Ergebnis 2019 | Übersicht

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Gezeigt werden 1 bis 51 von 254 Vorschlägen. Filtern oder sortieren Sie nach:

1,05 Baustellen besser koordinieren

Baustellen besser koordinieren

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 210

Ich würde eine mir eine bessere Koordination der Baustellen wünschen, diese dann auch in Absprache mit dem Norden von Hamburg (z. B. Ochsenzoll). Dies war im übrigen ein Wahlversprechen der Bürgermeisterin.

Der Berufsverkehr in Norderstedt ist eh schon eine Katastrophe, sobald Baustellen, die schlecht koordiniert sind geht nichts mehr.

Beispiel ist die seit fast 2 Jahren dauernde Baustelle zur Einfahrt nach Norderstedt am Ochsenzoll.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der Wunsch nach einer besseren Koordination der Baustellen ist unser Anspruch in der Verwaltung der Stadt Norderstedt. Im Vorfeld der Baumaßnahmen finden immer Gespräche mit Anliegern/Stadtwerken, Telekommunikationsanbietern, dem öffentlichen Nahverkehr etc. statt. Auch eine Abstimmung mit der Hansestadt Hamburg ist regelmäßig Gegenstand von Gesprächen auf der Fachebene, wobei sich natürlich Behinderungen gerade bei solch langandauernden Baustellen nie vermeiden lassen. Zurzeit werden (Sommer 2019) über 10 Straßen im Stadtgebiet umfassend saniert, die Sperrung dauern hier nicht länger als zwei bis maximal fünf Tage, sodass sich die Belästigungen in diesem Zeitraum auf ein möglichst geringes Maß reduzieren. Deutlich aufwendiger sind Straßenneubaumaßnahmen, diese lassen sich in der Regel nicht in derart kurzer Zeit bewerkstelligen.

1,03 Insektensterben - Mehr Wildblumen pflanzen

Insektensterben - Mehr Wildblumen pflanzen

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Grünflächen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 205

Ich möchte vorschlagen, an Norderstedter Straßen und Wegen (wo verkehrstechnisch erlaubt), auf allen möglichen Frei- und Grünflächen insektenfreundliche Pflanzen (Blumen, Wildblumen, Kräuter, Sträucher etc.) auszusähen bzw. anzupflanzen, um dem Insektensterben auch hier in Norderstedt etwas entgegenzusetzen. Hilfe kommt auch im Kleinen an.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Idee einer naturnahen Bepflanzung und Pflege im Stadtgebiet ist in der Verwaltung längst angekommen, zahlreiche inzwischen neu angelegte Flächen (Willy Brandt Park, Rathauspark, Poppenbütteler Straße, etc.) zeugen davon, dass die Umsetzung einer blühenden und insektenfreundlichen Stadt inzwischen gelebte Realität ist.

1,00 U1 durchgehend bis Norderstedt-Mitte fahren lassen

U1 durchgehend bis Norderstedt-Mitte fahren lassen

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 228

Bitte die U1 durchgehend bis Norderstedt-Mitte durchfahren und nicht schon in Ochsenzoll enden lassen und dass z.T. schon in der Feierabendzeit. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Natürlich ist mir klar, dass diese Maßnahme mit Ausgaben verbunden ist, aber vielleicht ist es ja möglich, hierfür einen Teil der zukünftigen Parkplatzgebühren zu nutzen, was dann eine vernünftige Nutzung der Gelder wäre auch im Hinblick auf den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV!

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Über das vom Kreis Segeberg finanzierte Bus-Angebot hinaus, bestellt und erstattet die Stadt Norderstedt seit vielen Jahren zahlreiche zusätzliche Betriebsleistungen, um das öffentliche Bahnangebot in Norderstedt noch sehr viel attraktiver zu gestalten. Schwerpunktmäßig werden kontinuierlich zusätzliche Angebotsausweitungen, vornehmlich als Taktverdichtungen und Betriebsverlängerungen (U1 + AKN), vorgenommen Konkret auf den o. g. Vorschlag bezogen, investiert die Stadt Norderstedt in Taktver-besserungen auf der AKN-Strecke und auf der U-Bahnlinie. Nur um den 5/10-Minuten-Takt auf der U-Bahnlinie „U1“ (auch in den Schwachlastzeiten) aufrecht zu erhalten, entstehen im Jahr für die Stadt Kosten in Höhe von rd. 160.000,00 € (die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei bereits berücksichtigt) Die U1 fährt fast immer bis Norderstedt-Mitte. In den Hauptverkehrszeiten sogar im 5-Minuten-Takt. Wochentags besteht der 5-Minuten-Takt bis 20.00 Uhr, allerdings ist es richtig, dass zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr dann nur noch jede zweite Verbindung zwischen „Ochsenzoll und Norderstedt-Mitte durchfährt. Würde der 5 Minuten-Takt auch in der Zeit von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr (bis zur Endhaltestelle Norderstedt-Mitte) aufrecht erhalten, entstünden zusätzliche Kosten (für 6 Fahrten am Tag) in Höhe von rd. 125.000,00 € im Jahr. Diese Ausgaben stünden in keinem Verhältnis zum Nutzen. Schon als seinerzeit der abendliche 20-Minuten-Takt auf einen komfortablen 10-Minuten-Takt erhöht wurde, ist es leider zu keiner spürbaren Erhöhung der Kundenbenutzung gekommen. Insofern zahlt die Stadt Norderstedt heute schon 160.000,00 € im Jahr für Leistungen, die überwiegend eine Steigerung des Komforts für einen bestehenden Kundenstamm darstellt.

0,99 Mehr Bürgervorschläge umsetzen, sonst bringt beim Bürgerhaushalt mitzumachen nichts

Mehr Bürgervorschläge umsetzen, sonst bringt beim Bürgerhaushalt mitzumachen nichts

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Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 214

Sorry, aber wenn man in den letzten Jahren in diesem Bürgerhaushalt mit ansehen muss das hier nur Vorschläge bearbeitet werden die keine Auswirkungen haben oder es, nichts neues Vorgeschlagen wird oder diese schon von der Verwaltung umgesetzt oder überwiegend abgelehnt wurden und man selber 60 Vorschläge in 6 Jahren abgibt und keines wird nur angesehen oder geschweige es wird bearbeitet. Sorry das bringt hier überhaupt keinen Anreiz weiter mitzumachen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
In den letzten Jahren wurden pro Bürgerhaushalt rund 300 verschiedene Vorschläge eingereicht. Welche davon aktiv bearbeitet werden, entscheidet die Wertung, die durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgegeben wird. Die 50 am besten bewerteten Vorschläge werden dann politisch beraten. Im Schnitt wurden 3/4 der Vorschläge abschließend umgesetzt.

0,88 Die vielen maroden Radwege sanieren

Die vielen maroden Radwege sanieren

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 217

Vielleicht könnte die Stadt erstmal alle maroden Radwege im Stadtbereich sanieren, dann würde ich (und viele andere) sicher öfter das Rad nehmen. Es gibt noch so viele richtig schlechte, alte mit Wurzeln u.ä. zerstörte Radwege (z.B. Segeberger Chaussee Richtung Norden).

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Dieser Vorschlag wird bereits umgesetzt Die städtische Arbeitsgruppe Radverkehr (mit externen Teilnehmern, wie ADFC, Polizei, AFD, etc.) hat eine umfangreiche Liste mit sanierungsbedürftigen Radwegen erarbeitet. Auch Meldungen aus der Mängelplattform RADAR werden in dieser Liste berücksichtigt. Diese wird sukzessive abgearbeitet. Allerdings steht pro Jahr nur ein bestimmtes Finanz-Budget für die Sanierung der Rad- und Gehwege zur Verfügung und auch die personellen Kapazitäten lassen keine sofortige Sanierung aller maroden Radwege zu. In diesem Jahr wurde beispielsweise der östliche Radweg an der Falkenbergstraße neu verlegt. Auch der bahnbegleitende Radweg zwischen Erlengang und Oadby-and-Wigston-Straße wurde saniert.

0,85 Alle Schulgebäude sanieren

Alle Schulgebäude sanieren

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Schulen
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 211

Die Sanierung aller Schulgebäude angehen und beharrlich vorantreiben. Dass Geld und Handwerker vorhanden sind, zeigen andere Baumaßnahmen von bzw. an städtischen Gebäuden in den letzten vier Jahren.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Das Amt für Gebäudewirtschaft führt jedes Jahr diverse Sanierungen im Bauunterhalt, wie z. B. Fenstererneuerungen, WC-Sanierungen, Bodenbelagserneuerung, Sanierung von Dachflächen, Erneuerung von Trinkwasserleitungen etc. in den Schulgebäuden durch. Die Kosten hierfür belaufen sich in 2019 auf ca. 16 Mio €. Die ganzen Maßnahmen müssen vorher eingehend geplant werden. Es müssen die erforderlichen Finanzmittel für die 2jährige Haushaltsperiode eingeworben und bereitgestellt werden. Dann erfolgt die Ausschreibung und Vergabe der Leistung. Diverse Arbeiten können auch nur in Ferien durchgeführt werden, sodass hierfür auch eine zeitliche Befristung besteht. Des Weiteren wird nach durchgeführtem hochbaulichen Realisierungs-Wettbewerb in den nächsten Jahren aufgrund der Schulentwicklungsplanung das Schulzentrum Nord erweitert und im Bestand saniert. Für das Coppernicus Gymnasium und das Gymnasium Harksheide soll die Durchführung der Planungsphase 0 (Ermittlung der Sanierungsbedarfe, Ermittlung der unabweislichen pädagogischen Raumbedarfe, Kosten etc.) beauftragt werden. Damit dann diese beiden Gymnasien nach Bereitstellung der Finanzmittel auch saniert werden können. Bei den Grundschulen werden die Gebäude der GS Harkshörn und der GS Pellwormstr. Zu OGGS erweitert. Hierfür starten die Planungsphasen in 2019. Im Bau befinden sich derzeit die GS Glashütte-Süd und Harksheide Nord. Die Sanierung weiterer Schulen wird im Rahmen einer 10 Jahresplanung mit berücksichtigt.

0,83 Keine weitere 'Flaniermeile' auf der Ulzburger Straße einrichten

Keine weitere 'Flaniermeile' auf der Ulzburger Straße einrichten

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Verkehr, Auto, LKW
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 222

Die jetzige 30-Zone hat sehr viele Nachteile gebracht:
Radfahrgefahr auf Fahrbahn, Fußgängerampel an Querung entfernt, Parkplatzreduzierung, Radfahrerbehinderung durch Autostau an Waldstr.

Die generelle Akzeptanz ist gering und weiter im Norden laden die Geschäfte noch weniger zum Bummeln ein.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Ulzburger Straße wurde im Streckenabschnitt zwischen der Waldstraße und dem Glashütter Weg von seinerzeit Tempo 50/h auf heute Tempo 30/h verkehrsberuhigt ausgebaut. Geschwindigkeitsreduzierungen erhöhen de Sicherheit und verstärken keine vorhandenen Unfallrisiken Seit Fertigstellung dieses politisch beschlossenen Ausbauabschnittes stellen die dort errichteten Bänke und Fahrradständer einen Vorteil dar, da diese regelmäßig und gerne von vielen Bürgern genutzt werden. Seit dem Umbau ist es zu keinen Radverkehrsunfällen oder Unfällen mit Fußgängern gekommen, so dass die gegenteilige Behauptung tatsächlich fasch ist und jeder sachlichen Grundlage entbehrt. Vor dem Umbau dieser Straße wurde ein groß angelegter Bürgerbeteiligungsprozess durchgeführt, an dem sich Menschen mit unterschiedlichen Ansprüchen und Einstellungen beteiligt hatten. Deshalb stellt das heute vor Ort umgesetzte Ergebnis einen Kompromiss und nicht nur die Erfüllung der Ansprüche einer Nutzergruppe oder eines Bürgers dar. Insofern erfüllt der Umbau der Ulzburger Straße (wie alle anderen Bauvorhaben auch) Wünsche für einige Nutzergruppen, die andere Mitbürger als Nachteil oder unnütze Einrichtung kommentieren. Zusammenfassend werden die subjektiven Meinungsäußerungen zur Kenntnis genommen. Über die Art und Ausgestaltung weiterer Ausbauabschnitte entlang der Ulzburger Straße befinden abschließend stets die politischen Entscheidungsträger der Stadt Norderstedt.

0,81 Winterschäden auf Straßen schneller reparieren

Winterschäden auf Straßen schneller reparieren

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 208

Bitte Instandhaltung der Hauptverkehrsstraße wie Rathausallee, Alter Kirchenweg, Niendorfer Straße und Friedrichsgaber Weg nicht vernachlässigen. Winterschäden aus 2017/2018 sind heute noch nicht behoben.

Es kann nicht sein das die PKW´s im zickzack fahren müssen, damit das Auto nicht kaputt.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Instandhaltung der Hauptverkehrsstraße ist erklärtes Ziel der Verwaltung und ist unter anderem auch abhängig von geplanten Baumaßnahmen der Leitungsträger in einer Straße. So ist zum Beispiel im Alten Kirchenweg der Zustand der Straße eigentlich nicht mehr zumutbar, aufgrund einer geplanten Baumaßnahme der Stadtwerke (Fernwärme) kann diese Straße jedoch nicht vor dem Jahr 2020 umfassend überholt/überarbeitet werden. Der Friedrichsgaber Weg wurde in diesem Jahr grundlegend in zwei großen Abschnitten saniert, weitere Abschnitte folgen in den nächsten Jahren. Die Rathausallee wird ebenfalls im nächsten Jahr überarbeitet, hier musste aufgrund der Baustellen in der Ulzburger Straße und den umliegenden Bereichen Rücksicht auf die verkehrlichen Belange genommen werden.

0,77 To-Go Bechersystem mit Pfand einführen

To-Go Bechersystem mit Pfand einführen

node metatags
Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 216

Ein stadtweites Pfandbechersystem wie in anderen Städten um die Verbundbecherschwemme einzudämmen wäre eine gute Idee. (Könnte auch bei großen öffentlichen Veranstaltungen wie Movimento etc. angewandt werden.)

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der Vorschlag, ein stadtweites To-go-Pfandbechersystem in Norderstedt einzuführen, ist unter Nachhaltigkeitsaspekten grundsätzlich zu befürworten. Die Mehrfachverwendung eines Trinkgefäßes trägt dazu bei, Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Damit verbunden sind weitere ökologische Vorteile wie z.B. Klima- und Gewässerschutz. Laut Umweltbundesamt steigt der ökologische Vorteil der Mehrwegbecher mit der Zahl seiner Umläufe. Ab zehn Umläufen bietet der Mehrwegbecher (mit Pfand) eine bessere Ökobilanz als Einwegbecher. Für eine optimale Umweltbilanz sollten Mehrwegbecher ohne Einwegdeckel ausgegeben werden und mit Strom aus erneuerbaren Energien gespült werden. Ein stadtweites To-go-Bechersystem ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn die Nachfrage weiterhin besteht. Darüber hinaus sind auch weitreichendere Systeme – wie z.B. bei Mehrwegflaschen - sinnvoll. Nach Kenntnisstand der Stabstelle Nachhaltiges Norderstedt gibt es mehrere Möglichkeiten mit unterschiedlichen Beteiligten, ein Pfandbechersystem zu betreiben. Entscheidend für ein funktionierendes, verbraucherfreundliches und nachhaltiges Mehrwegsystem ist jedoch die Bereitschaft der Getränke ausschenkenden Betriebe, sich an dem System zu beteiligen. Diese war bei Norderstedter Betrieben bisher nicht gegeben. Das hat sich bei einem entsprechenden Aufruf der Stadt Norderstedt bereits im Jahre 2016 ergeben. Derzeit hat kein einziges Unternehmen Interesse signalisiert. Folgende Faktoren werden vom Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt im Zusammenhang mit Mehrwegbechersystemen empfohlen bzw. zu Bedenken gegeben: • Die Ausgabe von Mehrwegbechern sollte die Regel sein. Die Nutzer*innen von etwa 2,8 Milliarden Einwegbechern pro Jahr – davon laut Bundesumweltministerium 1,2 Milliarden To-Go-Becher – würden sicherlich auch Pfandbecher oder eigene Becher zum Wiederbefüllen verwenden, wenn Einwegbecher nicht mehr ausgegeben würden. • Kaffee und andere Heißgetränke aus Mehrwegbechern sollten billiger sein als aus Einwegbechern • Deckel haben einen hohen Anteil an Energieverbrauch und Umweltver-schmutzung. Daher ist es sinnvoll, keine Einwegdeckel mit den Mehrwegbechern auszugeben. • Für die Mehrwegbecher sollten die Vorgaben des Blauen Engels für Mehrwegbechersysteme verwendet werden (Seit April 2019 gibt es den „Blauen Engel“* für Mehrwegbechersysteme (RAL-UZ 210). Die Vergabekriterien beinhalten sowohl Anforderungen an die Becher selbst als auch an die Anbieter*innen. Bei der Herstellung der Mehrwegbecher und -deckel müssen u. a. umwelt- und gesundheitsbelastende Materialien vermieden werden. Um das Abfallauf¬kommen nicht zu erhöhen, müssen die Becher ein „werkstoffliches Recycling“ ermög¬lichen. Außerdem müssen die Becher eine Umlaufhäufigkeit von mindestens 500 Spülzyklen aufweisen. Weiterhin muss ein Pfand auf Becher und Deckel gefordert werden und beide Teile am Ende ihrer Lebensdauer zurückgenommen und einer werkstofflichen Verwertung zugeführt werden). Neben der Pfand-To-go-Variante, die überwiegend Unternehmen betreffen, die Heißgetränke außer Haus verkaufen, ist die Verwendung von Mehrwegbechern bzw. Mehrweggeschirr auch auf (städtischen) Veranstaltungen aus den genannten Nachhaltigkeitsgründen sinnvoll. Auf dem Autofreien Straßenfest z.B., welches im o.g. Vorschlag mit Movimento bezeichnet wurde, ist seit Jahren die Verwendung von Mehrweggeschirr für Teilnehmer*innen vorgeschrieben, eine Ausleihmöglichkeit für Pfandgeschirr wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Auf städtischen Veranstaltungen sollte grundsätzlich Mehrweggeschirr eingesetzt werden. Auch für diesen Einsatzbereich gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel durch die Beschaffung oder/und Ausleihe einer ausreichenden Anzahl von „Stadtbechern“ oder – geschirr. Diese könnten durch ein Branding zusätzlich dem Marketing dienen. Eine Teillösung bietet das Angebot der Stadtwerke, die seit 6 Jahren einige Tausend Mehrwegbecher ohne Deckel (0,3 l für Kaltgetränke) für eigene und städtische Veranstaltungen vorhalten, die sie auch Vereinen, Initiativen, Hilfsorganisationen u.ä. zur Verfügung stellen. Durch eine Aufstockung der Anzahl oder die Beschaffung von Bechern unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit mit oder/und ohne Deckel inklusive Umlauf-Logistik (Anlieferung, Reinigung, Abholung, Einlagerung) könnte ein ggf. höherer Bedarf gedeckt werden. Es können jedoch nicht alle Veranstaltungen mit einem Bechersystem abgedeckt werden, da ordnungsrechtliche, sicherheitsrelevante und praktische Anforderungen an Trinkbecher je nach Art der Veranstaltung (z.B. Stadtfest, Konzert, Sportveranstaltung) sehr unterschiedlich sind. Wegen der zahlreichen Möglichkeiten für die Stadt Norderstedt, Mehrwegbecher bzw. –geschirr einzusetzen bzw. die Verwendung im Handel zu fördern, kann hier keine Kostenschätzung erfolgen oder eine bestimmt Variante als beste Lösung herausgestellt werden. Dazu bedarf es u.a. einer Bedarfsanalyse. Eine verbindlich anzuwendende städtische Regelung (z.B. Satzung) insbes. für Veranstaltungen mit Beteiligung Dritter wäre im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsaspekten, wie z.B. der Verwendung von Mehrwegprodukten, sinnvoll.

0,77 Stadtbibliothek : Bücherspenden erlauben

Stadtbibliothek : Bücherspenden erlauben

node metatags
Bildung
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 215

Als leidenschaftliche Buchleserin wollte ich der Stadtbibliothek etwas Gutes tun und einen Teil meiner Bücher spenden. Leider wurde mir mitgeteilt, dass die Annahme von Büchern nicht mehr erlaubt ist und verboten wurde. Die Bibliotheksmitarbeiter konnten das auch nicht nachvollziehen.

Bitte dafür sorgen, dass diese Bildungsspende wieder erlaubt ist. Ich wollte sogar Bücher abgeben, die es zu diesem Zeitpunkt in der Bibliothek noch gar nicht gab.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Mit der Gründung des Kaufhauses Hempels wurde eine Vereinbarung getroffen, dass Bücherspen-den ausschließlich an das Gebrauchtwarenkaufhaus gegeben werden sollen. Damit keine Konkurrenz bei der Verwendung der Bücherspenden entstehen sollte und die Informationen an die Bürge-rinnen und Bürger eindeutig sind, wurde vereinbart, dass die Büchereien keine Bücherspenden mehr annehmen sollten. Die Büchereien haben immer wieder die Anfrage zur Annahme von Bücherspenden. Es wird dann an das Gebrauchtwarenhaus verwiesen. Zudem gibt es im Rathaus die „Telefonzelle“ als Bücher-tausch-Börse, die für geringe Mengen (ein bis zwei Bücher) genutzt werden kann. Die Bücherei kann nur neue und aktuelle Bücher für ihren Bestand nutzen, die dem Profil einer öffentlichen Bücherei entsprechen. Die angebotenen Spenden sind oft gut gemeint, allerdings entsprechen sie in vielen Fällen nicht den Ansprüchen. Die öffentliche Bücherei hat keinen Sammlungsauftrag und kein Magazin für die Lagerung von Büchern. Zudem geht es in vielen Fällen um umfangreiche „Bücherspenden“ (Kisten mit Medien), deren An-nahme einen größeren Aufwand für die Bücherei darstellt. Das Gebrauchtwarenhaus ist darauf bes-ser vorbereitet. Die Entscheidung, dass in den Büchereien keine Medien angenommen werden, sollte bestehen bleiben und auf die Verwertung bei Hempels und die Gelegenheit der Tauschbörse mit der Telefon-zelle im Rathaus hingewiesen werden. Wenn entschieden wird, dass die Büchereien wieder Bücherspenden annehmen sollen, dann müs-sen bestimmte Voraussetzungen zur Entsorgung erfüllt werden (für den überwiegenden Teil der Bücherspenden). Logistik bei einer Annahme von Bücherspenden Bei „Bücherspenden“ handelt es sich nur in Ausnahmefällen um ein bis zwei Bücher neueren Da-tums, die gut in der Bücherei angenommen werden könnten. In der Regel geht es vermehrt um die Entsorgung von Büchermengen, die in Kisten angeboten werden. Die Bücher kommen aus Haus-haltsauflösungen, in Kellern und auf Böden gesammelten Lagern, die überwiegend veraltet und in entsprechenden Zustand sind, weil die Lagerung nicht sachgemäß erfolgte. Der Begriff „Bücherspenden“ wird sehr oft erweitert um Videos, CD und DVD (teilweise selbst ge-brannte Medien) und Zeitschriftensammlungen. Außerdem sind die Erfahrungen mit der Telefonzelle im Rathaus, dass sich an die dort geltende Regelung der freiwilligen Beschränkung auf zwei Bü-chern, die getauscht werden können (Text in der Telefonzelle), oft nicht gehalten wird. Die „Pflege“ der Bücherspenden in der Telefonzelle ist mit einem gewissen Aufwand verbunden und wird von der Bücherei übernommen. Ungefähr 50% der dort abgelegten Bücher entsorgen wir, weil sie in einem schlechten Zustand bzw. unbrauchbar sind. Bei Bücherspenden an die Bücherei in der Vergangenheit lag der Prozentsatz für die Entsorgung der Medien bei ca. 90%. Damit die Bücherspenden in allen Zweigstellen angenommen und sortiert werden können, müssen Papiercontainer bereitgestellt werden. Ebenso muss der Transport aus den Zweigstellen und die Entsorgung im Rathaus sichergestellt werden; entsprechendes Personal muss dies gewährleisten können (Bücherkisten sind schwer!). Die Personalkapazitäten stehen in der Bücherei dafür nicht zur Verfügung. Weiterhin muss für die einfache Entsorgung der Kunststoffe und CD/DVD-Scheiben gesorgt werden (Sondermüll). Erfahrungen mit der Entsorgung von Bücherspenden haben die Haustechnik und das Gebrauchtwa-renhaus Hempels. Das Gebrauchtwarenhaus Hempels ist weiterhin bereit, Bücherspenden anzu-nehmen.

0,77 Bienenfreundliche Grünflächen an Straßenbäumen schaffen

Bienenfreundliche Grünflächen an Straßenbäumen schaffen

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Grünflächen
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 213

An vielen Norderstedter Straßen dürfen wir uns über eine Baumbestand freuen. Leider sind die Baumscheiben mit einem pflegeintensiven Gras (eher Quecke) bepflanzt. Nicht nur für die Stadt, auch ich als Bürger soll den Gehweg und die hälfte der straße sauberhalten. dieses Gras aus den Fugen zu kratzen macht keine Freude. Ich würde mich freuen, wenn Pflegepatenschaften dafür gesucht werden, die eine Blumenwiese dort pflegen, beobachten und im Zaum halten. Dadurch würde die hohe Lärmbelästigung durch den Sommer reduziert werden. Es müsste nur einmal gemäht werden.

Voraussetzung wäre einmalig der Wechsel der Erde, bei uns besteht die Baumscheibe aus Schotter.
Norderstedt blüht auf, wenn Blütenmeer an allen Straßen entstehen und viele Bürger das aktiv mittragen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Idee von sogenannten Grünpatenschaften ist im Betriebsamt nicht neu. Zur Zeit werden entsprechende Maßnahmen ergriffen, um diese Patenschaften in Kürze auch der Bevölkerung anbieten zu können. Grundsätzlich stellt sich bei solch kleinräumigen Flächen wie einer Baumscheibe die Frage nach einer sinnvollen Bepflanzung. Häufig werden diese Flächen gerade dazu genutzt, zum Beispiel am Abfuhrtag der gelben Säcke dort die entsprechenden Behältnisse abzustellen, sodass der Bewuchs erheblich darunter leidet. Die Stadt Norderstedt plant vor allen Dingen dort naturnahe Pflanzungen, wo die Größe und Art der Fläche es erlauben (Beispiele verschiedener Straßen bringen). In diesem konkret genannten Beispiel fehlt leider der Straßenname, sodass wir nicht in der Lage sind aktiv an dieser Stelle den umzusetzen.

0,74 Kosten sparen & Artenvielfalt fördern: Grünflächen seltener mähen - Bienensterben

Kosten sparen & Artenvielfalt fördern: Grünflächen seltener mähen - Bienensterben

node metatags
Grünflächen
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 207

Kann Norderstedt die bestehenden, wenig genutzten öffentlichen Grünflächen, zum Beispiel an Straßen oder Freiflächen in Industriegebieten, weniger mähen und dafür Wildpflanzen blühen lassen?

Am Beispiel der Stadt Bamberg ist zu sehen, dass so Kosten für die Pflege gespart werden können und die Artenvielfalt gefördert wird.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Idee einer naturnahen Bepflanzung und Pflege im Stadtgebiet ist in der Verwaltung längst angekommen, zahlreiche inzwischen neu angelegte Flächen (Willy Brandt Park, Rathauspark, Poppenbütteler Straße, etc.) zeugen davon, dass die Umsetzung einer blühenden und insektenfreundlichen Stadt inzwischen gelebte Realität ist.

0,74 Busanbindung zum Stadtpark verbessern

Busanbindung zum Stadtpark verbessern

node metatags
Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 217

Ich würde mir wünschen, dass der Stadtpark besser an den ÖPNV angebunden wäre. Aus dem Bereich Kielort ist der Stadtpark schlecht zu erreichen. An den Wochenenden ist die Taktung der Busse mit 40 Minuten zu selten, insbesondere weil man noch umsteigen muss.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen, Linienergänzungen oder Tarifänderungen entscheiden – Diese Vorschläge sind daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf für den Bau neuer Haltestellen zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen.

0,74 Bürger-App einführen

Bürger-App einführen

node metatags
Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 212

Einführung einer ‘Bürger’-App für Smartphones damit Norderstedter direkt Missstände der Stadtverwaltung mitteilen können.

Viele der hier eingereichten Vorschläge sprechen alltägliche Probleme in der Stadt an, der Bedarf und die Bereitschaft zur Mitteilung ist also gegeben. Die Stadt sollte endlich in eine zeitgemäße Kommunikation mit Ihren Bürgern eintreten.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Im Zuge des neuen Internetauftritts (Relaunch am 13.08.2019) werden auch neue Kommunikationsmöglichkeiten erarbeitet. Eine Stadtapp ist in Planung.

0,74 Ausreichend Kindergartenplätze schaffen

Ausreichend Kindergartenplätze schaffen

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Kinder, Jugend
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Es sollte vor allem für Kinder, die im nächsten Jahr zur Schule kommen, definitiv Pflichtplätze im Kindergarten geben. Ab 3 Jahren haben Kinder ein Anrecht, aber passieren tut nichts. Habe zwei Kinder im Alter von 3 und 5 Jahren zu Hause ohne Kindergartenplatz.

Zu Hause ist es machbar, aber die die sozialen Kontakte und Entwicklung die ein Kind im Kindergarten hat, erleben die Kinder dann doch nicht. Egal ob man jeden Tag auf den Spielplatz geht oder oder oder...

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Kinder von einem bis zum dritten Lebensjahr haben einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Kindertagesstätte oder in der Tagespflege (§ 24 Abs. 2 SGB VIII). Die vom dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt haben einen Rechtsanspruch in der Kindertagesstätte (§ 24, Abs. 3 SGB VIII). In Norderstedt stehen derzeit für 55,9 % der Kinder unter drei Jahren (Kita und Tagespflege) und für 95,2 % der Kinder über drei Jahren Plätze zur Verfügung. Aufgrund der steigenden Kinderzahlen in Norderstedt müssen derzeit erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um diese Versorgen zu halten bzw. weiter auszubauen. Die Versorgungssituation der Ü3-Kinder war zum Kita-Jahr 2017/18 angespannt. Die schnelle Reaktion von Politik, Verwaltung und Trägern hat die Situation deutlich entspannt. Es wurden 260 neue Elementarplätze, teilweise temporär, geschaffen. Aktuell sind außerdem 170 Plätze für diese Altersgruppe noch in Bau. Bei den U3-Kindern sind aktuell 155 Krippenplätze in Bau bzw. in Planung. Gesetzlich gibt es keine Pflicht zum Besuch einer Kindertagesstätte, daher müssen die Eltern ihr Kind/ihre Kinder anmelden und ggf. den Rechtanspruch ihrer Kinder geltend machen, wenn im ersten Schritt kein Platz angeboten wurde. Vom Fachbereich Kindertagesstätten wird dann versucht einen bedarfsgerechten Platz in Norderstedt anzubieten. Dies kann leider nicht immer in der Wunsch-Kita geschehen. Außerdem kann ein Kostenausgleich beantragt werden, wenn ein Platz in einer anderen Gemeinde gefunden wird. Da der Besuch einer Kita nicht verpflichtend ist, ist es - insbesondere für die unter Dreijährigen – schwer für die Stadt einzuschätzen, für wie viele Kinder in dieser Alternsgruppe ein Platz zur Verfügung stehen muss.

0,73 Radwege durchgängig ausbauen

Radwege durchgängig ausbauen

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Die Radwege sollten durchgängig so ausgebaut sein, dass sie nutzbar sind. Sie sollten durchgängig für jede Fahrtrichtung sein und nicht plötzlich enden und man ist gezwungen auf der falschen Seite zu wechseln.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Vorschlag wird umgesetzt kann aber nicht an jeder Stelle realisiert werden. . Zur Erläuterung: In der haupt- und ehrenamtlichen Stadtverwaltung ist es bekannt, dass in einigen Straßenabschnitten noch erheblicher Verbesserungsbedarf in der Führung des Radverkehrs besteht und Radwege nicht überall durchgängig ausgebaut sind. Dazu wurde im März 2019 die Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes politisch beschlossen, das entsprechende Mängel aufzeigt und Maßnahmen zur Abhilfe vorsieht. Außerdem beschäftigt sich die städtische Arbeitsgruppe Radverkehr mit diesen Problemstellen und erarbeitet sukzessive Lösungen. Als grundlegende gesetzliche Regel gilt jedoch: Wenn ein Radweg ohne Fortführung endet wie z.B. in der Waldstraße oder im Rugenbarg, dann darf der Radverkehr nicht auf die andere Seite wechseln, sondern muss die Fahrbahn nutzen. Denn es gilt das Rechtsfahrgebot. Sollte eine Benutzungspflicht vorhanden sein, ist demzufolge der sich anschließende gemeinsame Geh- und Radweg auf der rechten Seite zu nutzen. Der Wechsel der Straßenseite ist nur zulässig, wenn der Radverkehr explizit auf einen einseitigen benutzungspflichtigen Zweirichtungsradweg geführt wird. Daneben ist es an einigen Stellen nicht möglich, einen Radweg „durchgängig“ auszubauen, weil der Stadt dafür erforderliche Flächen (Grundstücke privater Eigentümer oder privater Gewerbebetriebe) fehlen. Die Versuche, Verhandlungen durchzuführen und Kaufverträge abzuschließen laufen andauernd, sind aber nicht immer erfolgreich, weil einige Eigentümer die Flächen nun einmal grundsätzlich nicht verkaufen wollen. Eine Enteignung ist nicht möglich, da rein sachlich auch ohne den Bau des Lückenschlusses (vor dem Hintergrund der o. g. Gesetzeslage) dort die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht belegbar gefährdet ist. Somit fehlen die gesetzlichen Grundvoraussetzungen für ein Grundstücksenteignungsverfahren, welches den schwersten Eingriff in die Eigentumsrechte von Bürgern darstellt. Die Hürden für eine solche Maßnahme wurden vom Gesetzgeber deshalb bewusst sehr hoch eingestuft.

0,71 Rad-Abstellplätze rund um U-Bahn-Stationen erweitern

Rad-Abstellplätze rund um U-Bahn-Stationen erweitern

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 203

Ich schlage vor, rund um alle U-Bahn Stationen ausreichend 'ordentliche' Fahrradständer zu errichten, um "Zaunklettereien" wie in Nomi zu vermeiden.

Eine regelmäßige Besichtigung und Entfernung von "Leichen" würde die Plätze für tägliche Nutzung freihalten.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der Vorschlag befindet sich bereits in der Umsetzung – eine kurze Nachfrage in der Stadtverwaltung wäre sinnvoll gewesen. Gerade in dem angesprochenen Bereich (U-Bahnhof in Norderstedt Mitte) sind mit dem Fahrradparkhaus 400 äußerst hochwertige Fahrradabstellplätze, somit in ausreichender Zahl, vorhanden. Darüber hinaus stehen dort seit Jahren weitere überdachte (und auch nicht überdachte) Abstellplätze zur Verfügung. Viele Radfahrende möchten möglichst direkt am Zugang zur U-Bahn parken und sind nicht bereit, längere Wege zurückzulegen oder ein geringes Entgelt für einen Abstellplatz zu zahlen. Die Qualität der Abstellanlagen in Norderstedt Mitte ist nicht ursächlich dafür. An allen weiteren U-Bahn-Stationen in Norderstedt sind überdachte Fahrradabstellanlagen mit Anlehnbügeln installiert. Am Haltepunkt Richtweg wird in Kürze eine mobile Fahrradabstellanlage aufgestellt, um die Abstellkapazität kurzfristig zu erhöhen. Am U-Bahnhof in Garstedt wird zurzeit ebenfalls ein zusätzliches Fahrradparkhaus geplant. Ansonsten sind dort auf allen Flächen (die im Besitz der Stadt sind) zahlreiche Fahrradabstellbügel vorhanden. Aufgrund der anstehenden Planungen „rund um das Garstedter Dreieck“, bzw. im Bereich der vorhandenen U-Bahn-Station „Richtweg“, sind komfortable Fahrrad-Abstellanlagen geplant. Da die Realisierung frühestens im Jahr 2020 erfolgt, ist jetzt eine Errichtung von „Fahrradabstellanlagen“ dort nicht wirtschaftlich sinnvoll. Die Verwaltung der Stadt hat allerdings beschlossen, dass dort mobile Fahrradabstellplätze (als Zwischenlösung bis die Umgestaltung des gesamten Bereiches erfolgt) aufgestellt werden sollen. Diese sind bereits bestellt und es werden in Kürze 20 zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Richtweg zur Verfügung stehen Im Oktober 2018 wurden an der P+R-AKN Haltestelle „Haslohfurth“ alle Vorderradhalter durch Bügel ersetzt. Die P+R-Anlage an der AKN-Haltestelle „Meeschensee“ wird vergrößert und erhält in diesem Zusammenhang zusätzliche, zahlreiche Fahrradbügel. Das Ordnungsamt der Stadt Norderstedt kontrolliert alle öffentlichen Fahrradabstellplätze im regelmäßigen Turnus und entfernt gekennzeichnete „Schrottfahrräder“. Allerdings gelten für eine Entfernung „alter Schrotträder“ strenge Ordnungsrechtliche Vorschriften und längere Fristen, die einzuhalten sind

0,70 Solardächer auf allen öffentlichen Gebäuden anbringen

Solardächer auf allen öffentlichen Gebäuden anbringen

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Energie
Spar-Investition

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 224

Auf allen öffentlichen Gebäuden sollten, soweit es bautechnisch machbar ist, Solaranlagen für Warmwasser und Photovoltaik aufgestellt werden. Damit kann der Energiebedarf der jeweiligen Einrichtung zumindest in Teilen abgedeckt werden und die Kosten für Warmwasseraufbereitung und Strom bei den öffentlichen Einrichtungen reduziert werden.

Und die Stadt zeigt sich als Vorbild für die Bürger.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Im Jahr 2000 wurde von der Stadtvertretung beschlossen, jährlich eine Solaranlage zu erstellen. Dieses Ziel wurde ambitioniert angegangen, jedoch wurden einige Planungen aus unterschiedlichen Gründen (bauliche Problematik, negative Wirtschaftlichkeitsberechnung, geänderte Haushaltsplanungen…) geschoben oder verworfen. Zudem kam im Bereich der PV- Anlagen rechtliche Unsicherheit auf. Dies betraf zum einen die steuerlichen Konsequenzen, zum anderen trat die öffentliche Hand, durch die Einnahmen aus der Einspeisevergütung, als Betreiber in „Konkurrenz“ zur privaten Wirtschaft. Auch ein zwischenzeitlicher Versuch Anlagen über private Betreiber bei den Liegenschaften installieren zu lassen führte am Ende nur teilweise zum Erfolg. Hier gab es häufig keinen Konsens bei den vertraglichen Verhandlungen. Nichts desto trotz wird weiterhin bei Neu- und Anbauten sowie bei Sanierungen immer auch die Installation einer Solaranlage auf Sinn und Machbarkeit geprüft. Hierbei ist die Stadt auch immer bemüht, ihre Vorbildfunktion wahrzunehmen. Insbesondere bei den Schulen gibt es jedoch die Problematik, dass die Machbarkeit/ der Sinn durch die Nutzungszeiten (z. B. Ferien) häufig nicht gegeben ist. Jeder Euro der Stadt bzw. der Bürger kann nur einmal ausgegeben werden. Daher ist bei Investitionen in die CO2-Minderung bzw. energetische Optimierung der Liegenschaften immer die beste/ nachhaltigste Variante zu wählen. In der Gesamtbetrachtung einer Liegenschaft führt dies auch zu anderen Ergebnissen als den angesprochenen Solaranlagen. Beispiele: Dämmmaßnahmen(Dach, Fassade, Fenster), Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, LED- Beleuchtung, Wärmepumpen… Anhang: Liegenschaften der Stadt Norderstedt mit Solaranlagen   Vorhandene Solaranlagen in den Liegenschaften der Stadt Norderstedt: Ort Art Leistung / Größe Baujahr OGGS Friedrichgabe Thermie ca. 60 m² 1998 SZ- Süd PV ca. 1 kWp 2001 SZ- Nord PV ca. 30 kWp 2002 Willy- Brandt- Schule PV 5,62 kWp 2002 Jugendlandheim Lemkenhafen Thermie ca. 25 m² 2001/2002 Jugendlandheim Lemkenhafen PV ca. 15 kWp 2001-… (Diese Anlage wurde sukzessive erweitert; daher keine genauere Baujahrangabe) Gymn. Harksheide PV ca. 5 kW 2009 Gymn. Harksheide Thermie ca. 23 m² 2011 Bauhof PV 7,2 kWp 2012 Rathaus- Fahrradparkhaus PV 13 kWp 2015 Bauhof PV 36 kWp 2015 11x Not- / Asylunterkünfte Thermie je ca.6 m² 2015/ 2016

0,69 Fahrrad-Parkhaus kostenfrei anbieten für ÖPNV-Nutzende

Fahrrad-Parkhaus kostenfrei anbieten für ÖPNV-Nutzende

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Verkehr, Auto, LKW
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 217

Wer eine Fahrkarte für den ÖPNV vorweisen kann, egal ob Einzelfahrschein oder Abokarte, sollte sein Fahrrad kostenlos im Fahrrad-Parkhaus unterstellen können. Dadurch würden diejenigen belohnt, die auf ihr Auto verzichten und mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind, was Sinn macht und immer wieder von der Politik und den Umweltverbänden propagiert wird.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Generell wäre eine kostenlose Unterstellung von Fahrrädern in der Radstation (Norderstedt-Mitte, wenn der Nutzende im Besitz eines ÖPNV-Tickets ist, möglich. Allerdings würde dieser Rabatt die Erlöse des Fahrradparkhauses erheblich mindern. Schon heute zahlt die Stadt an den privaten Betreiber einen Defizitausgleich von maximal 100.000,00 € im Jahr (hierbei sind schon die Einnahmen aus Werkstattbetrieb, E-Fahrrad-Verleih und Miete für Fahrradunterstellung berücksichtigt). Gerade weil die Mietkosten (0.70 € am Tag und 70,00 € im Monats für Nutzung der videoüberwachten Radstation) sehr gering gehalten wurden, bietet sich ein weiteres Rabattsystem für ÖPNV-Dauerkarten aus wirtschaftlichen Gründen nicht an. Von daher wäre dafür eine politische Willensbekundung notwendig.

0,68 Ampelschaltungen Rathausallee verbessern

Ampelschaltungen Rathausallee verbessern

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Verkehr, Auto, LKW
Spar-Investition

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 211

Bitte die Ampelschaltungen in der Rathausallee und Buckhörner Moor optimieren. Meist stehen die Fahrzeuge sehr lange, ohne dass überhaupt Verkehr aus anderen Richtungen fließt.

Warum werden künstlich Staus aufgebaut - will man hiermit ein Weltstadtimage aufbauen? (CO2)

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Lichtsignalanlagen in der Rathausallee sind teilverkehrsabhängig geschaltet. D.h. der Fahrzeugverkehr meldet sich in der Nebenrichtung über Detektionsschleifen an und erhält daraufhin sein Grün. Liegt keine Anforderung der Nebenrichtung vor, erhält diese auch kein Grün. Des Weiteren können solche Steuerungen bei Stau die Grünzeit verlängern, wodurch eine auf dem Verkehr abgestimmte Steuerung geschaltet werden kann. Alle Anlagen auf der Rathausallee sind zusätzlich mit einer sogenannte Busbeschleunigung ausgestattet, die bei einer Busanmeldung diesen priorisiert. Hierdurch können für den Fahrzeug- Fußgängerverkehr geringere Grünzeiten sowie längere Wartezeiten entstehen. Die Lichtsignalanlage Rathausallee / Buckhörner Moor ist aufgrund der zurückgelegten Fußgängerquerung im Buckhörner Moor nicht sehr leistungsfähig. Eine Änderung der Steuerung ist leider nicht möglich, da sowohl der Einmündungsbereich Rathausallee als auch die Fußgängerquerung im Buckhörner Moor eine Steuereinheit darstellen und bereits verkehrsabhängig gesteuert werden. Zudem sind an diese Anlage keine weiteren Zeitreserven für eine Umverteilung vorhanden. Es ist für das kommende Haushaltsjahr geplant eine Überprüfung des Straßenzuges Rathausallee vor zu nehmen

0,64 Hempels Warenannahme - Öffnungszeit bis 18:00 Uhr an einem Wochentag einführen

Hempels Warenannahme - Öffnungszeit bis 18:00 Uhr an einem Wochentag einführen

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Soziales, Integration
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Warum kann Hempels die Warenannahme nicht an einem Tag in der Woche bis 18.00 Uhr geöffnet haben?
Warenannahme:
Mo - Do: 9.00 bis 15.30 Uhr und Fr: 9.00 bis 12.30 Uhr funktioniert leider nicht für Berufstätige. Sehr schade! Vielleicht könnte man mit einem langen Aktionstag 1x im Monat starten?

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Warenannahme beim Gebrauchtwarenhaus Hempels wird im Wesentlichen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Inklusionsgruppe betrieben. Die Idee einer verlängerten Öffnungszeit für die Warenannahme ist bei der Betriebsleitung des Gebrauchtwarenhauses seit längerem in Planung, bisher scheiterte die Umsetzung vor allen Dingen an den knappen Personalressourcen in diesem Bereich. Zur Zeit wird eine Lösung gesucht, wie trotz allem ein verlängerter Öffnungstag in der Woche / im Monat im Bereich der Warenannahme erreicht werden kann.

0,62 ÖPNV statt Auto - Umstieg durch preiswerte Ticket fördern

ÖPNV statt Auto - Umstieg durch preiswerte Ticket fördern

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Verkehr, Bus, Bahn
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 222

Der Autoverkehr wird durch viele Neuanmeldungen in Norderstedt unerträglich. Die Verkehrszählungen haben ergeben, dass der meiste Verkehr durch Fahrten innerhalb der Stadt verursacht wird.

Um dem entgegenzuwirken muss der ÖNV mehr genutzt werden und dafür preisgünstiger sein. Vorschlag:
Jahreskarte für Fahrten innerhalb Norderstedt: 50 €
Kinder bis 15 Jahre: 10 €
Vorteil: Auto bleibt stehen, Straßenbelag wird geschont und Ausbaukosten werden gesenkt.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich keinen eigenen Bus-Tarif einführen – Dieser Vorschlag ist daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg hat zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu entsprechenden Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde.

0,61 Straßenränder in Insektenwiesen umwandeln mit Freiwilligen

Straßenränder in Insektenwiesen umwandeln mit Freiwilligen

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Grünflächen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 202

An den Straßenrändern wächst zur Zeit vorwiegend Gras, aber man könnte darüber insgesamt eine sehr große Fläche für Wildblumen und -kräuter sowie Stauden nutzen, um eine insektenfreundliche Stadt zu schaffen. Es sind viele relativ kleine Flächen, die sich aber so über die Stadt verteilen, dass ein großes Netz daraus entsteht, in dem sich Insekten gut ansiedeln können. Neue Flächen müssen nicht geschaffen werden, nur vorhandene genutzt.

Vielleicht lässt sich dies sogar als Bürgerveranstaltung gestalten (auch um Geld zu sparen) - Freiwillige könnten beim Vorbereiten des Bodens und/oder beim Aussähen mitmachen!

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Das Betriebsamt befindet sich seit Anfang 2018 in der Planung und Umsetzung zur Schaffung neuer insektenfreundlicher Straßenrandflächen. So wurden in letzten 16 Monaten zahlreiche städtische Flächen entsprechend umgewandelt und neugestaltet (z.B. Harckesheyde Ecke Oststr, Poppenbütteler Str Ecke Glasmoorstr oder Niendorfer / Ohechaussee). Tatsächlich ist die Idee dies zum Beispiel zusammen mit Anwohnerinnen und Anwohner der Straße zu realisieren bisher nicht umgesetzt worden, weil die Ansprüche der Anwohner hier zum Teil extrem weit auseinandergehen. Nicht wenige Menschen möchten in dieser Stadt vor ihrer Tür einen gepflegten und kurz gemähten Rasen vorfinden. Die Idee einer möglicherweise ungepflegt wirkenden Wildblumenwiese kommt nicht überall und gleichermaßen gut an. Deshalb setzt die Stadt zur Zeit vermehrt darauf, diese Straßenbegleitgrünflächen mit eigenen Kräften dort umzuwandeln, wo es sich aufgrund der Größe und Art der Objekte am ehesten anbietet.

0,60 Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

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Soziales, Integration
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 219

Leider hat nicht nur Norderstedt, im vergangenen Jahrzehnt, versäumt, sich um den sozialen Wohnungsbau zu kümmern. Das sich daraus ergebene Problem, viel zu hohe Mietkosten, hat jetzt die ältere Bevölkerung, weil die Renten zu niedrig sind und auch junge Familien, die gezwungen werden das beide Elternteile arbeiten müssen, auszubaden. Das ist sozial ungerecht.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
In Norderstedt – genauso wie bundesweit – verringert sich die Anzahl der preisgebundenen, im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung errichteten Wohnungen kontinuierlich. Dies liegt u.a. an Gesetzesänderungen, die zu einer Verkürzung der Mietpreisbindung geführt haben, sowie an der geringen Attraktivität der Förderbedingungen in der seit längerem anhaltenden Niedrigzinsphase. Die Stadt Norderstedt hat hierauf reagiert: die Stadtvertretung hat am 23.04.2014 mit großer Mehrheit beschlossen, dass zukünftig bei der Ausweisung neuer Bebauungsgebiete 30% der Geschossflächen für den geförderten Wohnungsbau gesichert werden sollen. Diese Regelung soll mittel- und langfristig zu einer Entspannung des Wohnungsmarktes führen, so dass auch finanziell schwächere Einwohnerinnen und Einwohner leichter eine geeignete Wohnung finden können. Zudem wurde 2018 das „Bündnis für Wohnen“ in Norderstedt ins Leben gerufen. Die Stadtverwaltung, die Kommunalpolitik, die Wohnungswirtschaft und weitere Akteure am Wohnungsmarkt arbeiten intensiv an einem zukunftsgerichteten Konzept zur dauerhaften Sicherstellung der Wohnraumversorgung – in allen Preissegmenten.

0,60 Über die Teilnahmemöglichkeit am Bürgerhaushalt besser informieren

Über die Teilnahmemöglichkeit am Bürgerhaushalt besser informieren

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Zusätzliche Themen
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 216

Niemand aus meinem Norderstedter Bekanntenkreis kennt diese Unternehmung der Stadt Norderstedt, welche es ermöglicht, sich am Haushalt zu beteiligen, bzw. zumindest Vorschläge zu liefern.

Wurden Social Media genutzt (zB. Norderstedter FB Gruppen), um darauf aufmerksam zu machen?
5-10 Plakate an den Hauptverkehrsstraßen könnten ebenso helfen, mehr Beteiligung zu erwirken.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Danke für den Hinweis, bei folgenden Bürgerhaushalten werden wir die Öffentlichkeitsarbeit gerne noch einmal verstärken.

0,59 Fahrradwege nicht auf der Straße errichten

Fahrradwege nicht auf der Straße errichten

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Verkehr, Rad, Fuß
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 230

Ich bin 81 Jahre alt und noch immer mit dem Fahrrad aktiv. Die Radwege auf die Straße zu verlegen, ist keine gute Idee, denn der Mindestabstand der Autos beim Überholen der Radfahrer wird nie !!! eingehalten. Das Risiko für Unfälle ist also sehr groß.

Noch schlimmer sind die Radwege, die teils auf der Straße und teils auf dem
Radweg folgen. An Ampelschaltungen kommt es häufig zu Unaufmerksamkeiten der abbiegenden Autos.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Vorschlag wird zur Kenntnis genommen, kann aber nicht pauschal umgesetzt werden. Zur Begründung und Erläuterung: Die Errichtung von Fahrradwegen ist ein kontrovers diskutiertes Thema in- und außerhalb Norderstedts. Bisher hat die Stadt Norderstedt nur einmal einen Fahrradweg (im Zuge einer Straßenumbaumaßnahme) auf die Straße verlegt. Dies im Bereich eines 30 km/h Bereiches auf der Ulzburger Straße. Befürworter dieser Verkehrsführung sprechen von einer erhöhten Sicherheit, durch das „Gesehen werden vom Autoverkehr“. Gegner dieser Führung des Radverkehrs halten dies für unsicher und unkomfortabel. Die Unfallstatistiken sprechen derzeit eher für die Führung im Sichtfeld des Autoverkehrs als für Radwege im Seitenraum mit schlechter Sichtbeziehung. Wobei darauf hingewiesen wird, dass auch baulich abgesetzte Radwege „sicher“ sind, wenn diese beidseitig vorhanden sind und dabei so hergestellt werden, dass die Sichtbeziehung von den Kraftfahrzeugführenden zu den Radfahrenden sehr gut ist. Insbesondere der besonders häufige Unfall zwischen geradeaus fahrenden Radfahrern und rechts abbiegenden Kraftfahrern soll durch die Führung des Radfahrers direkt vor den Augen des Kraftfahrers vermieden werden. Noch als Steigerung der Sicherheit empfiehlt die ERA (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen des Bundes) die Führung des Radfahrers im Knotenpunkt zwischen der Kraftfahrzeug-rechtsabbiegespur und der Kraftfahrzeuggeradeausspur. Eben jene Einrichtung wird jedoch von vielen besonders kritisch betrachtet. Die Kompromisslösungen, zwischen dem Radverkehr direkt auf der Straße und des baulich angelegten Radweges, sind der Radfahrstreifen und der Schutzstreifen. Radfahrstreifen sind extra für den Radverkehr angelegte Asphaltfahrbahnen die von der KFZ-Fahrbahn durch eine durchgezogene Linie abgetrennt ist. Schutzstreifen sind auf der KFZ-Fahrbahn „gestrichelte“ Bereiche, die von Kraftfahrern nur bei Notwendigkeit mitbenutzt werden sollen. Auch innerhalb der haupt- und ehrenamtlichen Stadtverwaltung ist die Führung des Radverkehrs ein kontrovers diskutiertes Thema. Unabhängig davon, welche Präferenz man persönlich auch haben mag, alle Radverkehrsanlagen die richtliniengerecht eingerichtet sind oder hergestellt werden, sind sichere Verkehrseinrichtungen. Dies gilt bundesweit und kann inzwischen statistisch belegt werden. Daher wird bei jeder neuen Planung, die Entscheidung über die Art und Wahl der Radverkehrsführung individuell abgewogen. Verschiedene richtlinienkonforme Möglichkeiten werden dabei stets dargestellt und im Rahmen von Bürgerbeteiligungen, Fachstellenbeteiligungen und politischen Entscheidungen, am Ende ausgewählt. Die mit Abstand häufigste Unfallursache im Radverkehr stellt allerding bis heute das Radfahren, entgehen der Fahrtrichtung dar.

0,58 Temposenkung vor allen Schulen einführen

Temposenkung vor allen Schulen einführen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 212

Vor allen Schulen sollte das Tempo gesenkt werden, um die Sicherheit der Kinder zu schützen. Liegt eine Schule an einer Hauptstraße, wie z.B. die Grundschule Niendorfer Straße, so sollte es eine Tempo-30-Zone geben.

Liegt die Schule in einer Nebenstraße, wie z.B. die Grundschule Friedrichsgabe, so sollte hier Schrittgeschwindigkeit festgelegt werden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Gem. § 45 Abs. 9 Ziff. 5 der Straßenverkehrsordnung kann u.a. vor Schulen, die unmittelbar an Hauptverkehrsstraßen liegen, Tempo 30 angeordnet werden. Hierfür sind besondere Prüfkriterien in der StVO und in den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften und Erlassen vorgeschrieben. Alle Schulen an Hauptverkehrsstraßen wurden nach diesen Kriterien im Rahmen eine Verkehrsschau mit Vertretern der Polizei, des Baulastträger, der Schulen und der Straßenverkehrsbehörde angesehen und Tempo 30 vor den Schulen angeordnet, die den Prüfkriterien entsprachen. Die Grundschule Niendorfer Straße fällt auch darunter. Eine Beschilderung ist zwischenzeitlich erfolgt. Eine Rechtsgrundlage für die Anordnung von Schrittgeschwindigkeit vor Schulen ist in der StVO nicht gegeben und folglich darf eine entsprechende Beschilderung nicht aufgestellt werden.

0,58 Ampelschaltung Rathausallee verbessern

Ampelschaltung Rathausallee verbessern

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 213

Die Ampelschaltung in der Rathausallee ist katastrophal.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Lichtsignalanlagen in der Rathausallee sind teilverkehrsabhängig geschaltet. D.h. der Fahrzeugverkehr meldet sich in der Nebenrichtung über Detektionsschleifen an und erhält daraufhin sein Grün. Liegt keine Anforderung der Nebenrichtung vor, erhält diese auch kein Grün. Des Weiteren können solche Steuerungen bei Stau die Grünzeit verlängern, wodurch eine auf dem Verkehr abgestimmte Steuerung geschaltet werden kann. Alle Anlagen auf der Rathausallee sind zusätzlich mit einer sogenannte Busbeschleunigung ausgestattet, die bei einer Busanmeldung diesen priorisiert. Hierdurch können für den Fahrzeug- Fußgängerverkehr geringere Grünzeiten sowie längere Wartezeiten entstehen. Es ist für das kommende Haushaltsjahr geplant eine Überprüfung des Straßenzuges Rathausallee vorzunehmen. Aufgrund von abgeschlossenen Straßenbauprojekten entstehen Verkehrsverlagerungen die in den jetzigen Steuerungen nicht berücksichtigt sind.

0,57 Mobile Webseite der Stadt (norderstedt.de) verbessern

Mobile Webseite der Stadt (norderstedt.de) verbessern

node metatags
Zusätzliche Themen
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 212

Auf der mobilen Version der Webseite norderstedt.de erhält man keine Suchergebnisse. Außerdem ist das Design der Startseite nicht sehr ansprechend. Bitte schnellstens nachbessern, im Sinne von „Norderstedt, eine Idee voraus“ oder mobile Webseite abschalten

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Mit dem Relaunch ist die Homepage im responsive Design auf allen Endgeräten darstellbar.

0,57 Verkehrsschilder einmal im Jahr auf Sichtbarkeit kontrollieren

Verkehrsschilder einmal im Jahr auf Sichtbarkeit kontrollieren

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Ordnung, Sicherheit
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 199

Wenigstens einmal im Jahr sollten die Verkehrsschilder an Norderstedts Straßen auf Verschmutzung und Sichtbarkeit kontrolliert werden. Dazu gehören auch die Wegweisungen für den Fahrradverkehr.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Straßenverkehrsbehörde ist gemäß der Verwaltungsvorschrift zu § 45 Abs. 3 der Straßenverkehrsordnung verpflichtet, entsprechende Verkehrsschauen durchzuführen, bei denen auch die Sichtbarkeit und Verschmutzung der Verkehrsschilder kontrolliert wird. Die Verkehrsschauen finden einmal jährlich statt. Auch festgestellte Mängel im Rahmen des Außendienstes werden regelmäßig an das Betriebsamt weitergegeben. Die Überprüfung bzw. Reinigung der Wegweiser für den Radverkehr muss gesondert beauftragt werden. Mit der Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes hat sich das Radverkehrsnetz geändert. Dementsprechend werden alle Schilder spätestens im nächsten Jahr ausgetauscht und erneuert.

0,56 Effizienter Nahverkehr: Busnetz ausbauen

Effizienter Nahverkehr: Busnetz ausbauen

node metatags
Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Das Busnetz ausbauen und zusätzliche Haltestellen einrichten, z.B. beim Feuerwehrmuseum. Abends öfter fahren. Ermäßigte Norderstedt-Card für alle Norderstedter.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen, Linienergänzungen oder Tarifänderungen entscheiden – Diese Vorschläge sind daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf für den Bau neuer Haltestellen zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen. Zudem hat der zuständige Kreis Segeberg zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu Ermäßigungs-Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde

0,56 Effizienter Nahverkehr - Mehr Buslinien und Haltestellen schaffen

Effizienter Nahverkehr - Mehr Buslinien und Haltestellen schaffen

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Das Busnetz ausbauen und zusätzliche Haltestellen einrichten, z.B. beim Feuerwehrmuseum. Abends öfter fahren. Ermäßigte Norderstedt-Card für alle Norderstedter.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen, Linienergänzungen oder Tarifänderungen entscheiden – Diese Vorschläge sind daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf für den Bau neuer Haltestellen zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen. Zudem hat der zuständige Kreis Segeberg zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu Ermäßigungs-Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde

0,54 Mehr gute Fahrradständer oder Radbügel an geeigneten Stellen aufstellen

Mehr gute Fahrradständer oder Radbügel an geeigneten Stellen aufstellen

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 208

Schaffung weiterer Abstell Vorrichtungen für Fahrräder, und zwar solche, die auch genug Platz lassen, so dass die Räder weder beim Einstellen noch beim Herausnehmen nicht beschädigt werden, sowie die Möglichkeit, diese so sichern zu können, ohne sich körperlich verbiegen zu müssen.

An allen relevanten Stellen in unserer Stadt ( Herold Center,Bahnhöfe,Rathaus,Moorbek Passage ...) ist es z.T. grottenschlecht bestellt darum! Während hingegen in der Ulzburger Strasse jede Menge Fahrradständer aufwändig und teuer hingebaut wurden, diese aber zum größten Teil unbenutzt bleiben. Begründung dafür: es liegt gar keine große Geschäftsdichte vor, die diesen Schritt nötig gemacht hätte.

Als Bürger, von dessen Steuern dieser "Spaß" bezahlt wurde, frage ich mich: Wer plant solche Sachen? Wir sollen am besten unsere Autos stehen lassen und umweltbewusst handeln, was ja auch von vielen Bürgern befürwortet wird, aber die konsequente Umsetzung der Anforderungen dafür erfolgt nicht.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Dieser Vorschlag wird bereits umgesetzt. Die Stadt Norderstedt hat im Jahr 2012 eine umfangreiche Mängelanalyse zu allen Fahrradabstellanlagen beauftragt. Anhand dieser Liste wurden Fahrradabstellplätze mit besonders hohem Handlungsbedarf identifiziert. Diese wurde und wird bis heute sukzessive abgearbeitet und die vorhandenen Mängel sind schon an vielen Stellen beseitigt. An allen Bahnhaltepunkten befinden sich in Norderstedt überdachte Fahrradabstellanlagen. In Norderstedt-Mitte sogar zusätzlich noch ein Fahrradparkhaus mit rd. 350 gesicherten Abstellmöglichkeiten. Am U-Bahnhof in Garstedt ist ein gleichwertiges Parkhaus in Planung. An den Nahversorgungszentren befinden sich ebenso stets Fahrradbügel. Im Oktober 2018 wurden zum Beispiel an der P+R-AKN Haltestelle „Haslohfurth“ alle Vorderradhalter durch Bügel ersetzt. Die P+R-Anlage an der AKN-Haltestelle „Meeschensee“ wird vergrößert und erhält in diesem Zusammenhang zusätzliche, zahlreiche Fahrradbügel. Entlang der Rathausallee wurden gleichermaßen die „Vorderradhalter“ (Felgenkiller) durch Bügel ersetzt. Einzig direkt auf dem Rathausmarkt wurden die Vorderradhalter (noch) nicht ersetzt, weil dort umfangreiche Umgestaltungsmaßnahmen geplant sind. An der Ulzburger Straße wurden sogar Parkplätze zugunsten hochwertiger Fahrradbügel aufgegeben. Dies stellt eindeutig einen konkreten Beitrag zugunsten umweltfreundlicher Verkehrsmittel dar. Ein Großteil der Fahrradabstellanlagen im Norderstedter Stadtgebiet befindet sich jedoch in Privateigentum. Diese Tatsache ist für Außenstehende nicht immer klar erkennbar. Dort wurden häufig Vorderradhalter aufgestellt. Darauf hat die Stadt Norderstedt keine Einfluss, da bislang keine Vorschrift für Privateigentümer existiert, wie private Fahrradabstellanlagen gestaltet werden müssen. Abschließend wird gebeten, dass der Verfasser dieses Vorschlages Kontakt mit dem Fachbereich Verkehrsflächen (in der Stadtverwaltung ist Frau Haß zuständig, Telefon 040 / 535 95 366, Raum 211 im 2. Obergeschoss des Rathauses) aufnimmt. Dann können direkt Vorschläge unterbreitet werden und auch seitens der Stadt erklärt werden, wo und wann neue Abstellbügel geplant sind, bzw. an welcher Stelle gar keine öffentlichen Flächen für solche Realisierungen vorhanden sind.

0,54 ÖPNV Stadtticket einführen

ÖPNV Stadtticket einführen

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Verkehr, Bus, Bahn
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 210

Für Norderstedt ein ÖPNV Stadtticket einführen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich kein eigenes Stadtticket einführen – Dieser Vorschlag ist daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg hat zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu entsprechenden Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde.

0,54 Busse häufiger fahren lassen

Busse häufiger fahren lassen

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Verkehr, Auto, LKW
Einnahme

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 207

Fahrdichte des ÖPNV - hier Busse - erhöhen, damit die Bürger eher bereit sind, auf eigene Transportmittel zu verzichten.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen entscheiden – Dieser Vorschlag ist daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass der gesamte ÖPNV in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen. Zusammenfassend kann dieser Vorschlag daher mittelfristig nicht umgesetzt werden.

0,54 Kreisel bei Famila Ecke Hempels endlich ausbauen

Kreisel bei Famila Ecke Hempels endlich ausbauen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 216

Der Kreisel bei Famila Ecke Hempels endlich ausbauen, da bei Veranstaltungen im Stadtpark der Verkehr fast zum Erliegen kommt

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Das o. g. Defizit ist selbstverständlich seit Jahren in der hauptamtlichen Verwaltung bekannt. Die Planungen für den inzwischen umgesetzten Ausbau der Stormarnstraße (mit der Verkängerung in den Stormarnkamp) haben stets den Bau einer Kreisverkehrsanlage vorgesehen. Leider verfügt die Stadt Norderstedt (für die Anlegung eines einspurigen Kreisverkehrsplatzes mit Rad- und Gehwegen) nicht über alle dafür erforderlichen Grundstücksflächen. Der private Eigentümer, der in Besitz der zur Realisierung dieser Anlage zwingend erforderlichen Flächen ist, zeigt sich bisher unter keinen Umständen bereit, anteilige Grundstücke dafür zu verkaufen, bzw. er verlangt dafür von der Stadt Baurechte, die außerhalb der rechtlich zulässigen Möglichkeiten liegen würden. Eine Enteignung ist nicht möglich, da rein sachlich auch ohne den Kreisel dort die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht belegbar gefährdet ist. Somit fehlen die gesetzlichen Grundvoraussetzungen für ein Grundstücksenteignungsverfahren, welches den schwersten Eingriff in die Eigentumsrechte von Bürgern darstellt. Die Hürden für eine solche Maßnahme wurden vom Gesetzgeber deshalb bewusst sehr hoch eingestuft. Insofern kann dieser Vorschlag zurzeit nicht umgesetzt werden.

0,53 Rathaus Öffnungszeiten bis 18 Uhr ausweiten

Rathaus Öffnungszeiten bis 18 Uhr ausweiten

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Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 210

Warum kann das Rathaus wie im Handel üblich, nicht von 8.00 - 18.00 Uhr geöffnet haben? Wichtig für alle Berufstätigen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Wir nehmen den Vorschlag gerne zum Anlaß, die Öffnungszeiten zu überprüfen. Graundsätzlich hat das Rathaus am Donnerstag bis 18 Uhr geöffnet. Für alle Bereiche gilt, dass selbstverständlich auch Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden können.

0,53 Parkgebühren sollten nicht eingeführt werden

Parkgebühren sollten nicht eingeführt werden

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Abgaben, Steuern
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 214

Die Einführung von Parkgebühren ist nicht wirklich sinnvoll. Zum einen sind damit erhebliche Kosten für Schranken, Automaten, Verwaltung, Personal, etc. verbunden. Ob die Einnahmen diese Ausgaben wirklich decken kann niemand vorhersagen. Die Parkgebühren werden mit Sicherheit dazu führen , dass die Parkplätze leerer sein werden als jetzt und somit weniger eingenommen wird als erhofft. Ich selbst fahre mit dem Auto nach Norderstedt Mitte und dann mit der U-Bahn weiter nach Hamburg. Wenn ich jetzt auch noch Parkgebühren zahlen muss, kann ich auch gleich mit dem Auto direkt zu meinem Arbeitsplatz fahren und meine HVV Monatskarte kündigen. Das kann es doch nicht sein. Wenn man mehr Leute dazu bewegen möchte öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, dass muss man attraktive Angebote machen und nicht die Kosten erhöhen. Parkgebühren werden mit Sicherheit nicht dazu führen, dass mehr Leute mit der Bahn fahren.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die politischen Entscheidungsträger der Stadt Norderstedt haben über die Anordnung und die tarifliche Höhe von Parkgebühren entschieden. Der rechtsverbindliche Beschluss des zuständigen politischen Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr sieht für die nahe Zukunft Parkgebühren in der gesamten Stadt Norderstedt (vornehmlich auf Großparkplätzen und in allen städtischen P+R-Anlagen) vor. Mit einer durchschnittlichen Preisgestaltung von 2,00 € am Tag wurden vergleichsweise moderate Gebühren festgesetzt. Die hauptamtliche Verwaltung muss und wird diesen Beschluss umsetzten. Daher wird dieser Vorschlag nur zur Kenntnis genommen und kann nicht umgesetzt werden.

0,52 Mehr Radständer am U-Bahn Richtweg aufstellen

Mehr Radständer am U-Bahn Richtweg aufstellen

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 213

Die Anzahl der Fahrradständer oder Radhaltebügel an der U-Bahn Richtweg reichen längst nicht mehr aus und je mehr Menschen im Garstedter Dreieck wohnen, um so mehr werden benötigt. Bitte ausbauen, Platz ist hier ja ausreichend vorhanden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der Vorschlag befindet sich bereits in der Umsetzung – eine kurze Nachfrage in der Stadtverwaltung wäre sinnvoll gewesen. Aufgrund der anstehenden Planungen „rund um das Garstedter Dreieck“, bzw. im Bereich der vorhandenen U-Bahn-Station „Richtweg“, sind komfortable Fahrrad-Abstellanlagen geplant. Da die Realisierung frühestens im Jahr 2020 erfolgt, ist jetzt eine Errichtung von „Fahrradabstellanlagen“ dort nicht wirtschaftlich sinnvoll. Die Verwaltung der Stadt hat allerdings beschlossen, dass dort mobile Fahrradabstellplätze (als Zwischenlösung bis die Umgestaltung des gesamten Bereiches erfolgt) aufgestellt werden sollen. Diese sind bereits bestellt und es werden in Kürze 20 zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Richtweg zur Verfügung stehen.

0,50 Seniorengerechten Wohnraum schaffen mit Quartiersmanagement nach dem Bielefelder Modell

Seniorengerechten Wohnraum schaffen mit Quartiersmanagement nach dem Bielefelder Modell

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Soziales, Integration
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 214

Norderstedt hat im Norden mit die höchsten Mieten. Es fehlen bezahlbare Wohnung, gerade für die Generation 60+. Die Oberbürgermeisterin hat erklärt, dass die Sicherung einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt eine Schlüsselaufgabe für die kommenden Jahre sein wird. Die Wohnungswünsche und Bedarfe von Senioren gehen auch teilweise über die reine Wohnungsversorgung und spätere Pflege hinaus. Erfreulicherweise gibt es bereits Angebote größerer örtlicher Wohnungsunternehmen für Senioren. Diese Angebote reichen absolut nicht aus, um zukünftige Bedarfe zu decken und vor allen Dingen den Wünschen nach einem selbstbestimmten und bezahlbaren Wohnen und Leben gerecht zu werden.

Die alleinige Überlassung von attraktiveren Grundstücken in Norderstedt an renditeorientierten Investoren, die den Wohnraum ohne Beteiligungsprozesse und damit ohne Berücksichtigung der Wohnwünsche der Menschen bauen, kann nicht das Ziel sein. Das Bielefelder Modell, mit dem quartiersbezogenen Ansatz ist erfolgreich in vielen Kommunen umgesetzt worden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der demographische Wandel und die damit verbundenen Entwicklungen und Bedarfe stellen insbesondere Kommunen vor große Herausforderungen. Die quartiersbezogene Entwicklung von Neubau- und. Sanierungsmaßnahmen hat das Ziel Menschen aus allen Altersgruppen zusammenzubringen. Aktuell sind bereits folgende Projekte in der Realisierung bzw. in der Planung: • Am Exerzierplatz entsteht zurzeit ein neues Quartier, welches nicht nur geförderten Wohnraum beinhaltet, sondern auch 84 seniorengerechte Wohnungen mit Anbindung an einen Pflegedienst sowie 12 Apartments in einer Wohngruppe für selbstbestimmtes Wohnen. Das Quartiersmanagement soll die Menschen aus allen Altersgruppen zusammenzubringen, um eine Gemeinschaft zu formen. • In der Ulzburger Straße/ Rüsternweg entsteht eine Wohnanlage, die Seniorinnen und Senioren das selbstbestimmte Leben im Alter im eigenen Wohnraum auch bei steigendem, individuellen Unterstützungsbedarf ermöglichen soll. Um die Bedarfe und Bedürfnisse von älteren Bürger/innen – über das Wohnen und die Pflege hinaus – zu erfassen und hieraus die Angebotslandschaft weiterentwickeln zu können, hat die Stadt Norderstedt 2018 in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) die Altenhilfeplanung begonnen, und hierbei auf die Partizipation von Senior/innen einen besonderen Fokus gelegt. Die Ergebnisse werden im 4. Quartal 2019 vorgestellt.

0,50 Segeberger Chaussee sanieren

Segeberger Chaussee sanieren

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 204

Die Segeberger Chaussee ist dringend zu sanieren. Es handelt sich um eine Bundesstraße, das Konzept zur Sanierung muss Stadt Norderstedt erstellen, zahlen tut die Sanierung das Land.

Vollständige Sanierung vom Kreisel Ochsenzoll bis zum Ortsausgang. Die vielen Schlaglöcher und Risse, stellen nicht nur eine Lärmbelästigung für alle Anwohner dar.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Segeberger Chaussee ist eine von Grund auf marode und kaputte Straße. Aufgrund zahlreicher Abstimmungsschwierigkeiten mit dem Landesbetrieb Verkehr, der hier die grundlegende Sanierung bezahlen muss, ist es bis heute nicht möglich gewesen, die notwendigen Tiefbauarbeiten durchzuführen. Die einzige Ausnahme ist der Bereich zwischen Hofweg und Wilstedter Weg. Zurzeit werden großflächige Asphaltsflicken eingebaut, damit die gröbsten Schäden beseitigt sind und die Straße noch einigermaßen gut durch den Winter kommt. Für die Folgejahre sind regelmäßige Aufbauarbeiten in der Straße abschnittsweise geplant.

0,49 Veranstaltungs- und Informationsportal im Netz schaffen

Veranstaltungs- und Informationsportal im Netz schaffen

node metatags
Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 207

Viele Veranstaltungen und Angebote der Stadt, von Vereinen und Verbänden, Kirchengemeinden, Schulen sind nur bei intensiver Suche zu finden.

Ich stelle mir ein Internetportal vor, in das angemeldete Personen ihre Veranstaltungen etc. eintragen und pflegen, so dass jeder gezielt nach etwas suchen kann.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Innerhalb des Internetauftritts der Stadt Norderstedt gibt es einen Veranstaltungskalender, der bereits eine Fülle an Veranstaltungen anbietet. Eine Suche kann über verschiedene Kategorien erfolgen. Bisher werden gemeldete Veranstaltungen von einer Person in der Verwaltung in den Veran-staltungskalender eingepflegt. Sollte es gewünscht sein, dass ein erweiterter Personenkreis seine eigenen Veranstaltungen eintragen soll, wäre es unerlässlich, dass mit dem Vier-Augen-Prinzip gearbeitet wird. D. h. jeder Eintrag müsste vor Veröffentlichung geprüft und freigegeben werden. Für den Mehraufwand der redak-tionellen Bearbeitung sind zusätzlich Personalressourcen notwendig. Im Zuge des Relaunches der Homepage der Stadt wird auch der Veranstaltungskalender überarbeitet.

0,48 Bessere ÖPNV-Verbindung in Richtung Flughafen schaffen

Bessere ÖPNV-Verbindung in Richtung Flughafen schaffen

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Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 207

Ich würde mir eine bessere und schnellere Verkehrsanbindung mit dem ÖPNV von Norderstedt Mitte in Richtung Flughafen wünschen. Bislang ist das immer mit Umsteigen verbunden (Auto etwa 15 Minuten; Bahn/Bus etwa 30 bis 40 Minuten). Könnte man auch mit dem Nordport und IKEA verbinden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Jede neue Bus-Direktverbindung, die zusätzlich eingeführt wird, muss mit erheblichen weiteren Zusatzkosten refinanziert werden. Diese Finanzmittel sind bisher nicht im Haushaltsplan der Stadt Norderstedt vorgesehen und müssten zusätzlich eingestellt werden. Ungeachtet dessen wurde eine Bus-Direktverbindung zwischen Norderstedt (U1/AKN) und dem Flughafen Hamburg (S1) bereits geprüft und als nicht realisierbare unwirtschaftliche Maßnahme vom Hamburger Verkehrsverbund (HVV) abgelehnt. Zur Begründung kann hierzu ausgeführt werden, dass sich heute an allen Haltestellen in Norderstedt täglich ca. 17.000 Fahrgäste befinden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Im gesamten HVV-Bedienungsgebiet werden kontinuierlich Befragungen und Fahrgasterhebungen durchgeführt, die u. a. genauen Aufschluss über Herkunfts- und Zielorte bringen. Aus diesen Analysedaten ist z. B. hervorgegangen, dass 35 Fahrgäste aus Norderstedt täglich ihr Ziel am Flughafen-Hamburg haben. Der Flughafen Hamburg kann heute aus Norderstedt kommend bereits mit relativ direkten Bus- und Bahnlinienführungen erreicht werden. Für vereinzelte Besuche des Flughafens (Urlaub), lohnt sich nicht die Einführung einer neuen Busverbindung. Die Einführung einer Bus-Direktverbindung zwischen Norderstedt (Mitte) und dem Flughafen Hamburg müsste als grenzüberschreitende Maßnahme von beiden Kommunen finanziert werden. Es wäre (von dem Hintergrund der o. g. Bedarfe) mit einem Defizitausgleich von ca. 200T€ im Jahr für die Stadt Norderstedt zu rechnen. Eine entsprechende Summe müsste auch von der Stadt Hamburg aufgebracht werden. Diese Maßnahme ist aufgrund des zu geringen Kosten- Nutzeneffektes nicht empfehlenswert und wurde deshalb bereits von den politischen Entscheidungsträgern der Städte Hamburg und Norderstedt nicht zur Umsetzung beschlossen. Daher kann dieser Vorschlag nicht umgesetzt werden.

0,48 Buslinien zu Randzeiten nicht abschneiden

Buslinien zu Randzeiten nicht abschneiden

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 210

Es wäre schön, wenn Buslinien insbesondere abends nicht vorzeitig enden, sondern verlässlich durchfahren und größere Wohngebiete bedienen. Ich denke aus eigener Erfahrung insbesondere an die Region zwischen Steindamm und Harckesheyde, wenn die Linien 293 und 393 häufig bereits am Falkenhorst bzw. Stadtpark enden statt bis zum Ende der Falkenbergstraße durchzufahren. Diese geringfügige Verlängerung der Busfahrt um wenige Minuten würde vielen Menschen längere Fußmärsche nach Hause ersparen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ist die Umsetzung dieses Wunsches nicht seitens der Stadt Norderstedt möglich, die Frage müsste (konkretisiert) an den zuständigen Kreis Segeberg gerichtet werden. Zur Erläuterung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches).

0,48 Fahrrad- Zähl-Säulen nicht anschaffen

Fahrrad- Zähl-Säulen nicht anschaffen

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Verkehr, Rad, Fuß
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 211

Was soll denn bitte die Anschaffung von 5 Säulen, die die Fahrradfahrer zählen? Über 150.000€. Das Geld kann ja wohl sinnvoller ausgegeben werden. Die Zählung könnten Schüler übernehmen 3 Tage und schon hat die Stadt ihre Zahlen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Vorschlag wird umgesetzt. Die Fahrradzählstellen sind eine Maßnahme aus dem politisch beschlossenen 20-Punkte-Programm für die stadtweite Radverkehrsförderung. Im Zuge dieses Beschlusses wurde zu diesem Thema eindeutig festgehalten, dass mindestens fünf Zählstellen mit mindestens einem Display in Norderstedt realisiert werden sollen. Diese Zählstellen dienen in erster Linie als Werbemittel für den Radverkehr (wie z. B. in anderen Städten auch, Münster, Köln, etc.). Auf diese Weise wird dem Radverkehr ein höherer Stellenwert im Verkehrsraum eingeräumt. Auch andere Kommunen in Schleswig.-Holstein setzen dieses Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit ein. Bei der Festlegung der Standorte hat die Politik nun entschieden, dass diese zunächst ohne Displays realisiert werden. Dafür sollen zusätzlich noch die Kosten für eine mobile Zählanlage geprüft werden.

0,48 Bessere Radwegebeschaffenheit: Kein Verbundpflaster nutzen

Bessere Radwegebeschaffenheit: Kein Verbundpflaster nutzen

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 203

Bitte keine weiteren Radwege aus Verbundpflaster bauen. Auch Radfahrer wollen einen guten Untergrund!

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Vorschlag nicht konkret nachvollziehbar (Verbundpflaster wird allerdings gar nicht genutzt). Es wird in diesem Beitrag nicht benannt, was die wünschenswerte Alternative für den Belag von Radwegen ist. Von daher wird zu diesem Punkt eine allgemeine Stellungnahme verfasst: Asphalt wird für straßenbegleitende Radwege nicht mehr eingesetzt. Bei Asphalt kommt es bei Aufgrabungen (Leitungen befinden sich sehr oft darunter) immer zu großen Löchern, die aufwendig geschlossen werden müssen. Das zieht höhere Kosten und längere Bauzeiten nach sich. Asphalt Bei einer Pflasterung kann das vorhandene Pflaster aufgenommen werden, die Leitungen getauscht und abschließend das „alte“ Pflaster wieder verlegt werden. Es gibt daher die Maßgabe, Radwege nicht mit Verbundpflaster, sondern mit dem quadratischen Cassero-Radweg-Stein (Maße 20*20*8 cm ohne Fase) zu verlegen. Dieser wurde beispielsweise entlang der neuen Horst-Embacher-Allee verwendet.

0,48 Prüfen, ob Blockheizkraftwerke wirtschaftlich mit Wasserstoff betrieben werden können

Prüfen, ob Blockheizkraftwerke wirtschaftlich mit Wasserstoff betrieben werden können

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Energie
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 201

Die Stadt Norderstedt möchte in absehbarer Zeit CO2-Neutral werden. Dazu werden weitere Blockheizkraftwerke errichtet.

Mein Vorschlag: Prüfen, inwieweit solche auch mit Wasserstoff betrieben werden können.
Siehe auch https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/neuheit-stadtwerk-hassfurt-beko...

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Wasserstoff wird für das Energiesystem der Zukunft eine große Rolle spielen, da es viele Phasen gibt, in denen Strom aus nachwachsenden Quellen im Überschuss vorhanden ist. Die Speicherung dieses Stromes ist derzeit schwierig, so dass die Umwandlung in Wasserstoff mit anschließender Einspeisung ins Erdgasnetz, einen wesentlichen Beitrag leisten kann. Eine Beimischung von Wasserstoff von über 10% scheint nach Untersuchungen des Deutschen Verbandes für Gas und Wasserwirtschaft (DVGW) möglich zu sein. Wirtschaftlich ist dieses Verfahren zurzeit nicht, da der Strom, auch der „überschüssige“ Strom, mit allen Umlagen und Abgaben, insbesondere der EEG-Umlage behaftet ist. Erst wenn hier eine neue gesetzliche Regelung durch die Bundesregierung geschaffen wird, kann eine wirtschaftliche Nutzung zustande kommen. Auch die BHKW-Motoren der Stadtwerke Norderstedt können mit einer begrenzten Menge an Wasserstoff im Brennstoff betrieben werden. Bei Neuanschaffungen von BHKW-Aggregaten wird auch dieser Aspekt in Zukunft weiterverfolgt werden.

0,48 Sicheres Norderstedt - Präsenz von Wachdiensten und Polizei erhöhen

Sicheres Norderstedt - Präsenz von Wachdiensten und Polizei erhöhen

node metatags
Ordnung, Sicherheit
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 218

Präsenz von Wachdienst oder Polizei in Norderstedt (besonders an speziellen Punkten) erhöhen, damit die Einwohner sich wieder sicherer fühlen.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Für Fragen die den Personaleinsatz der Polizei betreffen ist die Stadt Norderstedt nicht die zuständige Stelle. Ansprechpartner ist hier neben der örtlichen Polizeidienststelle hauptsächlich das Landespolizeiamt des Landes Schleswig-Holstein in Kiel. Als Maßnahme für mehr Sicherheit im Stadtgebiet ist 2016, zunächst befristet bis Ende 2020, der kommunale Ordnungsdienst für die Stadt Norderstedt ins Leben gerufen worden. Der Ordnungsdienst ist im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten seit dem, auch aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, in den verschiedensten ordnungsbehördlichen Themenfeldern und an speziellen Punkten im Stadtgebiet präsent. Dies u.a. mit dem Ziel das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger vor allem in Problembereichen zu stärken und die objektive Sicherheitslage zu verbessern. Der Hinweis auf weitere spezielle Orte mit einem erhöhten Unsicherheitsempfinden wird aufgenommen und im kriminalpräventiven Rat thematisiert werden.

0,47 Oadby-and-Wigston-Straße Ampel Moorbekstraße nachts abstellen

Oadby-and-Wigston-Straße Ampel Moorbekstraße nachts abstellen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 217

Da die Ampel hauptsächlich für die Berufsschüler bei der Moorbekhalle benötigt wird, kann diese doch ab 20:00 unter der Wochen und am Wochenende ganztägig abgeschaltet werden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Lichtsignalanlage Oadby-and-Wigston-Straße / Moorbekstraße ist nicht nur für die Berufsschüler da, sondern auch für die Anwohner in der Moorbekstraße, sowie für Fußgänger und Radfahrer. Hinter der Anlage in der Moorbekstraße ist der Zugang zum bahnbegleitenden Radweg. Dieser wird am Wochenende stark von Rad- und Fußgängern frequentiert. Dementsprechend sollte aus Sicherheitsaspekten eine gesicherte Querung der Oadby-and-Wigston-Straße möglich sein. Eine Nachtabschaltung erfolgt an dieser Anlage, aber erst um 23:00 Uhr. Die Lichtsignalanlage wird verkehrsabhängig geschaltet, d.h. die Oadby-and-Wigston-Straße hat Dauergrün und nur wenn die Nebenrichtung anfordert, bekommt diese Grün. Daraus ergeben sich in den Schwachverkehrszeiten für den Verkehrsfluss auf der Oadby-and-Wigston-Straße kaum Störungen.

0,47 Bonus-Malus-System für öffentliche Aufträge einführen

Bonus-Malus-System für öffentliche Aufträge einführen

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Verkehr, Auto, LKW
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 208

Besonders beim Straßenbau - aber auch bei Hochbauten - gibt es immer wieder Phasen, in denen lange Zeit nichts passiert. Die Baustelle ist abgesperrt und ein Hindernis. Das Beispiel Niederlande zeigt, das es sehr vorteilhaft ist, wenn man nicht nur den Verzug bestraft (Konventionalstrafe), sondern wenn man umgekehrt auch eine vorfristige Fertigstellung belohnt.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich diesen Vorschlag nicht umsetzen, da eine Bonus-Malus-Regelung die bundesdeutsche Verdingungsordnung für Bauleistungen (=VOB) unterlaufen würde. Zur Erläuterung: Niederländische Vergabe- und Verdingungsordnungen gelten nicht in der Bundesrepublik Deutschland und sind auch nicht auf geltende Regelungen in der Schleswig-Holsteinischen Vergabeordnung übertragbar. Die Bonus-Malus-Regelung ist ein reguläres Mittel aus der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Dort wird in § 7 Absatz 6 eine Bonusregelung von bis zu 20 % möglich gemacht, wenn die Planungsleistung eine besondere Kostensenkung ohne Verminderung des vertraglich festgelegten Standards möglich ist. Ein Malus Honorar von bis zu -5% ist möglich, wenn die festgelegten anrechenbaren Kosten überschritten werden. Dieses Bonus-Malus-Honorar kann, muss aber nicht, im Ingenieurvertrag schriftlich festgelegt wer-den. Bei Straßen- und Hochbauplanungen verzichtet die Verwaltung auf diese Regelungen, da es mit den Baustoffen wie Betonsteinen, Asphalt und Naturschottertragschichten keine Bereiche gibt, die durch Innovative Ideen in den Kosten reduziert werden könnten ohne eine Änderung des Standards zu verursachen. In der VOB ist für Bauleistungen eine solche Regelung nicht vorgesehen. Dies ist auch Konsequent, da die VOB im Teil B die Ausführung von Bauleistungen regelt und in den §§ 5, 6, 11 speziell auf Ausführungsfristen, Behinderungen und Vertragsstrafen eingeht. In der VOB wird vorgegeben mit welchen Mitteln Bauzeiten festgelegt werden können und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die Abwicklung des Bauvertrages geht grundsätzlich davon aus, dass die Maßnahme so schnell und wirtschaftlich wie möglich abgewickelt wird. Die Bauzeit wird so festgelegt dass die Maßnahme unter perfekten Bedingungen ohne unvorhergesehenes mit idealer Besetzung vor Ort und idealer technischer Ausstattung erfolgen wird. Danach hat die Baufirma ihre Baustellenorganisation durchzuführen. Die Baufirma hat nach der VOB jede Baumaßnahme so schnell und wirtschaftlich wie möglich durchzuführen. Ergäbe sich jetzt also eine Möglichkeit für eine Straßenbaufirma eine schnellere Bauweise unter gleicher Wirtschaftlichkeit durchzuführen, hat sie diese eben auch auszuführen. Umgekehrt gerät eine Baufirma aufgrund eigenem Verschulden unter Verzug, muss diese alle Maßnahmen ergreifen die möglich sind um diesen Verzug innerhalb der Bauzeit wieder aufzuholen. So schreibt der § 6 VOB Teil B in Absatz 6 vor: „Sind die hindernden Umstände von einem Vertragsteil zu vertreten, so hat der andere Teil Anspruch auf Ersatz des Nachweislich entstandenen Schadens, des entgangenen Gewinns, aber nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit…“ Eine Bonus-Malus-Regelung würde dieses von der VOB vorgeschriebene System unterlaufen. Da die zu zahlende Strafe bei der Malus-Regelung nicht mit dem Prinzip des Nachweises des entstandenen Schadens korrespondiert. Gleichzeitig würde die VOB-gerechte Vertragsstrafe mit der Malus-Vertragsstrafe in Einklang zu bringen sein. Was zum Schluss nur eine VOB gerechte Vertragsstrafe ergeben kann. Zusätzlich würde die Baufirma dem Bauherrn die Möglichkeiten zur schnelleren Bauumsetzung vorenthalten und diese nur gegen die Zahlung des Bonus offen legen. Dabei müsste der Bauherr mit Steuergeldern etwas bezahlen, was nach VOB eigentlich schon inkludiert ist. Generell ist es durchaus möglich Kosten und/oder Bauzeiten zu sparen. Dies jedoch mit den damit einher gehenden Konsequenzen. So ist es für eine Baufirma eindeutig wirtschaftlicher, wenn diese entsprechende Freiräume für eigene Entscheidungen erhält. Von diesen Entscheidungen kann auch der Bauherr in Form von Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit profitieren. Dies kann aber nur zu Lasten des normalerweise gesteckten Rahmens erfolgen. Bei der Festlegung einer Bauzeit wird immer von einer schnellstmöglichen Bauumsetzung unter Einhaltung verschiedener Rahmenbedingungen, wie die Aufrechterhaltung des Verkehrs, die Erreichbarkeit von privaten Anliegerzufahrten, Lärmschutzrechte oder Wirtschaftlichkeit der Umsetzung ausgegangen. Eine wirtschaftliche Umsetzung ist für eine öffentliche Verwaltung generell Pflicht. Dies mit einem Bonus zu verbinden, der frei gezahlt wird, für eine schnellere Umsetzung, die nach VOB ohnehin erforderlich ist, ist für die öffentliche Hand nicht begründbar. Für eine Beschleunigung der Arbeiten müsste also erstmal ein gewisser Entscheidungsfrei-raum für die Baufirma geschaffen werden. Dieser Freiraum ist durch Vorgaben der Verwaltung, zur ständigen Erreichbarkeit von Grundstücken, Einhaltung des Lärmschutzes und Aufrechterhaltung eines größtmöglichen Verkehres innerhalb des Baubereiches, derzeit nicht gegeben. Dieser Freiraum könnte dadurch erreicht werden, dass Schicksal der Fläche in Gänze der Baufirma zu überlassen. Also erst mit der Möglichmachung eines Freiraumes für die Eigenorganisation einer Baufirma kann das Prinzip für einen Bonus erreichbar werden. Das fängt damit an, eine Vollsperrung zu ermöglichen damit die Firma ihren eigenen Bauablauf auch so organisieren kann, dass eine Verkürzung der Bauzeit möglich ist und es Ihr frei-gestellt wird, wie die Verkehre zu organisieren sind. Damit würde auch die Erreichbarkeit insbesondere von Gewerbetreibenden evtl. nicht mehr gegeben sein. Wird das Baufeld dadurch so groß, dass z.B. zwei Bagger statt einem eingesetzt werden können, könnte sich eine echte Beschleunigung ergeben. In Straßenbaustellen, die einen eher länglich schmalen Verlauf haben, ergibt sich diese Möglichkeit jedoch selten. Dieses System würde sich daher eher für Baumaßnahmen auf der „Grünen Wiese“ eignen. Seitens der Verwaltung wird nicht bestritten, dass es je nach Baufirma und Baustelle unter-schiede in der Abwicklung von Baustellen gibt, oder es manchmal durch Unterbesetzung bei Baustellen zu Bauzeitverzügen kommt. Diese Fälle sind jedoch von der VOB geregelt und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nicht durch eine zusätzliche Bonus-Malus-Regelung positiv beeinflussbar. In diesem Zusammenhang ist auch zu erläutern, dass von Seiten der Verwaltung je nach Baumaßnahme eine Abwägung stattfindet, ob es erforderlich ist bei Baufirmen Bauzeitverzüge gemäß VOB zu ahnden oder einer Baufirma etwas Spielraum für eine Eigen-organisation zu lassen. So ist im Bezug auf Hauptverkehrsstraßen eines der Hauptthemen die Bauzeit und ein Spielraum wird seitens der Verwaltung nicht gewährt. Bei Nebenstraßen allerdings, in denen weniger Nutzungseinschränkungen hin zu nehmen sind, wird unter Berücksichtigung des vorherrschenden Personalmangels, des guten Verhältnisses zur Baufirma und der generellen Schwierigkeit den Baufirmen eindeutiges Verschulden nachzuweisen, ein gewisser Freiraum gewährt. Insbesondere wenn in diesen Bau-stellen alle Grundstücke anfahrbar bleiben. Nach allem würde mit der Bonus-Malus-Klausel die VOB unterwandert, was im schlimmsten Fall die VOB als Vertragsgrundlage in ihrer Gesamtheit ungültig machen würde

0,47 Mehr öffentliche Toiletten einrichten

Mehr öffentliche Toiletten einrichten

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Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

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Im Moment ist Norderstedt eher eine Stadt für Autofahrer. Wenn man schnell von A nach B kommt dann ist es vielleicht nicht so schlimm aber wenn man in Norderstedt zu Fuß unterwegs ist gibt es einen großen Mangel an öffentlichen Toiletten.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Es gibt zurzeit in Norderstedt 5 Öffentliche WC-Anlagen und zwar am ZOB Glashütte, ZOB Garstedt, Harksheider Markt, im Stadtpark und am ZOB Norderstedt-Mitte. Die Schaffung bzw. Installation weiterer öffentlicher WC`s müsste im politischen Raum hinsichtlich der erforderlichen notwenigen Standorte und Investitionen diskutiert und gegebenenfalls beschlossen werden.