ehrenamtskarte, die Ehrenamtlern Vergünstigungen in unterschiedlichen Bereichen ermöglich. Hier sind jedoch Anbieter aus dem gesamten Land vertreten und weniger regionale aus Norderstedt und Umgebung. Dieses Angebot sollte in Norderstedt ausgebaut werden.

Von Seiten der Verwaltung wird das ehrenamtliche Engagement durch verschiedene Maßnahmen aktiv unterstützt. So werden in einigen Bereichen Aufwandsentschädigungen an Ehrenamtler gezahlt (z.B. Übungsleiter im Sport, Kommunalpolitiker, aktive Mitglieder der Feuerwehr). In anderen Bereich wird die Arbeit der jeweiligen Vereine und Organisationen durch Zuschüsse, tlw. auch für Personalkosten gefördert (z. B. Kulturträger, soziale Verbände, Flüchtlingshilfe).

1,03 | Illegale Sperrmüll-Ablage am Schulzentrum Süd verhindern [Ordnung, Sicherheit]

Illegale Sperrmüll-Ablage am Schulzentrum Süd verhindern

|
kostenneutral
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+1,03
Anzahl Wertungen: 194

Die illegale Sperrmüll-Ablage am Schulzentrum Süd verhindern. Ich schlage die Überwachung des Platzes (Container am Böhmerwald) mittels Video-Aufzeichnung vor.

Der Sperrmüll wird ja mit Autos angeliefert, dann hat man den Verursacher und das Kfz-Kennzeichen und kann die Müllsünder zur Kasse bitten. Dazu reicht es, das Filmmaterial in Abständen zu sichten (und zu löschen).

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt begrüßt diesen Vorschlag, beispielsweise mittels Video Überwachung die illegalen Sperrmüllentsorger zu überführen.

Die Videoüberwachung von öffentlichen Flächen ist der Ordnungsbehörde nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen erlaubt. Soweit Bildaufnahmen und –aufzeichnungen unter anderem auch zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten genutzt werden sollen, ist dies nur für besondere Flächen zugelassen. Hierbei handelt es sich um Kriminalitäts- oder Gefahrenschwerpunkte, an denen besonders bedeutsame Rechtsgüter wie zum Beispiel Leib, Leben oder Freiheit erheblich gefährdet sind.

1,02 | Schilderwald abbauen. Ausgaben für Verkehrsschilder senken. [Verkehr, Auto, LKW]

Schilderwald abbauen. Ausgaben für Verkehrsschilder senken.

|
kostenneutral
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+1,02
Anzahl Wertungen: 197
Schilderwald: 3 x Stop, 2 x 30 Ende

Unnötige Schilder (zum Beispiel drei Stoppschilder Syltkuhlen, Friedrichsgaber Weg) abbauen, einlagern oder erneut verwenden, wo wirklich nötig. Alle Schilder kritisch auf ihre absolute Notwendigkeit abklopfen.

Bürger zur Mithilfe auffordern.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Grundsätzlich gilt nach der Straßenverkehrsordnung, dass Verkehrsschilder nur aufgestellt werden dürfen, wenn sie zwingend erforderlich sind. Die Notwendigkeit von Verkehrsschildern wird im Rahmen der täglichen Arbeit und bei Verkehrsschauen immer durch die Verkehrsaufsicht geprüft.

Im Friedrichsgaber Weg ist die Beschilderung noch erforderlich. Es handelt sich um eine Vorfahrtstraße, bei der diese Beschilderung nach der StVO erfolgen muss. Aufgrund der Tatsache, dass auf der Straße Busverkehr verläuft, ist eine Änderung der Vorfahrt nicht umsetzbar.

1,02 | Schlaglöcher schneller und professionell beseitigen [Verkehr, Auto, LKW]

Schlaglöcher schneller und professionell beseitigen

|
Ausgabe
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+1,02
Anzahl Wertungen: 199

Schlaglöcher werden häufig erst sehr spät beseitigt und auch nur provisorisch, so dass ein Flickenteppich entsteht, der nicht lange hält. Deshalb die Schlaglöcher frühzeitig und professionell beseitigen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt beseitigt Schlaglöcher in der Regel sehr schnell. Für konkrete Hinweise ist das Betriebsamt dankbar und nimmt sich diesen gerne an.

0,99 | Polizeipräsenz erhöhen [Ordnung, Sicherheit]

Polizeipräsenz erhöhen

|
Ausgabe
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,99
Anzahl Wertungen: 197

Die Zahl der Einbrüche nimmt immer mehr zu. Deshalb die Polizeipräsenz erhöhen.

Im Gegenzug könnten die Polizei-Begleitungen von Veranstaltungen kostenpflichtig bei den Organisatoren gemacht werden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Für Fragen zum Personaleinsatz der Polizei und Kostenerstattungen für deren Einsätze ist die Stadt Norderstedt nicht die zuständige Stelle. Ansprechpartner ist hier neben der örtlichen Polizeidienststelle hauptsächlich das Landespolizeiamt des Landes Schleswig-Holstein in Kiel.

0,99 | Schulessen, täglich frisch zubereiten (Mensa) [Schulen]

Schulessen, täglich frisch zubereiten (Mensa)

|
Ausgabe
|
Schulen

Mittlere Bewertung

+0,99
Anzahl Wertungen: 206
Täglich frisches Schulessen

Im Kindesalter wird in entscheidender Weise das Ernährungsverhalten eines Menschen geprägt. Hier werden wichtige Faktoren, wie zum Beispiel für das Körpergewicht und den Gesundheitszustand für das ganze spätere Leben gesetzt.

Deshalb schlage ich vor, an allen Schulen unserer Stadt das Schulessen täglich frisch zu kochen. Ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Aromastoffe-/oder Zusätze und ohne genmanipulierten Lebensmittel.

Dass dies möglich ist, dafür gibt es in ganz Deutschland genügend Beispiele. Zu Kosten, die meist auch nicht über dem Niveau liegen, als wenn man sich das Essen liefern lässt (...dann aber mit allen möglichen Zusatzstoffen, nicht frisch, schlechter Geschmack und sos weiter). Dies sollte uns das Wohl und die Gesundheit unserer Kinder wert sein!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt als Schulträger hält eine gesunde, reichhaltige Mittagsverpflegung in den Schulen für sehr wichtig. Dies gilt besonders für die Grundschulen.

Eine Produktion der Mittagsverpflegung vor Ort ist jedoch in der Regel wirtschaftlich nicht darstellbar, zudem sind die meisten Schulen nicht mit Produktionsküchen ausgestattet. Wenn die Mittagsverpflegung von der Stadt bzw. der BEB gGmbH angeboten wird, wird daher nach Möglichkeit mit regionalen Caterern gearbeitet, um die Aufwärmzeiten möglichst niedrig zu halten. Die Caterer werden verpflichtet, die Qualitätsstandards für Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. einzuhalten.

Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Ausweitung der Offenen Ganztagsschule und der zunehmenden Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an den Nachmittagsangeboten, die Diskussion um eine Optimierung der Mittagsverpflegung weiterhin geführt wird.

0,99 | Finanzen der Stadtwerke veröffentlichen [Zusätzliche Themen]

Finanzen der Stadtwerke veröffentlichen

|
kostenneutral
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,99
Anzahl Wertungen: 208

Die finanziellen Ergebnisse der Stadtwerke veröffentlichen, insbesondere:
- Arriba,
- U-Bahn,
- Wilhelm Tel,
- NOA4,
- Sponsoring...

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die finanziellen und wirtschaftlichen Ergebnisse der Stadtwerke Norderstedt und der in ihrem Unternehmensverbund geführten wirtschaftlichen Unternehmen der Stadt Norderstedt werden transparent in der Öffentlichkeit präsentiert. Insbesondere geschieht das im Rahmen von öffentlichen Sitzungen des Stadtwerkeausschusses und des Hauptausschusses der Stadtvertretung Norderstedt. Im Einzelnen:

  • Der Jahresabschluss 2014 der Stadtwerke Norderstedt wurde in der Sitzung des Stadtwerkeausschusses am 8. Juli 2014 von einem externen Wirtschaftsprüfer vorgestellt und beschlossen. In den öffentlichen Unterlagen sind insbesondere enthalten:

    • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht der Stadtwerke Norderstedt für das Jahr 2014

    • Erfolgsübersicht für das Jahr 2014 mit Aufteilung des Jahresergebnisses auf die einzelnen Betriebsparten Strom- (darin dargestellt: Ergebnis der wilhelm.tel GmbH – 2014: + 9.692.000 EUR) , Gas-, Wasser-, Fernwärmeversorgung, Verkehrsbetriebe (darin dargestellt: Ergebnis der Verkehrsgesellschaft Norderstedt mbH – 2014: -793.000 EUR –, die für den Betrieb der U-Bahn verantwortlich ist), der Badbetriebe (= ARRIBA – 2014: - 2.117.000 EUR nach Abzug Steuerersparnis von 1.048.000 EUR) sowie des Rechenzentrums- und Gebäudemanagements und der Servicebetriebe

    • Spartenabschluss nach § 6b des Energiewirtschaftsgesetzes mit nochmaliger Aufteilung der Strom- und der Gassparte der Stadtwerke Norderstedt in ihre jeweiligen Aktivitäten Netzbetrieb (für alle Kunden in Norderstedt) und Handel (für alle Kunden, die von den Stadtwerke Norderstedt mit Strom und/oder Gas beliefert werden)

  • Die einzelnen Jahresabschlüsse der städtischen Gesellschaften wilhelm.tel GmbH, Verkehrsgesellschaft Norderstedt mbH und Stadtpark Norderstedt GmbH werden zudem im Rahmen der gesetzlichen Veröffentlichungspflichten im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

  • An der Gesellschaft on air new media GmbH, die unter anderem das Norderstedter Lokal-Fernsehen „noa4“ betreibt, ist die Stadt Norderstedt nicht – auch nicht indirekt über ihre Unternehmen – beteiligt. Deshalb können wirtschaftliche und finanzielle Angaben über die Unternehmensentwicklung nur dem elektronischen Bundesanzeiger entnommen werden.

  • Weitere Möglichkeiten für interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Beschäftigung mit den finanziellen Daten der städtischen Unternehmen bieten die in öffentlicher Sitzung erfolgenden Beratungen des Stadtwerkeausschusses und des Hauptausschusses zu den Wirtschaftsplänen der städtischen Unternehmen für das Folgejahr. Diese finden jeweils von September bis November eines Jahres statt, die Tagesordnungspunkte/Inhalte der Sitzungen und die Termin- und Ortsangaben sind bequem dem Ratsinformationssystem der Stadt Norderstedt zu entnehmen.

  • Über das Marketing-Engagement der Stadtwerke Norderstedt im Rahmen von Werbepartnerschaften mit lokalen Sportvereinen oder im Rahmen von kulturellen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen gibt es keine regelmäßigen gesonderten Berichte. Jedoch hat zuletzt – im Jahr 2014 – insbesondere im Hauptausschuss und im Stadtwerkeausschuss eine umfassende Berichterstattung durch die Werkleitung und Auseinandersetzung mit diesem Thema stattgefunden. Die Ergebnisse sind in den öffentlich zugänglichen Protokollen (siehe insbesondere schriftliche Beantwortung von Anfragen der Ausschussmitglieder) dokumentiert und auch heute noch zugänglich.

  • Gezielte Anfragen – auch zur Entwicklung von wirtschaftlichen und finanziellen Daten – und deren Beantwortung im Stadtwerkeausschuss werden zusätzlich als Unterstützung der politischen Kontrolle aber auch zur Schaffung von Transparenz für Bürger und Kunden auf der Homepage der Stadtwerke Norderstedt archiviert (http://www.stadtwerke-norderstedt.de/unternehmen/stadtwerkeausschuss/buergeranfragen).

Über diese regelmäßig erfolgenden und öffentlich zugänglichen Informationen hinaus besteht auch die Möglichkeit, im Rahmen einer Sitzung des Stadtwerkeausschusses in der ‚Einwohnerfragestunde‘ eine eigene Anfrage an die Werkleitung, aber auch an die Mitglieder des Ausschusses zu stellen.

0,96 | Vorhandene Knicks und Wälder erhalten [Grünflächen]

Vorhandene Knicks und Wälder erhalten

|
Ausgabe
|
Grünflächen

Mittlere Bewertung

+0,96
Anzahl Wertungen: 179

Wenn vohandene Knicks Wälder nicht für Neubauvorhaben abgeholzt werden, spart man das Geld für Ausgleichsflächen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Bäume und Natur werden bei Bauvorhaben immer sensibel begutachtet. Ausgleich und Ersatz erfolgt stets nach dem Minimierungsgebot.

Zudem ist anzumerken, dass sämtliche, gesetzlich vorgeschriebenen und unvermeidbare Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (für zum Beispiel neue rechtlich zulässige Wohn- oder Gewerbebebauung mit dazugehöriger Verkehrsinfrastruktur) nicht von der Stadt Norderstedt finanziert werden. Die damit verbundenen Kosten sind stets von den jeweiligen Verursachern (zum Beispiel private Bauherren, Investoren oder Grundstücksgesellschaften) in eigener Zuständigkeit zu tragen.

Die öffentliche Hand zahlt nur für eventuelle Ausgleichsmaßnahmen, wenn diese selbst als Bauherr fungiert (zum Beispiel beim Straßenbau oder infolge des Baues einer öffentlichen Einrichtung).

Insofern resultiert aus diesem Vorschlag kein direktes finanzielles Einsparpotenzial.

0,93 | Mehr Kontrollen und hohe Strafen für liegengelassene Hunde-Haufen einführen [Ordnung, Sicherheit]

Mehr Kontrollen und hohe Strafen für liegengelassene Hunde-Haufen einführen

|
kostenneutral
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,93
Anzahl Wertungen: 198

Mehr Kontrollen und hohe Strafen für liegengelassene Hunde-Haufen einführen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Hundehalter oder Hundeführer, die die Hinterlassenschaften Ihres Hundes nicht beseitigen, begehen eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann nach dem Straßen- und Wegegesetz Schleswig-Holstein mit einer Geldbuße bis zu 511 € geahndet werden. In der Regel wird aber zunächst ein Verwarngeld von bis zu 50 € ausgesprochen. Im Wiederholungsfall fällt die Geldbuße deutlich höher aus.

Gleichwohl sind Kontrollen schwierig, weil sie für eine Ahndung als Ordnungswidrigkeit aufwendig und durch die personellen Möglichkeiten begrenzt sind. Konkrete Vorfälle oder Verstöße können aber auch beim Fachbereich Allgemeine Ordnungsaufgaben zur Anzeige gebracht werden und werden von dort entsprechend verfolgt.

Über die Internetseite der Stadt Norderstedt können weitere Informationen zur Hundehaltung und Verunreinigung von Straßen abgerufen werden.

Derzeit gibt es Überlegungen im Rahmen eines städtischen Ordnungsdienstes verstärkt Kontrollen zu ermöglichen.

0,90 | Öffentliches WC am U-Bahnhof Norderstedt-Mitte sauber, barriererfei und von 4 bis 24 Uhr geöffnet [Ordnung, Sicherheit]

Öffentliches WC am U-Bahnhof Norderstedt-Mitte sauber, barriererfei und von 4 bis 24 Uhr geöffnet

|
Ausgabe
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,90
Anzahl Wertungen: 205

Der stark frequentierte U-Bahn- und Bus-Bahnhof Norderstedt-Mitte verfügt derzeit über eine (Teil-) Öffentliche Toilette.

Unbedingt sollte hier eine saubere und barrierefreie Örtlichkeit geschaffen werden, die mindestens von 4:00 bis 24:00 Uhr für die Bürger erreichbar und nutzbar ist.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Öffentlichen WCs werden von Montag – Samstag zweimal täglich gereinigt (morgens und nachmittags). Treten starke Verschmutzungen auf, so werden kurzfristig Sonderreinigungen durchgeführt.

Die WC-Bereiche sind durchgängig 24 Stunden nutzbar.

Die Barrierefreiheit ist mit dem seitlich angrenzenden separaten Behinderten-WC gegeben. Dies ist für alle mit dem EU-Schlüssel zugänglich.

0,83 | Hospiz für Norderstedt schaffen [Soziales, Integration]

Hospiz für Norderstedt schaffen

|
Ausgabe
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,83
Anzahl Wertungen: 166

Ich halte es für wünschenswert und notwendig, dass eine Stadt wie Norderstedt ein eigenes Hospiz vor Ort hat. Damit die Angehörigen nicht unnötige und weite Wege in der schweren Zeit auf sich nehmen müssen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Bereits in früheren Jahren hat es Bemühungen gegeben, ein Hospiz in Norderstedt zu schaffen. Leider konnte die Finanzierung durch die Pflegekassen nicht sichergestellt werden. So sah sich keine Pflegeeinrichtung in Norderstedt in der Lage, ein Hospiz zu betreiben.

Es gab daraufhin Gespräche mit Hamburger Einrichtungen. Die Gespräche führten dazu, dass die Stadt Norderstedt seit 2008 Mitgesellschafter des Diakonie-Hospizes in Volksdorf ist (www.diakonie-hospiz-volksdorf.de). Diese Einrichtung nimmt regelmäßig auch Norderstedter Bürgerinnen und Bürger auf.

0,80 | Beleuchtung rund um den Stadtparksee reparieren [Ordnung, Sicherheit]

Beleuchtung rund um den Stadtparksee reparieren

|
Ausgabe
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,80
Anzahl Wertungen: 173

Stadtparkbeleuchtung (rund um den Stadtparksee): Immer mehr Leuchten sind seit der Landesgartenschau ausgefallen, in der dunkleren Jahreszeit bereitet dieses den vielen Joggern und Walkern rund um den Stadtparksee Stolperprobleme. Bitte Abhilfe schaffen!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Loopbeleuchtung im Stadtpark ist in einem Abschnitt mit 35 Leuchten ausgefallen. Aufgrund von Lieferengpässen von Bauteilen konnten die notwendigen Reparaturen nicht zeitnah durchgeführt werden. Mittlerweile sind die Ersatzteile eingetroffen, so dass die Reparaturarbeiten durchgeführt werden.

0,80 | Zusätzliche Lehrkräfte einstellen, um Ausfallstunden in den Schulen zu verringern [Schulen]

Zusätzliche Lehrkräfte einstellen, um Ausfallstunden in den Schulen zu verringern

|
Ausgabe
|
Schulen

Mittlere Bewertung

+0,80
Anzahl Wertungen: 197

Es fallen Jahr für Jahr mehr Schulstunden aus, die nicht mehr sachgerecht durch Lehrer ersetzt werden, die dieses Schulfach lehren. Wenn überhaupt wird eine "Beschäftigung" der Klasse organisiert.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt ist zwar Schulträger der Norderstedter Schulen, die dort tätigen Lehrkräfte sind jedoch Landesbedienstete. Die Festlegung über die Anzahl der Lehrkräfte liegt in der Zuständigkeit des Landes Schleswig-Holstein.

0,78 | Mehr Grüne Wellen einführen [Verkehr, Auto, LKW]

Mehr Grüne Wellen einführen

|
Ausgabe
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+0,78
Anzahl Wertungen: 191

Was nützt der beste Kreisverkehr, wenn sich an den Ampeln davor die Autos stauen und unnötig die Luft verschmutzen? Das geht doch besser. Oder?

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Generell werden an Lichtsignalanlagen in Norderstedt Verkehrsspitzen steuerungs-technisch berücksichtigt. Signalprogramme sind in der Regel für maximale Belastungen ausgelegt.

Dennoch ergeben sich bei Ampelsteuerungen Grenzen. Bei maximalen Fahrzeugbelastungen von etwa 1800 bis 2000 Fahrzeugen je Stunde ist ein Auslastungsgrad erreicht, der bei steigenden Belastungen zu Staubildung führt. Abhilfe können hier nur bauliche Maßnahmen schaffen, wie zum Beispiel zusätzliche Fahrstreifen.

Für eine Koordination zwischen mehreren Ampeln (Grüne Welle) gilt, dass diese immer nur in eine Richtung geschaltet werden können. Zu dem funktioniert eine Koordination nur bei geringen Abständen zwischen den einzelnen Lichtsignalanlagen, da bei größeren Abständen zu viele Störfaktoren wie abbiegende oder einbiegende Fahrzeuge entstehen.

Die Stadt ist weiterhin bemüht, insbesondere im Bereich des Vorbehaltsnetzes die sogenannten Grünen Wellen zu optimieren.

0,76 | Ampeln abschalten ab 22 Uhr - statt bisher 23 Uhr [Verkehr, Auto, LKW]

Ampeln abschalten ab 22 Uhr - statt bisher 23 Uhr

|
Sparidee
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+0,76
Anzahl Wertungen: 202

Derzeit werden die Verkehrsampeln um 23 Uhr abgeschaltet. Eine Betriebszeit bis 22 Uhr ist meiner Meinung nach ausreichend. Der Verkehr ist ab dann übersichtlich. Die Autos verursachen weniger CO2 durch weniger Standzeit und die Stadt spart Stromkosten.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Alle Lichtsignalanlagen (Ampeln) auf eine Abschaltung um 22 Uhr zu programmieren, wäre verkehrssicherheitstechnisch nicht sinnvoll. Je länger eine Lichtsignalanlage nachts abgeschaltet wird, desto höher steigt das Risiko der Unfallhäufung.

Da fast flächendeckend energiesparende LED-Signalgeber in Betrieb sind, würden sich die Stromkosten minimal reduzieren. In verkehrsschwachen Zeiten wird ein Sonderprogramm geschaltet, in dem die Hauptrichtung auf Dauergrün steht und die Nebenrichtung über Schleifendetektoren anfordern muss. Dadurch wird für die Nebenrichtung nur eine minimale Wartezeit erzeugt.

Bei Abschaltungen von Lichtsignalanlagen ist zwischen der Verkehrssicherheit und den Einsparungen die dies mit sich bringt ab zu wägen. In diesem Fall ist das Risiko einer erhöhten Unfallzahl mit einhergehenden volkswirtschaftlichen Schäden höher als die Einsparungen.

0,76 | Flüchtlinge und Ehrenamt zusammenbringen [Soziales, Integration]

Flüchtlinge und Ehrenamt zusammenbringen

|
kostenneutral
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,76
Anzahl Wertungen: 189

Ehrenamtliche werden händeringend gesucht. Flüchtlinge langweilen sich schrecklich, wenn sie den ersten Behörden-Marathon hinter sich haben und nicht arbeiten dürfen.

In vielen Organisationen würden sie mit offenen Armen aufgenommen (zum Beispiel Tafel, Stadt Feuerwehrmuseum, Grünflächen, Norderstedt Putzt) , sie hätten Kontakt mit Deutschen und der Sprache.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Dieser Vorschlag wird in einigen Bereichen bereits umgesetzt. So haben die Flüchtlinge beispielsweise in der Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt, als es dort zu einem hohen Spendenaufkommen kam.

Grundsätzlich ist die Beschäftigung von Flüchtlingen nur möglich, wenn eine Vorrangprüfung durch die Ausländerbehörde und die Bundesanstalt für Arbeit stattgefunden hat. Dies gilt auch für Praktika, die ohne Bezahlung wegen des Gesetzes zum Mindestlohn höchstens drei Monate andauern dürfen.

0,75 | Solaranlagen auf allen öffentlichen Gebäuden errichten [Energie]

Solaranlagen auf allen öffentlichen Gebäuden errichten

|
Spar-Investition
|
Energie

Mittlere Bewertung

+0,75
Anzahl Wertungen: 190

Ich finde, dass unsere öffentlichen Gebäude grundsätzlich mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet werden sollen. Diese Idee ist nicht neu (siehe unten).

Beim zukünftigen Fahrradparkhaus wurde durch einen Vorschlag der GEEN GruppeErneuerbareEnergienNorderstedt im Stadtplanungsausschuß von den Politikern dies unterstützt. Noch in diesem Jahr wird auf dem Dach des Parkhauses so eine Anlage installiert. Eine Photovoltaikanlage auf dem neuen Rechenzentrum der Stadtwerke wurde letztes Jahr im Stadtwerkeausschuss abgelehnt. Begründung: Das Dach würde diese zusätzliche Last nicht tragen! Also die Bitte an alle Politiker, doch schon bei der Planung so eine Anlage mit vorzusehen!

Folgende Zeilen waren in der NZ vom 20.11.2000 zu lesen: Alle öffentlichen Gebäude in Norderstedt sollen in den nächsten Jahren mit einer Solaranlage ausgestattet werden. Das sieht ein Beschluss des Umweltausschusses vor, den die Stadtvertreter in ihrer nächsten Sitzung bestätigen sollen. Hintergrund der Initiative: Die Stadt will mit gutem Beispiel vorangehen und die Bürger animieren, sich Strom und Wärme von der Sonne liefern zu lassen. Außerdem wollen Politiker und Verwaltung dem ehrgeizigen Ziel näher kommen, den Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid bis zum Jahr 2010 um die Hälfte zu reduzieren.

Warum wurde dieser gute Beschluss nicht umgesetzt?

http://www.abendblatt.de/archiv/2000/article204377281/Solaranlagen-auf-a...

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Zu Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden gibt es in Norderstedt 2 Beschlüsse.

  • Die Stadtvertretung hat am 20.11.2000 mehrheitlich beschlossen: „Die Stadt steigt in die solare Energiewirtschaft ein. Zu diesem Zweck soll jährlich mindestens eine Solaranlage auf einem öffentlichen Gebäude errichtet werden, beginnend mit den anstehenden Dachsanierungen. Die notwendigen Mittel sind im Haushalt bei der Haushaltsstelle Klimaschutz bereitzustellen.“

  • Die Stadtvertretung hat am 24.06.2003 ebenfalls mehrheitlich beschlossen:
    „1. Die Stadtvertretung hebt ihren Beschluss vom 20.11.2000, TOP 10, Absatz 3 auf.
    2. Die Stadt verstärkt ihren Beitrag zur Förderung der solaren Energiewirtschaft. Zu diesem zweck wird im Zuge von Neubauten oder Sanierungsvorhaben an öffentlichen Gebäuden eine Solaranlage, Photovoltaik oder Solarwärmetauscher errichtet, wenn eine Prüfung nach wirtschaftlichen, bautechnischen, finanziellen und rechtlichen Gesichtspunkten positiv ausfällt.“ Mit dem Haushalt 2004 wurde die Haushaltsstelle zugleich auf 0 gesetzt.

Verschiedene Bestrebungen durch Dritte, etwa der geplanten Genossenschaft „Zukunftsenergie Norderstedt“, haben ergeben, dass es nur wenige Dächer städtischer Liegenschaften gibt, die für einen Besatz mit Solaranlagen geeignet sind. Wenn das der Fall ist, beispielsweise beim Rathaus, haben letztlich die Kosten den Ausschlag gegen eine Realisierung gegeben, da zum Beispiel durch eine Einrüstung des Rathauses für die Montage keine Wirtschaftlichkeit mehr gegeben war.

Bei Neubauten ist es demgegenüber zur Errichtung von Solaranlagen gekommen (wie auf dem Bauhof Friedrich-Ebert-Straße oder dem Fachklassentrakt des Gymnasiums Harksheide) oder vorgesehen (etwa beim Fahrradparkhaus, gegebenenfalls auch bei neuen Asylbewerberunterkünften).

0,75 | Radwege optimieren: Bordsteinkanten an Radfurten unter 1 Zentimeter absenken [Verkehr, Rad, Fuß]

Radwege optimieren: Bordsteinkanten an Radfurten unter 1 Zentimeter absenken

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,75
Anzahl Wertungen: 190

Alle Bordsteinkanten an Rad- und Fußwegfurten, die höher als 1 Zentimeter sind, auf ein Niveau absenken, dass ein Befahren für Radler, Rollstuhl und Rollator sicher und angenehm macht.

Es soll umgehend Abhilfe geschaffen werden ohne große Baumaßnahmen - oftmals reicht der Einsatz von Rüttler oder Stampfer.

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Nutzer/in Bärchen ergänzt:
Als Norderstedter Seniorin möchte ich gerne zum Klimaschutz beitragen. Das tue ich, indem ich in Norderstedt kein Auto benutze, sondern alle Wege mit dem Rad mache.
Mir fällt das Fahrrad fahren immer schwerer, weil die Kanten der Fahrradwege und Übergange zur Straße viel zu hoch sind. Durch die Erschütterungen, die dadurch entstehen, habe ich große Schmerzen
in meinen Arthrose Händen.
Ich bitte Sie die Kanten der Radwege auf NULL abzusenken.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der Einsatz von Rüttlern zur Absenkung vorhandener Tief- und Hochborde ist fachlich ausgeschlossen und würde sich nachhaltig schädigend auf die städtischen Verkehrsflächen auswirken. Unter diesen Bordkanten befindet sich ein frostsicherer Unterbau (unter anderem mit Betonbett). Deshalb wären im Falle einer Höhenanpassung zunächst die Bordsteine auszubauen, danach müsste die Einebnung oder der Neuaufbau des Unterbaus erfolgen, um anschließend die Borde wieder neu (gleich tiefer) einsetzen zu können. Diese fachlich zwingend erforderliche Vorgehensweise verursacht vergleichsweise hohe Umbaukosten und größere Zeitaufwendungen.

Deshalb scheidet es aus, alle Bordsteine mittels Planiergerätschaften gewaltsam tiefer zu legen. Diese Vorgehensweise würde die Zerstörung des oben genannten Verkehrsflächenunterbaus und der oberflächenwasserführenden Einrichtungen bewirken. Gleichzeitig würden partiell verlaufende Grundversorgungsleitungen (zum Beispiel Trinkwasser, Gas und Telekommunikation) und Abwasser-Kanalrohre beschädigt. Insofern kann mit dieser Methodik keine „Sofortabhilfe“ geschaffen werden.

Weiterhin ist zu beachten, dass (gemäß der Straßenverkehrsordnung) Rollatoren und Rollstühle benutzungspflichtig ausgewiesene Radwegfurten nicht befahren dürfen.

Weiterhin ist es aus entwässerungstechnischer Sicht nicht machbar, sämtliche Radwegquerungen niveau-gleich herzustellen. Sehr häufig grenzt eine Straßenentwässerungsrinne an einen Fußgänger- und Radfahrerüberweg. Wenn in diesen Bereichen keine Wasserführung (mit einem minimalen Absatz) bestehen würde, könnte das Regenwasser nicht korrekt abgeleitet werden. Überflutungen und starke Pfützenbildungen auf Geh- und Radwegen wären die Folge. Im Winter entstünden dadurch Gefahrenstellen infolge der Glatteisbildung. Auch aus diesem Grund kann nicht pauschal jeder Überweg wunsch-gerecht eingeebnet werden.

Insofern widerspricht dieser Vorschlag unter anderem den technischen Richtlinien und Vorschriften für den Bau von Verkehrsanlagen und kann deshalb nicht umgesetzt werden.

0,74 | Stadtverwaltung auf Effektivität und Effizienz prüfen [Zusätzliche Themen]

Stadtverwaltung auf Effektivität und Effizienz prüfen

|
Ausgabe
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,74
Anzahl Wertungen: 176

Prüfung und jährliche Offenlegung der Verwaltungskosten auf Effektivität "Die richtigen Dinge tun" und
Effizienz "Die Dinge richtig tun". Einen Aufgaben- und Kostenvergleich mit vergleichbaren Städten durchführen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Effektivität und Effizienz der Verwaltung wird laufend überprüft und nach Möglichkeit weiter verbessert. Die Verwaltungskosten werden als Teil der jeweiligen Haushalte von den gewählten Stadtvertretern festgelegt. Die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung wird vom städtischen Rechnungsprüfungsamt laufend geprüft.
Eine Offenlegung der Verwaltungskosten erfolgt im Rahmen der Haushalte und der Jahresrechnungen.

In vielen Bereichen erfolgt bereits ein Kostenvergleich mit vergleichbaren Städten; hierfür wird ein entsprechendes EDV-Programm genutzt.

0,73 | Neue Radwege an Kreuzungen zuende führen [Verkehr, Rad, Fuß]

Neue Radwege an Kreuzungen zuende führen

|
kostenneutral
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,73
Anzahl Wertungen: 192
Radwegende an Moorbekstr

Bei der Planung von Neubaustrecken werden an Kreuzungen die Radwege nicht konsequent weitergedacht. Radwege enden vorher (zum Beispiel Oadby-and-Wigston-Straße Ecke Ulzburger Straße) oder sind zumindest fragwürdig (Ochsenzollkreisel). Späteres nachbessern ist oftmals teurer, meist unrealistisch.

Wenn wir das Radfahren attraktiv machen wollen, müssen die Querungen sicher und komfortabel sein.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der Vorschlag wird zur Kenntnis genommen und in diesem Zusammenhang bestätigt, dass diese Zielsetzung auch grundsätzlich bei allen Neubauplanungen verfolgt wird.

Im beispielhaft aufgeführten Abschnitt (Ulzburger Straße / Oadby-and-Wigston-Straße) wurde eine Kompromisslösung im Zuge des vorausgegangenen Planfeststellungsverfahrens gewählt (unter anderem aufgrund des Minimierungsgebotes zum Eingriff in Natur- und Landschaft). Es befindet sich dort entlang der neuen Umgehungsstraße auf beiden Seiten ein komfortabler kombinierter Geh- und Radweg. Lediglich auf einer Länge von etwa 80 Metern (ab der Kreuzung „Moorbekstraße“) verläuft der Radweg hinter einer jahrelang bestehenden Grünfläche mit erhaltenswertem Baumbestand. Radfahrer und Fußgänger müssen dort etwa vier Meter nach rechts abbiegen, um dann problemlos die heute verkehrsberuhigt zurückgebaute Fahrbahn des „alten“ Friedrichsgaber Weges in Richtung Ulzburger Straße zu nutzen. Hier wurde darauf verzichtet, drei gepflasterte Wege in geringer Entfernung parallel verlaufen zu lassen, um dem dort seit Jahren befindlichen erhaltenswerten Baumbestand nicht zu viel Lebensraum (durch Versiegelung) zu nehmen.

0,73 | Ampelschaltung Moorbekstraße Ecke neue Umgehung Oadby-and-Wigston-Straße Mangel beseitigen [Verkehr, Auto, LKW]

Ampelschaltung Moorbekstraße Ecke neue Umgehung Oadby-and-Wigston-Straße Mangel beseitigen

|
kostenneutral
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+0,73
Anzahl Wertungen: 180
Ampel mit Eigenleben Moorbek- / O&W-Str

Die Ampel schaltet sporadisch auch ohne Verkehr an der Moorbekstraße für die Umgehung auf rot, manchmal alle 75 sek, dann wieder 5 min nicht. Das stoppt unnötig den Verkehrsfluss auf der Oadby-and-Wigston-Straße.
Offenbar ist die Prorammierung mangelhaft oder die Induktionsschleifen sind nicht exakt kalibriert.
Dieser Mangel ist instandzusetzen (Gewährleistung Lieferfirma)

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

0,72 | Schulgebäude energetisch sanieren [Energie]

Schulgebäude energetisch sanieren

|
Spar-Investition
|
Energie

Mittlere Bewertung

+0,72
Anzahl Wertungen: 181

Schulgebäude in Norderstedt und wahrscheinlich auch andere öffentliche Gebäude sind energetisch in einem schlechten Zustand. Die Stadt hat extra einen Klimaschutzmanager eingestellt, der sich wahrscheinlich vornehmlich um die Gebäude der Bürger dieser Stadt kümmert.

In einem Gespräch mit dem Leiter des Gymnasiums Harksheyde im letzten Jahr ging es um die eventuelle Nutzung von Dachflächen für eine Bürgersolaranlage. Er hat davon abgeraten und eine energetische Sanierung der Gebäude als dringlicher erachtet.

Norderstedt möchte bis 2030 klimaneutral werden. Wie sieht denn dafür die Planung und das entsprechende Konzept aus?

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Norderstedt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 (nicht bis 2030) klimaneutral zu werden. Gegenüber dem Basisjahr 1990 hat die Stadtverwaltung bei sämtlichen städtischen Liegenschaften, den Lichtsignalanlagen und der Straßenbeleuchtung bereits 81% der CO2 -Emissionen eingespart. Dadurch wurden Millionenbeträge eingespart. Die nächsten lohnenden Potenziale liegen bekanntermaßen im Wärmebereich und damit auch bei den Schulgebäuden.

Bei diversen Schulgebäuden der Stadt Norderstedt werden seit einigen Jahren energetische Sanierungen durchgeführt. Dies wird in den nächsten Jahren fortgeführt.

Durch die Sanierungen konnte der Wärmeverbrauch um etwa 30% und der Stromverbrauch um etwa 25% bei den sanierten Gebäuden gemindert werden. Dies spiegelt sich deutlich in den Verbrauchskosten wieder.

0,72 | Barrierefreie und bezahlbare Wohnungen schaffen [Zusätzliche Themen]

Barrierefreie und bezahlbare Wohnungen schaffen

|
Ausgabe
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,72
Anzahl Wertungen: 170

Es müssen mehr barrierefreie und vor allem bezahlbare Wohnungen für ältere Menschen, aber auch für behinderte Bürger gebaut werden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Landesbauordnung (§ 52 LBO) sieht vor, dass in der Regel bei Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen die Wohnungen in einem Geschoss barrierefrei erreichbar und rollstuhl-gerecht ausgebaut sein müssen. Damit ist sicher gestellt, dass zumindest bei Neubauvorhaben ausreichend Wohnungen errichtet werden, die von Menschen mit Beeinträchtigungen bewohnt werden können.

Um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu forcieren, hat die Stadtvertretung im Jahr 2013 beschlossen, dass in Neubaugebieten bei Errichtung von Geschosswohnungen 30 Prozent der Geschossflächen für den sozial geförderten Wohnungsbau genutzt werden sollen. Darüber hinaus konnte auch in verschiedenen Sanierungsvorhaben eine erneute Förderung erreicht werden, so dass eine erneute Mietpreisbindung den kostengünstigen Wohnraum für weitere zehn Jahre sichert. So konnten in diesem Jahr 175 Wohnungen wieder in die Förderung gebracht werden. Weitere 106 Wohnungen sind im Bau und werden 2016 fertig gestellt. Weitere 168 Wohnungen sind für die nächsten Jahre in Planung.

0,72 | Fortbildungsmaßnahmen überprüfen [Wirtschaft, Tourismus]

Fortbildungsmaßnahmen überprüfen

|
Sparidee
|
Wirtschaft, Tourismus

Mittlere Bewertung

+0,72
Anzahl Wertungen: 180

Es muss härter daran gearbeitet werden, welche Ausgaben die Stadt tätigen sollte und welche nicht. Eine Fortbildung als Bier-Sommelier von Herrn Rajas Thiele für EURO 2700,-- darf nicht aus der Stadtkasse bezahlt werden. Ansonsten müssten solche Ausbildungen auf Kosten der Stadtkasse jedem Einwohner Norderstedts zur Verfügung stehen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Entscheidungen über die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen sind im Rahmen der strategischen Überlegungen durch die Geschäftsführungen zu treffen. Es ist grundsätzlich davon auszugehen, dass diese Maßnahmen der Weiterentwicklung dienen, die der Stadt oder den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt. In Nichtkenntnis der Gesamtzusammenhänge, mögen einzelne Fortbildungsmaßnahmen für Dritte nicht nachvollziehbar sein.

0,71 | Die Stadt soll sich für eine vollständige Unterrichtsversorgung einsetzen [Bildung]

Die Stadt soll sich für eine vollständige Unterrichtsversorgung einsetzen

|
kostenneutral
|
Bildung

Mittlere Bewertung

+0,71
Anzahl Wertungen: 169
Leere Klassen: Unterrichtsausfall

Es ist bekannt, dass die Stadt Norderstedt als Schulträger "nur" für die Gebäude, Ausstattung und die Hausmeister zuständig ist (und gegebenenfalls bald auch indirekt für die Schulbetreuer). Nicht aber für die Lehrerversorgung. Das ist Sache des Landes Schleswig-Holstein. Der landesweite hohe Unterrichtsausfall sollte meines Erachtens auch die Stadt Norderstedt interessieren.

Fakt ist, das wir in Schleswig-Holstein im Durchschnitt nur eine 95 %-ige Unterrichtsversorgung haben. Das heißt, jede Schule fängt im Durchschnitt schon einmal mit Minus 5 % an. Davon gehen dann noch die Ausfälle, zum Beispiel wegen Krankheit eines Lehrers ab. Und das Schlimme ist, aufgrund der "dünnen" Lehrerversorgung werden diese Ausfälle auch nicht in vollem Umfang, oder teilweise gar nicht, nachgeholt.

Somit hat jeder Schüler, egal welche Schulart, am Ende seiner Schullaufbahn, nicht den kompletten Unterricht mit all seinen Informationen und dem kompletten Wissen vermittelt bekommen. Deshalb bitte ich die Stadt Norderstedt, sich ebenfalls beim Land für eine bessere Unterrichts- und Lehrerversorgung einzusetzen. Wir von Elternseite haben dies bereits getan und am 01.07.2015 in Kiel 1.800 Unterschriften gegen den Unterrichtsausfall unserer Bildungsministerin übergeben.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt ist für die Unterrichtsversorgung nicht zuständig und kann daher auch nur an das Land Schleswig-Holstein appellieren, für genügend Lehrerinnen und Lehrern zu sorgen.

0,70 | Höhere Rücklagen für die Erhaltung von Schulgebäuden schaffen [Schulen]

Höhere Rücklagen für die Erhaltung von Schulgebäuden schaffen

|
Spar-Investition
|
Schulen

Mittlere Bewertung

+0,70
Anzahl Wertungen: 176
Mehr Rücklagen für Schulgebäude

Höhere Rücklagen für die Erhaltung von Schulgebäuden schaffen, um z.B. teure Folgeschäden zu vermeiden. Denn wenn die Gebäude nicht, oder nur unzureichend gepflegt und instand gehalten werden, steigen die Kosten für diese Maßnahmen in der Folgezeit.

Und da die Stadt Norderstedt als Schulträger ohnehin verpflichtet ist, die Gebäude in Takt zu halten, sollte man über diesen Vorschlag nachdenken. Kosten für die Gebäude-Instandhaltung entstehen sowieso, ist nur die Frage, ob mehr oder weniger. Und das Einsparpotenzial durch "zeitnahe" Gebäudepflege könnte man dann gegebenenfalls für andere Projekte nutzen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Bei der Bildung von Rücklagen oder Rückstellungen ist die Stadt Norderstedt an die gesetzlichen Vorgaben der Gemeindeordnung und der Gemeindehaushaltverordnung-Doppik gebunden. Eine Rücklage für die Erhaltung von Schulgebäuden ist in den gesetzlichen Vorschriften nicht vorgesehen. Damit scheidet die Möglichkeit aus.

Unabhängig davon ist es auch im Interesse der Stadt Norderstedt die Pflege der öffentlichen Gebäude in der Art vorzunehmen, dass kein erhöhter Werteverzehr im Vergleich mit den Abschreibungssätzen eintritt. Dieses hätte – belastend für den Haushalt – zur Folge, dass Sonderabschreibungen zu verbuchen wären.

0,70 | Flüchtlingen Aufgaben gegen Entlohnung zuweisen (wie Grünflächen pflegen) [Soziales, Integration]

Flüchtlingen Aufgaben gegen Entlohnung zuweisen (wie Grünflächen pflegen)

|
kostenneutral
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,70
Anzahl Wertungen: 196

Das Thema Unterbringung von Flüchtlingen ist auch an Norderstedt nicht vorbei gegangen. Hier gibt es viele Punkte, an denen man ansetzen kann. Einen möchte ich hier aufgreifen und als Verbesserung vorschlagen, ob es gesetzeskonform realisierbar ist, kann ich nicht beurteilen.

Um den Flüchtlingen eine Möglichkeit zu bieten, sich zu integrieren, muss man ihnen auch etwas anbieten. Man könnte Ihnen Arbeit bei der Stadtpflege gegen Entlohnung anbieten und hier gleich zwei Punkte mit einer Lösung erschlagen. Zum einen haben die Leute dann eine Aufgabe und lungern nicht den ganzen Tag vor ihrer Unterkunft herum und wissen vor lauter Langeweile nicht, was sie den ganzen Tag tun sollen. Wenn sie gegen Entlohnung arbeiten, leben sie nicht nur auf Steuerkosten, sondern tun auch etwas gutes zum Wohle aller.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Asylbewerberinnen und Asylbewerber können bereits nach drei Monaten eine Arbeit aufnehmen. Allerdings erfolgt bis zum 15. Monat eine Vorrangprüfung durch die Ausländerbehörde und Arbeitsagentur. In der Regel wird die Genehmigung nur erteilt, wenn der Arbeitsplatz nicht von einem deutschen Staatsbürger (oder einem Bürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates) besetzt werden kann. Hierunter fallen vor allem Mangelberufe, zum Beispiel Ingenieure oder Pflegepersonal. In den meisten Fällen, vor allem bei ungelernten Tätigkeiten, wird diese Genehmigung in der Regel nicht erteilt.

0,68 | Umsteigefreie HHV-Bus-Querverbindungen schaffen von U/A Norderstedt nach U Poppenbüttel, S Flughafen, U Niendorf-Nord [Verkehr, Bus, Bahn]

Umsteigefreie HHV-Bus-Querverbindungen schaffen von U/A Norderstedt nach U Poppenbüttel, S Flughafen, U Niendorf-Nord

|
Ausgabe
|
Verkehr, Bus, Bahn

Mittlere Bewertung

+0,68
Anzahl Wertungen: 174

Norderstedt ist eine attraktive Wohnalternative zwischen Großstadt und ländlicher Gemeinde, das Angebot an Bussen und Bahnen ist auch gut, dennoch gibt es Berufstätige und andere Reisewillige, die ihr Ziel nicht direkt an den bestehenden Linien U1 haben: selbst AKN ist keine wirkliche Alternative zum Auto, wenn man in Kaltenkirchen, Bad Bramstedt, Boostedt oder Neumünster arbeitet.

Von daher würde ich es attraktivsteigernd finden, wenn neben bestehenden umsteigefreien Querverbindungen wie U Garstedt nach S Pinneberg weitere Querverbingungen nach U Poppenbüttel, S Flughafen und U Niendorf-Nord entweder umsteigefrei eingerichtet, oder die bestehenden Teilstücke erweitert werden.

Mir sind auch Beispiele bekannt, die in Ahrensburg arbeiten: Mit der U-Bahn eineinhalb Stunden Fahrzeit, quer nicht zu erreichen, aber mit dem Auto in 30 Minuten!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Zunächst muss zu Verbesserungsvorschlägen im ÖPNV folgendes verdeutlicht werden: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg kann nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis erfolgen, da diese Aufgabe in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist.

Über dieses ausschließlich vom Kreis Segeberg (unter anderem auch für die Stadt Norderstedt) finanzierte Grundversorgungs-Angebot hinaus bestellt die Stadt Norderstedt seit 1997 zahlreiche zusätzliche Betriebsleistungen, um das öffentliche Bus- und Bahn-Angebot in Norderstedt noch sehr viel attraktiver zu gestalten.

Schwerpunktmäßig werden kontinuierlich zusätzliche Angebotsausweitungen, vornehmlich als Taktverdichtungen und Betriebsverlängerungen, vorgenommen. Die Einführung der Busverbindung von Pinneberg über Bönningstedt nach Norderstedt (ZOB-Garstedt) gehört ebenfalls zu den Verbesserungsmaßnahmen im Bus-ÖPNV.

Daneben investiert die Stadt Norderstedt in Taktverbesserungen auf der AKN-Strecke und auf der U-Bahnlinie „U1“ (zum Beispiel Aufrechterhaltung des 10-Minuten-Takts auch in den Schwachlastzeiten).
Insbesondere für das – zusätzlich von der Stadt Norderstedt bestellte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus-und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit etwa 950.000 € im Jahr.

Der Kreis Segeberg finanziert jährlich für das Bus-ÖPNV-Grundversorgungsangebot ein bestehendes Defizit. Diese Kreisausgaben sind indirekt von der Stadt Norderstedt über die Kreisumlage anteilig zu erstatten. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt.

Damit zahlt die Stadt Norderstedt im Jahr zurzeit über 3 Millionen € für das bestehende BUS-ÖPNV-Angebot für die Norderstedter Bürgerinnen und Bürger.

Die Kosten für den gesamten ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/ innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von etwa 50 %, die sich alle Partner (dazu gehört auch die Stadt Hamburg) teilen müssen.

Jede neue Bus-Direktverbindung, die zusätzlich eingeführt wird, muss mit erheblichen weiteren Zusatzkosten refinanziert werden. Diese Finanzmittel sind bisher nicht im Haushaltsplan der Stadt Norderstedt vorgesehen und müssten zusätzlich eingestellt werden.

Ungeachtet dessen wurde eine Bus-Direktverbindung zwischen Norderstedt (U1/AKN) und dem Flughafen Hamburg (S1) bereits geprüft und als nicht realisierbare unwirtschaftliche Maßnahme vom Hamburger Verkehrsverbund (HVV) abgelehnt.

Zur Begründung kann hierzu ausgeführt werden, dass sich heute an allen Haltestellen in Norderstedt täglich etwa 17.000 Fahrgäste befinden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Im gesamten HVV-Bedienungsgebiet werden kontinuierlich Befragungen und Fahrgasterhebungen durchgeführt, die unter anderem genauen Aufschluss über Herkunfts- und Zielorte bringen. Aus diesen Analysedaten ist zum Beispiel hervorgegangen, dass 35 Fahrgäste aus Norderstedt täglich ihr Ziel am Flughafen-Hamburg haben.

Der Flughafen Hamburg kann heute aus Norderstedt kommend bereits mit relativ direkten Bus- und Bahnlinienführungen erreicht werden.

Die Einführung einer Bus-Direktverbindung zwischen Norderstedt und dem Flughafen Hamburg müsste als grenzüberschreitende Maßnahme von beiden Kommunen finanziert werden. Es wäre (von dem Hintergrund der oben genannten Bedarfe) mit einem Defizitausgleich von rund 200.000 € im Jahr für die Stadt Norderstedt zu rechnen. Eine entsprechende Summe müsste auch von der Stadt Hamburg aufgebracht werden.

Diese Maßnahme ist aufgrund des zu geringen Kosten-Nutzen-Effektes nicht empfehlenswert und wurde deshalb bereits von den politischen Entscheidungsträgern der Städte Hamburg und Norderstedt nicht zur Umsetzung beschlossen.

Die weiteren vorgeschlagenen „Querverbindungen existieren teilweise bereits:
Zur „S-Poppenbüttel“ besteht mit der Buslinie 178 schon sehr lange eine Direktverbindung ab „U-Garstedt“. Seit Juni 2015 gibt es dieses Angebot nunmehr auch ganztägig; die frühe Hauptverkehrszeit wird seither ebenfalls angefahren. Zwar pendelt diese Linie nur im 40-Minunten-Takt, ab Glashütte (erreichbar auch mit der „278“ und „493“) gelangt der Fahrgast jedoch im 20-Minunten-Takt nach Poppenbüttel. Insgesamt stellt dieses ein attraktives und der Nachfrage angemessenes Angebot dar.

Neu ist seit Juni 2015 auch die Direktverbindung der Buslinie 191 zwischen „U-Garstedt“ und „U-Niendorf Markt“ (somit sogar noch deutlich attraktiver als „U-Niendorf Nord“). Damit wurde der Vorschlag des Bürgers bereits umgesetzt.

Die Relation „Norderstedt – Ahrensburg“ spielt aufgrund der vorliegenden Fahrgast-Nachfragen bisher nur eine sehr untergeordnete Rolle. Dennoch wäre natürlich auch eine solche Direktverbindung denkbar. Dagegen spricht aber, dass die heutige Fahrzeit mit dem ÖPNV nicht (wie im Bürgervorschlag angegeben) 1,5 Stunden beträgt. Übrigens nicht einmal dann, wenn der Fahrgast ohne Umstieg in der U1 bleibt (Garstedt – Ahrensburg Ost = 72 Minuten). Nimmt der Fahrgast Umstiege in Kauf, sinkt die Fahrzeit auf 57 bis 62 Minuten (z.B. U1+S1+M24+S1 oder U1+M24+U1 oder 178+M24+U1). Eine Anfrage per Routenplaner ergibt für die gleiche Strecke eine Auto-Fahrzeit von 41 bis 45 Minuten (nicht 30 Minuten, wie in der Bürger-Anfrage dargestellt). Schneller könnte ein Linienbus keinesfalls verkehren. Auf dieser langen Strecke sind die bestehenden Umsteigeverbindungen durchaus konkurrenzfähig. Eine Bus-Direktverbindung böte keine entscheidenden Zeitvorteile und würde ein zusätzliches Finanzdefizit in Höhe von geschätzt 450.000 € im Jahr verursachen (welche die Städte Norderstedt und Ahrensburg finanzieren müssten).

Nach allem werden die vorgeschlagenen zusätzlichen Querverbindungseinrichtungen (gegenüber dem Status-Quo-Netz) aus den oben genannten Gründen von der Verwaltung nicht zur Umsetzung empfohlen.

0,68 | Jahresabo für Arriba Strandbad einführen [Zusätzliche Themen]

Jahresabo für Arriba Strandbad einführen

|
kostenneutral
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,68
Anzahl Wertungen: 188

Ein Jahresabo für das Arriba Strandbad zum angemessenen Preis würde die regelmäßigen Besucherzahlen nachhaltig erhöhen, da man dann auch mal zum Schwimmen geht, wenn das Wetter nicht so toll ist.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Bei einem Jahresabo müsste das ARRIBA-Strandbad bei jedem Wetter und jeden Tag geöffnet sein. Dies ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da ein erhöhter Personalbedarf entsteht und dem gegenüber weniger Einnahmen durch Eintrittsgelder stehen. Aus diesen Gründen halten wir ein Angebot eines Jahresabos für das Strandbad für kontraproduktiv.

0,68 | Schulweg Buckhörner Moor: Die Furt möchte gerne ein Zebrastreifen werden [Verkehr, Rad, Fuß]

Schulweg Buckhörner Moor: Die Furt möchte gerne ein Zebrastreifen werden

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,68
Anzahl Wertungen: 191
Querung Buckhörner Moor - möchte lieber ein Zebrastreifen sein!
Furt Buckhörner Moor

Über die Straße Buckhörner Moor gibt es auf Höhe der Heidberschule eine Fußgängerfurt, die täglich von hunderten von Schulkindern der Grundschule genutzt wird, aber keinen Zebrastreifen hat. Die Situation ist unübersichtlich, und morgens kommen viele Fahrzeuge hier durch, zum Teil erheblich zu schnell. Für die Kinder müssen sie nicht halten, einige tun es natürlich doch. Daneben fahren auch noch die Liefer-Lastwagen der Firma Aldi (mit Hänger) täglich etwa zu Beginn des Unterrichts rückwärts (und natürlich ohne Einweisung) in diese Furt hinein; die Fahrer können die Schulkinder noch nicht mal sehen.

Ein Zebrastreifen würde die Situation klären, die Querung ist noch nicht einmal 3 Meter breit. Man sieht das auf dem Foto gut. Die Kosten wären also extrem niedrig. Autos dürften hier eigentlich ohnehin nicht schneller als Schritt fahren, und eine Durchgangsstraße ist es ja auch nicht - aber sie haben Vorfahrt und nutzen die dann eben auch.

Es wäre schön, wenn der Zebrastreifen käme, bevor das erste Kind hier stirbt.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die betroffene Örtlichkeit wurde im Rahmen der Schulwegsicherung bereits 1997 baulich umgestaltet. Es wurde zur Schaffung besserer Sichtverhältnisse eine „Nase“ mittels Hochborden gebaut und eine Fahrbahnverengung auf 3,50 Meter vorgenommen. Die Örtlichkeit stellt sich in der Unfallstatistik als unauffällig dar.

Die Verkehrsaufsicht Norderstedt sowie die örtliche Polizei als auch der Straßenbaulastträger haben sich bereits vor vielen Jahren entschieden, auf gerader Strecke auf Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) aufgrund ihrer Scheinsicherheit zu verzichten. Die Entscheidung hat im Ergebnis keine negativen Folgen auf die Unfalllage gehabt.

0,67 | Mehr öffentlich zugängliche Toiletten schaffen [Ordnung, Sicherheit]

Mehr öffentlich zugängliche Toiletten schaffen

|
Ausgabe
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,67
Anzahl Wertungen: 180

Die Zahl der öffentlich zugänglichen Toiletten sollte den Bedarfen angepasst werden. Das setzt natürlich Investitionen voraus. Wichtiger ist noch, ein Reinigungs- und Unterhaltungskonzept mit zu planen.

Wir sind gerade in Dänemark im Urlaub, es ist erfreulich, überall "benutzbare" öffentlich zugängliche Toiletten vorzufinden. Dies haben wir nicht nur in einen relativ hoch entwickeltem Land wie Dänemark erlebt, bei unserem letzen Urlaub in Südafrika gab es auch kein Problem mit der Anzahl und Benutzbarkeit der öffentlich zugänglichen Toiletten. Für Norderstedt wäre dies wirklich eine Idee voraus.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Es gibt zurzeit in Norderstedt 5 öffentliche WCs und zwar am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) Glashütte, ZOB Garstedt, Harksheider Markt, im Stadtpark und am ZOB Norderstedt-Mitte. Die Schaffung oder Installation weiterer öffentlicher WCs sollte im politischen Raum hinsichtlich der erforderlichen notwendigen Standorte und Investitionen diskutiert und gegebenenfalls beschlossen werden.

0,67 | Menschen mit Behinderung besser ins Arbeitsleben integrieren [Soziales, Integration]

Menschen mit Behinderung besser ins Arbeitsleben integrieren

|
kostenneutral
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,67
Anzahl Wertungen: 174

Die Stadt Norderstedt sollte sich für Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen einsetzen. Im Moment ist die einzige Möglichkeit dieser Menschen zu arbeiten die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

Dort werden für ein minimales Entgelt stereotype Arbeiten geleistet und bei mangelnder Beschäftigung wird sich gelangweilt, statt die Menschen anderweitig zu beschäftigen oder sogar zu fördern. Das ist nicht mehr zeitgemäß, in Zeiten der Inklusion.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Menschen mit Behinderungen sind – je nach Definition – häufiger auf dem 1. Arbeitsmarkt tätig, als man annehmen möchte, denn es gibt viele verschiedene und unterschiedlich ausgeprägte Behinderungen. Dennoch ist auch der Stadtverwaltung bewusst, dass Menschen mit Behinderungen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt größere Hemmnisse zu überwinden haben und die Quote derer, die nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt oder gar nicht berufstätig sind, größer ist, als bei Menschen ohne Behinderung.

In anerkannten Werkstätten, einer klassischen Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben, wird ein verhältnismäßig kleiner Teil der Menschen mit Behinderung beschäftigt. Im Sinne der inklusiven Weiterentwicklung gibt es jedoch auch in diesem Bereich Modellprojekte, die den Weg in den ersten Arbeitsmarkt für diesen Personenkreis erleichtern sollen.

Die Behindertenbeauftragten der Stadt Norderstedt unterstützt sowohl Menschen mit Behinderung als auch Arbeitgeber, um vorhandene Barrieren abzubauen und so die Inklusion zu fördern. Die Stadt Norderstedt als Arbeitgeber geht mit gutem Beispiel voran. Derzeit sind 8,3 % der städtischen Mitarbeitenden als Schwerbehinderte anerkannt oder ihnen gleichgestellt.

0,65 | Pferdesteuer einführen [Abgaben, Steuern]

Pferdesteuer einführen

|
Einnahme
|
Abgaben, Steuern

Mittlere Bewertung

+0,65
Anzahl Wertungen: 202

Ich bin nach wie vor für die Einführung einer Pferdesteuer. Bei tausenden von Pferden in Norderstedt kann ich mir nicht vorstellen, dass diese alle für "therapeutisches Reiten" gehalten werden. Reiten ist eine Sportart, wo richtig Geld verdient wird, ob mit Reitstunden, Stallmiete oder Verkauf von Reitzubehör.

Die Kosten für die verursachten Verunreinigungen auf Straßen und Wegen trägt die Allgemeinheit. Teilweise ist die Verschmutzung zum Beispiel des Radweges auf der Segeberger Chaussee so stark, dass man denkt auf einem Hindernisparcours zu sein. Die Reiter darauf angesprochen lachen darüber.

Bei € 1.000,-- pro Jahr und Pferd bleiben selbst bei aufzublähendem Verwaltungsapparat immer noch etwa 1 Millionen Euro über. Aber die Pferdelobby ist in Norderstedt wohl zu groß, als dass mein Vorschlag umgesetzt wird.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Dieser Vorschlag wurde bereits in früheren Bürgerhaushalten gemacht. Da es sich um eine Steuer handelt, bedarf es für eine mögliche Einführung eines politischen Beschlusses.

0,64 | Music Star und Musik-Werkstatt e.V. - Weiter unterstützen [Kultur, Theater]

Music Star und Musik-Werkstatt e.V. - Weiter unterstützen

|
Ausgabe
|
Kultur, Theater

Mittlere Bewertung

+0,64
Anzahl Wertungen: 219

Schon beim Anklicken des Themas wurde mir deutlich, dass der "Music Star" nicht nur ein kulturelles, sondern auch ein soziales und "Image"-Thema ist: Über die Grenzen Norderstedts hinaus leistet der Verein "Musik-Werkstatt e.V." enorm viel für Norderstedt. Freunde aus Hamburg oder Berlin staunen über die Vielfalt der Konzerte, die exquisite Auswahl der Künstler und darüber, dass es so viele Konzerte pro Jahr kostenlos zu hören gibt.

Die Tatsache, dass die Konzerte kostenlos sind, ist ein ungeheuer wichtiger Faktor: Menschen, die es sich sonst nicht leisten könnten, Konzerte zu besuchen, haben in einer Woche manchmal sogar zweimal Gelegenheit dazu! Schülerinnen und Schüler können ihren Muskgeschmack entwickeln und lernen Künstler aus aller Welt hautnah kennen... Gitarrenschüler von der Musikschule Norderstedt sitzen oder stehen so nah vor den Künstlern, dass sie sich Gitarrentricks abkucken können...

Jenseits der synthetischen Playback-Fernsehshows oder Massen-Events in Stadien erfahren Menschen wieder, was es heißt, wenn Künstler für ein sichtbares und spürbares Publikum spielen... Künstler, die in Deutschland meist nicht besonders bekannt sind, erhalten ein Forum, das inzwischen weltweiten "Kult-Status" genießt...

Der Verein erfüllt einen Bildungsauftrag... Norderstedter Bürger engagieren sich ehrenamtlich, indem sie die Technik und die Bands betreuen, Werbung machen, den Konzertraum sauber halten und bestuhlen, filmen und fotografieren... Norderstedt ist nicht gerade ein Ausgeh-Mekka: Der "Musik-Werkstatt e.V." hat es geschafft, Engagement für die Sache Musik mit dem Engagement für die Stadt Norderstedt zu verbinden. Für mich ein Grund, den Verein weiter finanziell zu unterstützen und diese Unterstützung sogar auszubauen!

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Nutzer/in Renate ergänzt:
Ich habe vor über drei Jahren in Norderstedt den Musik Star (www.harksheide.de) kennengelernt. Die Möglichkeit für jede/r Mann/Frau gute Musik zu hören, weil kein Eintrittsgeld nötig ist, ist selten. Viele Konzerte sind unerschwinglich für Menschen mit geringen Einkommen. Im Musik Star kann jeder sich das leisten, er gibt nur das was er kann, durch eine Spende. Diese Einrichtung ist ein kulturelles Aushängeschild für die Stadt Norderstedt, die Musik ist international mit hoher Qualität, deshalb sollte hierfür Geld ausgegeben werden, damit so eine wunderbare Einrichtung erhalten bleibt.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der Verein Musik-Werkstatt e.V., der Konzerte mit deutschen und internationalen KünstlerInnen im Music Star veranstaltet, ist seit dem 01.01.2009 anerkannter Kulturträger der Stadt Norderstedt. Der Verein wird auf der Grundlage der Kulturförderrichtlinien der Stadt Norderstedt in der Vereinsarbeit finanziell gefördert. Des Weiteren erfolgt die Publikation von Veranstaltungen in den städtischen Veranstaltungsübersichten.

0,64 | Ehrenamtliche Tätigkeiten für Flüchtlinge anbieten [Soziales, Integration]

Ehrenamtliche Tätigkeiten für Flüchtlinge anbieten

|
kostenneutral
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,64
Anzahl Wertungen: 200

Flüchtlinge motivieren, ehrenamtlich in Norderstedt tätig zu sein. Zum Beispiel: No.Tafel, Aufsicht im Museum.

Das ist auch hilfreich gegen Langeweile und gut für das Lernen der Sprache.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Dieser Vorschlag wird in einigen Bereichen bereits umgesetzt. So haben die Flüchtlinge beispielsweise in der Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt, als es dort zu einem hohen Spendenaufkommen kam.

Grundsätzlich ist die Beschäftigung von Flüchtlingen nur möglich, wenn eine Vorrangprüfung durch die Ausländerbehörde und die Bundesanstalt für Arbeit stattgefunden hat. Dies gilt auch für Praktika, die wegen des Gesetzes zum Mindestlohn höchstens drei Monate unbezahlt andauern dürfen.

0,63 | Stau auf Friedrichsgaber Weg durch bessere Ampelschaltung Ecke Friedrich-Ebert-Straße und Ohlenhoff vermindern [Verkehr, Auto, LKW]

Stau auf Friedrichsgaber Weg durch bessere Ampelschaltung Ecke Friedrich-Ebert-Straße und Ohlenhoff vermindern

|
Ausgabe
|
Verkehr, Auto, LKW

Mittlere Bewertung

+0,63
Anzahl Wertungen: 196

Den Stau auf dem Friedrichsgaber Weg vermeiden. An den Ampeln Ecke Friedrich-Ebert-Straße und Ochsenzoller bildet sich werktäglich morgens und abends ein Stau.

Dieser könnte durch intelligentere Ampelschaltung beseitigt werden. (Die Grünphase für den Friedrichsgaber Weg von 7 bis 9 Uhr und von 16 bis 18 Uhr verlängern).

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Lichtsignalanlage (Ampel) Friedrichsgaber Weg Ecke Friedrich-Ebert-Straße musste vor einigen Jahren von einer Zwei-Phasensteuerung auf eine Drei-Phasensteuerung umgestellt werden. Der Grund hierfür lag in der Unfallhäufigkeit an dieser Kreuzung, die sich immer dramatischer entwickelte.

Zurzeit wird der Knotenpunkt überplant, um wieder zu einer leistungsfähigen und sicheren Zwei-Phasenschaltung zu gelangen.

Der Knoten Ohlenhoff Ecke Ochsenzoller Straße Ecke Niendorfer Straße ist seit langer Zeit im Hinblick auf die Verkehrsabwicklung als problematisch bekannt. Verkehrstechnisch ist die Optimierung der Lichtsignalanlagensteuerung ausgereizt. Hier hilft nur eine bauliche Veränderung des Knotenpunktes für die notwendige Flächen leider nicht zur Verfügung stehen.

0,61 | Mehr Sozialen Wohnraum schaffen [Soziales, Integration]

Mehr Sozialen Wohnraum schaffen

|
Ausgabe
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,61
Anzahl Wertungen: 187

Es muss ganz klar mehr sozialer Wohnungsraum geschaffen werden, dieser sollte auch möglichst barrierearm oder noch besser barrierefrei gestaltet sein, damit man auch als gehandicapter oder alten Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in "ihren" vier Wänden leben können.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu forcieren, hat die Stadtvertretung im Jahr 2013 beschlossen, dass in Neubaugebieten bei Geschosswohnungsneubau 30 Prozent der Geschossflächen für den sozial geförderten Wohnungsbau genutzt werden sollen. Darüber hinaus konnte auch in verschiedenen Sanierungsvorhaben eine erneute Förderung erreicht werden, so dass eine erneute Mietpreisbindung den kostengünstigen Wohnraum für weitere zehn Jahre sichert.

0,61 | Open Data für Norderstedt einführen [Zusätzliche Themen]

Open Data für Norderstedt einführen

|
Spar-Investition
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,61
Anzahl Wertungen: 207

Bereitstellung aller Norderstedt betreffenden Daten, wenn diese keinem besonderen Schutz unterliegen, auf einem Portal und in maschinenlesbaren Datenformaten.

Beispiele wären: Umweltdaten wie zur Luftverschmutzung, Lärmbelastung oder Verkehrsdaten wie Unfallzahlen, Verkehrzählungen, Spielplätze oder Geodaten zu Norderstedt. Als Muster kann das Portal der Stadt Hamburg dienen:
http://transparenz.hamburg.de

Durch das Portal kann dann jeder interessierte Bürger Norderstedts auf diese Daten zugreifen und sie nutzen. Dabei könnten dann neue, innovative Ideen und Lösungen zum Vorteil Norderstedts entstehen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Verwaltung wird sukzessive selbst gemessene Daten der Stadt und verfügbare Daten des Landes auf den Internetseiten der Stadt Norderstedt veröffentlichen.

0,61 | Power to Gas Anlage bauen [Energie]

Power to Gas Anlage bauen

|
Einnahme
|
Energie

Mittlere Bewertung

+0,61
Anzahl Wertungen: 175

In Schleswig-Holstein haben wir zeitweilig ein Überangebot an Ökostrom-Windstrom. Dieser Strom kostet dann quasi nichts und wird z.B. nach Holland "verschenkt". Mit einer Power to Gas-Anlage gibt es die Möglichkeit, diesen Strom in Wasserstoff umzuwandeln und ihn dann dem örtlichen Gasnetz zuzuführen.

CO2 fällt bei der Umwandlung nicht an. Das Gasnetz stellt also einen fantastischen Speicher dar. Wir brauchen für die anwachsenden Erneuerbaren Energien Speichermöglichkeiten! Die Stadt sollte mit dem Land und dem Bund so ein Pilotprojekt realisieren.

Die Stadt setzt derzeit auf Gaskraftwerke auch Blockheizkraftwerke (BHKW) genannt. Nachteile sind:
1. Diese BHKWs sind nicht CO2-frei! 2. Wir machen uns mehr und mehr abhängig vom Gas und damit von Russland!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadtwerke haben die Entwicklung der Grundlagenforschung zu Power to Gas (PtG) intensiv verfolgt. Einerseits über die Berichterstattung im DVGW Bundesvorstand/ Präsidium, andererseits durch Teilnahme an Fachforen in 2012, 2013 und 2014 (letzte Sitzungen am 2. Juli 2014 „Power to Gas: mehr als nur ein Speicher“ sowie am 16. bis 17. September 2014 „DBI Fachforum Speicher“).

Sachstand
In einer PtG-Anlage wird Strom mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt. Dieser Wasserstoff wird dann entweder in das Erdgasnetz eingespeist oder durch Zuführen von Kohlendioxid (CO2) zu Methan umgewandelt. Wenn Wasserstoff in das Erdgasnetz zugeführt wird, dann darf die Konzentration von Wasserstoff bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten, da die Prüfung von Bauteilen zur Wasserstoffverträglichkeit mit bestimmten Wasserstoffanteilen im Erdgas durchgeführt wird. Für jeden Umwandlungsschritt von Strom in Wasserstoff von Wasserstoff zu Methan wird Energie aufgewandt. Das heißt, mit jedem Umwandlungsschritt sinkt der Wirkungsgrad der Anlage.

PtG hat erhebliche Potentiale. Dafür sind sowohl Lösungen im technischen Bereich als auch im gesetzgeberischen oder regulatorischen Bereich zu erarbeiten. Dies kann nur mit Unterstützung der Verbändearbeit erfolgen.

Es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf (zum Beispiel zulässige Wasserstoffgehalte im Erdgas). Die derzeitigen Anlagenkomponenten sind mehr oder weniger in Einzelfertigung entstanden. Hier muss eine Serienfertigung einsetzen, die zum Sinken der Anlagenkosten führen muss (zur Zeit Herstellkosten etwa 5000 €/kW; Ziel: 500 bis 1000 €/kW, um in eine Wirtschaftlichkeit zu gelangen).

Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen ebenfalls verbessert werden: Unter anderem muss ab geregelter Windstrom kostengünstig (1 Cent/kW) und ohne Belastung mit EEG-Umlage zur Verfügung stehen. Der Bezug von Windstrom darf zu keiner Erhöhung der Leistungsspitze des beziehenden Stromnetzes führen (ansonsten wird ein Baukostenzuschuss fällig).

In Deutschland sind mehrere Versuchsanlagen im Bau oder im Betrieb. Die nächste PtG-Anlage befindet sich in Hamburg Reitbrook. Hier soll aus Strom Wasserstoff erzeugt und ins lokale Erdgashochdrucknetz eingespeist werden. Die Anlage soll aus grün zertifiziertem Strom Wasserstoff erzeugen und bei 25 bar sollen rund 260 m³ Wasserstoff pro Stunde in das Erdgasnetz eingespeist werden. Die elektrische Anschlussleistung beträgt 1 Megawatt; Projektkosten für dieses Forschungsvorhaben belaufen sich auf rund 13,5 Millionen €. Zurzeit befindet sich unser bestellter Elektrolyt für unsere PtG-Anlage in der Fertigung. Er soll im Sommer 2015 geliefert werden, so dass der Probebetrieb voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2015 aufgenommen werden kann.

In Hamburg unterhält die E.ON derzeit ein Forschungs- und Experimentierfeld mit einem Erdgasspeicher in einer Algenversuchsanlage. In dieser Algenversuchsanlage wird in Bioreaktoren synthetisches Gas erzeugt.

Fazit für StwN
Nach Inbetriebnahme der PtG-Anlage in Hamburg Reitbrook ist eine Besichtigung durch den Werkausschuss möglich. Diese könnte voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. Dabei könnten sowohl die Technik als auch die Investitionskosten erläutert sowie erste belastbare Aussagen zu den laufenden Betriebskosten getätigt werden.

Die Werkleitung wird die Entwicklung weiterhin nachhaltig beobachten und abwarten bis die Wirtschaftlichkeit erreichbar erscheint. Erst dann ist es wirtschaftlich vertretbar, konkrete Vorschläge zur Entscheidung in den Stadtwerkeausschuss einzubringen. Dabei sollte aber die Möglichkeit von Beteiligungen an Forschungsvorhaben mit einbezogen werden.

0,61 | Fußgänger- und Radfahrertunnel am Ochsenzollkreisel mit einer Rampe versehen [Verkehr, Rad, Fuß]

Fußgänger- und Radfahrertunnel am Ochsenzollkreisel mit einer Rampe versehen

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,61
Anzahl Wertungen: 190

Thema: Kreisel am Ochsenzoll. Der Fußgänger- und Radfahrertunnel soll auf der Südseite dringendst mit einer Rampe versehen werden.

Begründung: Der jetzige Zustand mit dem oft nicht funktionierenden Fahrstuhl ist unzumutbar, der Treppenaufgang für Mütter und Väter mit Kinderwagen, ältere Menschen mit Rollatoren oder auch Fahrrädern vielfach ohne Hilfe nicht möglich.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Das – im Zusammenhang mit der Gesamtbaumaßnahme „Ausbau der B 432 / Knoten Ochsenzoll“ errichtete – Unterführungsbauwerk für Fußgänger und Radfahrer ist noch nicht abschließend fertig gestellt. Seit Verkehrsfreigabe dieses Bauwerkes befinden sich dort zwei Treppenanlagen und eine Rampe. Zusätzlich wurden neben den beiden Tunneleingängen zwei Fahrstuhlanlagen zum Transport mobilitäts-beeinträchtigter Menschen und zur Beförderung von schweren oder sperrigen Gütern errichtet. Beide Aufzugskabinen sind derartig groß bemessen, dass in ihnen komfortabel Rollatoren, Rollstühle, Kinderwagen oder auch Fahrräder Platz finden.

Die Langenhorner Chaussee und die Schleswig-Holstein-Straße können seit Fertigstellung des Kreisverkehrsplatzes oberirdisch von Fußgängern und Radfahrern sicher und komfortabel überquert werden. Dort wurden Zebratreifen markiert.

Zusätzlich wurde in der Segeberger Chaussee eine Bedarfslichtsignalanlage hergestellt.
Insofern wurde diese Verkehrsanlage sehr angemessen und benutzerfreundlich ausgestaltet. Im Vergleich dazu befinden sich zum Beispiel an der Fußgängerunterführung in der Poppenbütteler Straße weder Rampen noch Fahrstühle.

Dennoch ist es richtig, dass ursprünglich eine zweite Rampe im Bereich der nördlichen Treppenanlage vorgesehen war. Dieses Bauwerk konnte leider bisher nicht endgültig hergestellt werden, weil der nördlich angrenzende, private Grundstückseigentümer nicht zum Verkauf einer dafür zwingend erforderlichen Teilfläche bereit war oder bis heute nicht ist.

Inzwischen steht das gesamte nördlich angrenzende Grundstück zum Verkauf und in diesem Zusammenhang wird die Stadt Norderstedt versuchen (im Zuge eines möglichen Eigentümerwechsels), die Restfläche zu erwerben.

Bis dahin kann die zweite Rampe nicht realisiert werden, zumal eine private Enteignung im Zuge des Planfeststellungsverfahrens ausgeschlossen wurde.

0,60 | Bürgerhaushalt - oder Wünsch dir was: Vorschläge umsetzen [Zusätzliche Themen]

Bürgerhaushalt - oder Wünsch dir was: Vorschläge umsetzen

|
kostenneutral
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,60
Anzahl Wertungen: 167

Wie sollen wir Bürger einen Haushaltsplan erstellen? Diese Aktion, auch wenn es ein bisschen wie "Wünsch dir was" ist, zeigt doch der Norderstedter Politik, wo den Bürger der Schuh drückt.

Schön wäre es, wenn mancher Vorschlag aufgegriffen würde und dieses Forum nicht nur dem Frustabbau dient.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Intention des Bürgerhaushaltes geht genau in diese Richtung. Der Bürgerhaushalt soll den politischen Gremien als Entscheidungshilfe dienen. Natürlich können nicht immer alles Vorschläge umgesetzt werden aber die 51 best-bewerteten Vorschläge werden von der Verwaltung fachlich geprüft und anschließend in den Gremien in öffentlicher Sitzung behandelt und entschieden und danach gegebenenfalls umgesetzt. Die Ergebnisse werden auf der Internetplattform veröffentlicht. Insofern wird diesem Vorschlag gefolgt.

0,59 | Boxen mit Hundekottüten an der Rathausallee aufstellen [Ordnung, Sicherheit]

Boxen mit Hundekottüten an der Rathausallee aufstellen

|
Ausgabe
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,59
Anzahl Wertungen: 199

Entlang der Rathausallee sollten Boxen mit Hundekot-Tüten aufgestellt werden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

0,58 | Mehr Plätze in Kindergärten anbieten [Kinder, Jugend]

Mehr Plätze in Kindergärten anbieten

|
Ausgabe
|
Kinder, Jugend

Mittlere Bewertung

+0,58
Anzahl Wertungen: 188

Bitte mehr Plätze in Kindergärten anbieten! Es kann nicht sein, dass ein fast vierjähriges Kind nicht zur Kita gehen darf, weil es keine Plätze gibt. Es ist sehr traurig!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt hat in den letzten Jahren das Angebot an Plätzen in Kindertagesstätten stark ausgebaut. Aktuell wird für 91,7 % aller Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt in Norderstedt ein Platz in einer Kindertagesstätte angeboten. Im Moment wird das Angebot weiter ausgebaut, sodass 2016 für 99% ein Platz angeboten werden kann.

Dabei ist zu bedenken, dass ein Kind ab drei Jahren zwar einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat, aber keine Pflicht der Eltern besteht, diesen Platz in Anspruch zu nehmen.

Ein vierjähriges Kind, dessen Eltern den Rechtsanspruch geltend machen, bekommt in Norderstedt einen Platz. Gegebenenfalls wird dies durch eine „Überbelegung“ der Gruppen mit einem 21. und 22. Kind erreicht, aktuell betrifft dies 41 Kinder. Sollte in Norderstedt im Einzelfall ein bedarfsgerechter Platz nicht zur Verfügung stehen, wird gegebenenfalls ein Kostenausgleich für einen Platz in einer anderen Gemeinde bewilligt, dies betrifft aktuell 56 Kinder.

0,57 | Busse U-Norderstedt-Mitte nach Harksheide ab 22 Uhr im 20 Minuten-Takt fahren lassen [Verkehr, Bus, Bahn]

Busse U-Norderstedt-Mitte nach Harksheide ab 22 Uhr im 20 Minuten-Takt fahren lassen

|
kostenneutral
|
Verkehr, Bus, Bahn

Mittlere Bewertung

+0,57
Anzahl Wertungen: 175

Abends, werktags ab 22 Uhr, fahren ab U-Norderstedt Mitte die Bus-Linien 293 und 493 nur alle 40 Minuten Richtung Harksheide. Daher nutzen viele Harksheider lieber das Auto anstelle des HVVs, wenn sie Veranstaltungen in Hamburg besuchen.

Vorschlag: Die Abfahrtzeiten der Linie 493 so verschieben, damit viele Harksheider beide Buslinien mit eine Wartezeit von maximal 20 Minuten (heute 30 Minuten) nutzen können.

Beispiel (für werktags): Zur Zeit gültig: Linie 293 = Abfahrt Nor-Mitte: 22:00, 22:42, 23:22, 0:02 Uhr; Linie 493 = Abfahrt Nor-Mitte: 22:12, 22:52, 23:32 Uhr.

Bitte Abfahrtszeiten der Linie 493 besser an die der Linie 293 anpassen, also zum Beispiel ändern (+10 Minuten) nach: 22:22, 23:02, 23:42 Uhr.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Eingangs muss richtig gestellt werden, dass sich eine mögliche Umsetzung dieses Vorschlags nicht kostenneutral, sondern kostensteigernd auswirken würde. Über das vom Kreis Segeberg finanzierte (Grundversorgungs-) Angebot hinaus, erstattet die Stadt Norderstedt seit 1997 zahlreiche zusätzliche Betriebsleistungen, um das öffentliche Bus- und Bahn-Angebot in Norderstedt noch sehr viel attraktiver zu gestalten.

Schwerpunktmäßig werden kontinuierlich zusätzliche Angebotsausweitungen vorgenommen, vornehmlich als Taktverdichtungen und Betriebsverlängerungen. Daneben investiert die Stadt Norderstedt in Taktverbesserungen auf der AKN-Strecke und auf der U-Bahnlinie „U1“ (zum Beispiel Aufrechterhaltung des 10-Minuten-Takts auch in den Schwachlastzeiten).

Insbesondere für das – zusätzlich von der Stadt Norderstedt bestellte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus-und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit etwa 950.000 € im Jahr.

Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Bus-ÖPNV-Grundversorgungsangebot ein bestehendes Defizit. Davon sind indirekt von der Stadt Norderstedt anteilige Kosten über die Kreisumlage jährlich zu erstatten. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt.

Damit zahlt die Stadt Norderstedt im Jahr zurzeit insgesamt über 3 Millionen € für das bestehende BUS-ÖPNV-Angebot für die Norderstedter Bürgerinnen und Bürger.

Die Kosten für den gesamten ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzerinnen und Nutzer des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen.

Es ist richtig, dass in Norderstedt außerhalb der Hauptverkehrszeiten in der Regel die Haltestellenbedienung von einem 20-Minuten-Takt in die 40-Minuten-Bedienung übergeht. Damit verkehrt in der Stadt Norderstedt der Bus in den Abendstunden immer noch häufiger, als in vergleichbaren Städten zwischen 8.00 und 18.00 Uhr. Beispielsweise verkehrt in der Stadt Neumünster durchschnittlich jede Buslinie nur stundenweise.

Insofern besteht in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss.

Für die vorgeschlagenen Bus-Takterhöhungen in den Abendstunden (nach 22.00 Uhr) müssten weitere Zusatzkosten aufgebracht werden, die bisher im Haushaltsplan der Stadt Norderstedt nicht eingeplant sind.

Die Buslinien 293 und 493 bedienen heute den Stadtteil Harksheide auf unterschiedlichen Wegen: Die „293“ fährt südlich über Alter Kirchenweg – Stonsdorfer Weg – Falkenhorst, um dann nach Norden in Richtung Henstedt-Ulzburg abzubiegen. Die „493“ verkehrt dagegen auf dem Langenharmer Weg über die Poppenbütteler Straße zum Ortsteil Glashütte. Eine zeitliche Überlagerung brächte demzufolge nur für diejenigen Nutzer einen Vorteil, die im „Dreieck“ zwischen der Ulzburger Straße, dem Langenharmer Weg und dem Alten Kirchenweg / Stonsdorfer Weg wohnen. Diesen geringen Vorteilen stünden jedoch schwerwiegende Nachteile für die Fahrgäste nach Glashütte gegenüber: Eine Verschiebung der „493-Spätfahrten“ um 10 Minuten hätte nämlich zur Folge, dass der Anschluss zur „178“ in Glashütte in Richtung Poppenbüttel vollständig ausfallen würde.

Nach allem wird dieser Vorschlag aus den vorgenannten Gründen von der Verwaltung nicht zur Umsetzung empfohlen.

0,57 | Winterdienst durch die Stadt anbieten gegen Bezahlung [Verkehr, Rad, Fuß]

Winterdienst durch die Stadt anbieten gegen Bezahlung

|
Einnahme
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,57
Anzahl Wertungen: 199

Warum bietet die Stadt nicht auch einen Winterdienst für Privatleute an? Das heißt: Ich kann die Stadt beauftragen, meinen Gehweg im Winter von Schnee zu befreien und bezahle die Stadt dafür. Super Einnahmequelle für die Stadtreinigung.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Kehrmaschinen und Winterdienstfahrzeuge der Stadt Norderstedt sind ausschließlich zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben im Zuge der Straßenreinigungspflicht auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen beschafft worden.

Der Vorschlag zielt jedoch offensichtlich darauf ab, dass die Stadt Norderstedt zusätzlich zu diesem Umfang auch eine weitergehende, freiwillige Dienstleistung anbietet, nämlich die Übernahme von Anliegerpflichten je nach Beauftragung durch den reinigungspflichtigen Anlieger.

Hierfür wären zusätzliche Kapazitäten (Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte, Streugut und so weiter) erforderlich. Nur die hierfür entstehenden, zusätzlichen Aufwendungen könnten gegebenenfalls über Einnahmen refinanziert werden. Eine Entlastung des bisherigen Straßenreinigungs-Budgets kann somit nicht erreicht werden. Im Gegenteil, je nach Inanspruchnahme (Anzahl der Aufträge, Häufigkeit und Schwere der Winterdienst-Einsätze…) besteht das Risiko, dass die zusätzlichen Kosten nur teilweise refinanziert werden.

Unabhängig davon ist nach dem in Schleswig-Holstein geltenden Gemeindeverfassungsrecht (Gemeindeordnung) eine wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden nur dann zulässig, wenn enge Voraussetzungen erfüllt sind und zum Beispiel ein dringender öffentlicher Zweck die Betätigung erfordert. So soll grundsätzlich zum Schutz der Privatwirtschaft eine wirtschaftliche kommunale Betätigung auf die Zwecke eingeschränkt werden, die durch andere Unternehmen nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllt werden können.

Für eine wirtschaftliche Betätigung einer Gemeinde wäre zum Beispiel auch ein Betrieb gewerblicher Art zu gründen.

Die Voraussetzungen sind hierfür nach derzeitiger Einschätzung der Sach- und Rechtslage nicht gegeben.

0,57 | Attraktivität Norderstedt-Mitte erhöhen für Radfahrer und Fußgänger - Weg entlang der AKN-Trasse verlängern [Verkehr, Rad, Fuß]

Attraktivität Norderstedt-Mitte erhöhen für Radfahrer und Fußgänger - Weg entlang der AKN-Trasse verlängern

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,57
Anzahl Wertungen: 185

Norderstedt-Mitte: Rad- und Fußwegverbindung im nördlichen Moorbektal mit einem neu anzulegenden Fuß-und Radweg von der Straße Storchengang bis zur Waldstraße verlängern, parallel zur AKN-Trasse (Westseite).

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Dieser Vorschlag kann nicht umgesetzt werden, da die Stadt Norderstedt nicht im Besitz aller dafür notwendigen Flächen ist. Die privaten Eigentümer der zur Realisierung dieser Rad- und Fußwegverbindung zwingend erforderlichen Flächen sind bisher unter keinen Umständen bereit, ihre Grundstücke zu verkaufen.

Da auch ohne diese Wegeverbindung die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht belegbar gefährdet ist, fehlen die Grundvoraussetzungen für ein Grundstücksenteignungsverfahren.

0,57 | Keine weiteren "Mobilsterne" - Kosten sparen [Verkehr, Rad, Fuß]

Keine weiteren "Mobilsterne" - Kosten sparen

|
Sparidee
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,57
Anzahl Wertungen: 194

Die "Mobilsterne" sind zu teuer. Sie müssen auch nicht drehbar sein. Sie haben einen 'kryptischen' Namen (woanders steht 'Tourist-Info' drüber - aber NoMi ist ja nun nicht der Touristenmagnet:-). Sie sind im Dunkeln nicht lesbar (bitte jetzt keine beleuchtete Version entwickeln!)

Außerdem hängt in fast jeder U-Bahn Station eine Umgebungskarte.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Mobilsterne stellen eine neue Informationsquelle für alle umweltfreundlichen Verkehrsmittel dar. Sie bieten deutlich mehr Informationsgehalt als die Umgebungskarten in den U-Bahn-Stationen. Derartige Informationsangebote sind ein Kennzeichen für Städte, die etwas gegen die sehr hohen ungedeckten Kosten des motorisierten Individualverkehrs unternehmen wollen. Andernorts heißen sie beispielsweise Mobilitätsservicestationen, switchh-Punkte, Mobilitätsstation oder Mobilpunkte.

Im Haushaltsjahr 2016/2017 sind keine Finanzmittel für weitere Mobilsterne eingeworben worden, da in Norderstedt nun eine Grundausstattung vorhanden ist.

0,57 | Mit dem Fahrrad Bahnübergang überqueren - Absperrung breiter machen [Verkehr, Rad, Fuß]

Mit dem Fahrrad Bahnübergang überqueren - Absperrung breiter machen

|
kostenneutral
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,57
Anzahl Wertungen: 180

AKN-Station Haslohfurth: Hier wurde ein wunderbarer Radweg Richtung Quickborner Straße erstellt.
Leider ist es nicht möglich, ein Fahrrad mit Kinderanhänger über die Schienen zum Radweg zu bringen.

Die Absperrung ist so eng, dass es nicht möglich ist, das Fahrrad samt Anhänger drum herum zu schieben. Man muss sich entscheiden: das Kind über die Schienen bringen, stehen lassen und dann das Fahrrad holen oder umgekehrt, erst das Fahrrad rüber bringen und das Kind zurück lassen. Das kann doch wohl nicht sein!!! Hier sollte ganz schnell eine Änderung der Absperrung vorgenommen werden. So ist der neue Radweg von Eltern mit Kinderanhänger nicht zu nutzen!!!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Anfrage wurde an die Verkehrsgesellschaft Norderstedt / AKN – Eisenbahngesellschaft weitergeleitet, da die Absperrgitter sich auf dem Betriebsgelände dieser Gesellschaften befinden. Die Stadt Norderstedt ist nicht Baulastträger für diese Anlage und kann dort keine Änderungen veranlassen.

Gemäß § 11 EBO (= Eisenbahnbetriebsordnung) müssen die zuständigen Eigentümer (VGN/AKN) prüfen, ob eine Änderung dieser Einrichtung zulässig wäre und gegebenenfalls Umbaumaßnahmen in eigener Zuständigkeit veranlassen. Der Vorschlag kann insofern von der Stadt Norderstedt nicht umgesetzt werden.

0,56 | Anleinpflicht für Hunde im Wald kontrollieren [Ordnung, Sicherheit]

Anleinpflicht für Hunde im Wald kontrollieren

|
Einnahme
|
Ordnung, Sicherheit

Mittlere Bewertung

+0,56
Anzahl Wertungen: 206

Anleinpflicht für Hunde im Wald kontrollieren und gegebenenfalls ein Bußgeld verhängen, da es sich hier per Waldgesetz um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Im Regelfall werden Hundehalter an den Eingängen in ein Naturschutzgebiet oder ein Waldgebiet auf geltende Anleinpflichten nach dem LWaldG hingewiesen. Ist dies nicht über öffentlich aufgestellte Schilder an den Ein- und Ausgängen bekanntgemacht, ist von einer stillschweigenden Zustimmung der waldbesitzenden Person auszugehen.

Ordnungswidrig im Sinne des § 38 Abs. 2 LWaldG handelt derjenige, der ohne Zustimmung der waldbesitzenden Person nicht angeleinte Hunde mitführt. Die zuständige Ahndungsbehörde ist der Kreis Segeberg, Fachdienst Ordnung, E-Mail: ordnung@Kreis-Segeberg.de.

Derzeit gibt es Überlegungen im Rahmen eines städtischen Ordnungsdienstes verstärkt Kontrollen zu ermöglichen.

0,56 | Lücke im Radweg an der Neuen Oedby-and-Wigsten-Straße in Richtung Mitte schließen [Verkehr, Rad, Fuß]

Lücke im Radweg an der Neuen Oedby-and-Wigsten-Straße in Richtung Mitte schließen

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,56
Anzahl Wertungen: 198

An der Neuen Oedby-and-Wigsten-Straße fehlt rechtseitig in Richtung Mitte ein Stück Radweg, denn die Straße in Höhe beim Tennis Platz zu überqueren ist mordsgefährlich! Der Verkehr hat stark zu genommen! Denn ab dem besagten Tennisplatz gibt es ja den alten Schotterweg, also nur bis zur Kreutzung am Waldweg verlängern!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die fehlende Rad- und Fußverbindung ist in der Stadtverwaltung bekannt. In diesem Bereich besteht seit Jahren die Problematik, dass nur ein geringer Abstand zum angrenzenden Forst (Knickwall mit anschließender Waldfläche) zur Verfügung steht. Aus diesem Grund würde die Anlegung eines normgerechten, baulich gepflasterten Geh- und Radweges einen Eingriff in den Knickbestand verursachen. Dieses gestaltet sich seit Jahren als unmöglich, da die zuständige Forstbehörde weitere Eingriffe in den Staatsforst aus nachvollziehbaren Gründen ablehnt. Hinzu kommt, dass die Regenwasserableitung von der Straßenfahrbahn weiterhin in die beidseitig angrenzenden Grünflächenmulden erfolgen muss.

Vor diesem Hintergrund wird in der zuständigen Arbeitsgruppe Radverkehr eine Alternativlösung (zum Beispiel mittels Radfahrstreifen auf der Fahrbahn) des Problems erarbeitet. Der Vorschlag wird von der Verwaltung unterstützt und es wird versucht, diesen, vorbehaltlich der oben genannten Problemlösung umzusetzen.

0,56 | WLAN im ganzen Rathaus bereit stellen [Zusätzliche Themen]

WLAN im ganzen Rathaus bereit stellen

|
kostenneutral
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,56
Anzahl Wertungen: 178

Die Stadt Norderstedt wirbt mit "einer Idee voraus." Wir haben Wilhelm tel. In Norderstedt ist vielfach WLAN vorhanden. Nur im Rathaus nicht überall.

Es wäre doch schön, wenn man Wartezeiten nutzen könnte, bequem und schnell das Internet zu erreichen. Und vielleicht könnte man das Foyer auch ein wenig bequemer und liebevoller einrichten.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

MobyKlick ist als WLAN für den öffentlichen Raum konzipiert worden und nur hierfür. Der freie öffentliche Raum kann umfassender und leistungsfähiger mit dem WLAN-Dienst versorgt werden als Gebäude und geschlossene Bauwerke. Dies ist durch die Geometrie und die Physik der Funkwellen bedingt.

Was das Rathaus betrifft, sind die öffentlich zugänglichen Bereiche mit MobyKlick weitgehend versorgt. Das heißt, Bürgerbüro, Sitzungssäle, Glashalle und die Galerie liegen im Empfangsbereich von MobyKlick. Sollte es Bereiche geben, in denen keine Versorgung vorhanden ist, nimmt wilhelm.tel Wünsche entgegen über die E-Mailadresse: info@wilhelm.tel

Ausgeschlossen von der Versorgung sind grundsätzlich Büros, sonstige nicht-öffentliche Bereiche und die sanitären Anlagen des Rathauses.

0,55 | Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylbewerber schaffen [Soziales, Integration]

Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylbewerber schaffen

|
kostenneutral
|
Soziales, Integration

Mittlere Bewertung

+0,55
Anzahl Wertungen: 208

Es könnte ein Projekt geschaffen werden, bei dem Asylbewerber und Norderstedter Bürgerinnen und Bürger langfristig gemeinsam etwas aufbauen. Zum Beispiel: Wiederaufbau des "Bauis" am Falkenhorst, um wieder einen Treffpunkt für Kinder aber auch für alle Norderstedter zu haben.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,55 | Mehr Erzieher und Erzieherinnen in den Kitas einstellen [Kinder, Jugend]

Mehr Erzieher und Erzieherinnen in den Kitas einstellen

|
Ausgabe
|
Kinder, Jugend

Mittlere Bewertung

+0,55
Anzahl Wertungen: 187

Es müssen mehr Erzieher und Erzieherinnen in den Kitas mit langfristigen Arbeitsverträgen eingestellt werden.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,55 | Hundekotbeutel von Plastikbeuteln auf biologisch abbaubare Beutel ändern [Grünflächen]

Hundekotbeutel von Plastikbeuteln auf biologisch abbaubare Beutel ändern

|
kostenneutral
|
Grünflächen

Mittlere Bewertung

+0,55
Anzahl Wertungen: 193

Für die Umwelt ist es wichtig hier eine Änderung vorzunehmen. Es gibt biologisch abbaubare Beutel (Gassi-Beutel) für die Entsorgung des Hundekots.
Wir müssen weg vom Plastik kommen, denn die Meere sind voll davon und diese Stoffe, vor allem die Weichmacher, gelangen in unsere Nahrungsmittelkette zurück. Sind diese Beutel eigentlich kostenlos oder sind diese Kosten in der Hundesteuer mit eingepreist?

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,54 | Hilfe für Senioren - Sitzbank wieder aufstellen am Regensammelbecken nördlich des Alten Kirchenwegs [Zusätzliche Themen]

Hilfe für Senioren - Sitzbank wieder aufstellen am Regensammelbecken nördlich des Alten Kirchenwegs

|
Ausgabe
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,54
Anzahl Wertungen: 196

Das Regensammelbecken nördlich des Alten Kirchenwegs ist ein beliebter Spazierweg für Senioren. An seiner Nordseite ist die einzige Sitzbank verschwunden. Warum? Demontiert oder mutwillig zerstört?

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,53 | Mehr Lehrer in den Schulen einstellen [Schulen]

Mehr Lehrer in den Schulen einstellen

|
Ausgabe
|
Schulen

Mittlere Bewertung

+0,53
Anzahl Wertungen: 188

Mehr Lehrer in den Schulen mit längeren Arbeitsveträgen einstellen. Es fallen noch zu viele Stunden aus.
Dafür sind auch die Schulferien zu lang um dann auch noch Fehlstunden aufzufangen.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,53 | Schlechte Wege für Fußgänger - Fußweg am Scharpenmoor sanieren [Verkehr, Rad, Fuß]

Schlechte Wege für Fußgänger - Fußweg am Scharpenmoor sanieren

|
Ausgabe
|
Verkehr, Rad, Fuß

Mittlere Bewertung

+0,53
Anzahl Wertungen: 179

Daran denken, dass es neben den ständig hofierten mobilen Verkehrsteilnehmern auch noch einige Fußgänger gibt und sich nicht nur mit dem Hinweis - Schlechte Wegstrecke - aus der Verantwortung ziehen, wie zum Beispiel am Scharpenmoor geschehen.

Diese Straße wurde in den 60ern mit einer Bitumendecke überzogen und seitdem wurden nur Löcher zugepappt. Da auf den Sandstreifen links und rechts geparkt wird, können die Fußgänger sehen wie sie heil durchkommen. Hier muss ein Fußweg her.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,52 | Norderstedt soll Geld sparen durch den gemeinsamen Bau einer Kita mit der Firma tesa [Kinder, Jugend]

Norderstedt soll Geld sparen durch den gemeinsamen Bau einer Kita mit der Firma tesa

|
Sparidee
|
Kinder, Jugend

Mittlere Bewertung

+0,52
Anzahl Wertungen: 186

Laut Stadtplanung müssen bis 2015 zur Zielerreichung unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen und im Bau befindlichen Betreuungsplätze weitere 160 Plätze in Krippengruppen und 160 Plätze in Elementargruppen geschaffen werden. Hierfür sind erhebliche städtische Investitionen notwendig. Die Schaffung der neuen Krippenplätze wird außerdem vom Bund und vom Land gefördert.

So weit ich informiert bin, will die Firma tesa SE eine Kita bauen. Wäre es möglich, eine Kooperation mit der Firma einzugehen, um dadurch Kosten zu sparen? Dann könnte Norderstedt Bau- und Unterhaltskosten sparen und hätte schon einige Kita Plätze in 2015.

Ich würde mir wünschen, dass die Stadt mit der tesa SE spricht und versucht, eine gute Lösung für alle zu finden.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,51 | Rathausmarkt sanieren [Zusätzliche Themen]

Rathausmarkt sanieren

|
Ausgabe
|
Zusätzliche Themen

Mittlere Bewertung

+0,51
Anzahl Wertungen: 201

Der Rathausmarktplatz befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Ältere und gehbehinderte Bürgerinnen und Bürger können diesen Platz kaum benutzen (Wochenmarkt), weil die Unfallgefahr sehr groß ist.

Der Steinbelag ist sehr uneben und weist große tiefe Fugen auf. Bisher durchgeführte Sanierungen führten zu keinem Erfolg, so dass nur eine Gesamtsanierung Aussicht auf Erfolg verspricht.

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Nutzer/in Koga 03 ergänzt:
Den Rathausplatz endlich seniorengerecht pflastern. Unter dem Gesichtspunkt, dass eventuell sogar zweimal der Wochenmarkt stattfinden soll, muss endlich ein für alle begehbares Pflaster auf dem Rathausmarkt verlegt werden.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

0,51 | Hallenschulbad in der Pestalozziestraße erhalten [Schulen]

Hallenschulbad in der Pestalozziestraße erhalten

|
Ausgabe
|
Schulen

Mittlere Bewertung

+0,51
Anzahl Wertungen: 190

Das Hallenschulbad in der Pestalozzistraße erhalten. Es muss hier nicht so viel saniert werden wie angenommen.

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft