Vorschläge aus 2011, 2013, 2015, 2017

Lesen Sie die Vorschläge aus den Jahren 2011, 2013, 2015 und 2017. Verwaltung und Stadtvertretung haben in in 2017 die 51 best-bewerteten von 231 Vorschlägen, 2015 die 51 best-bewerteten von 286 Vorschlägen, in 2013 die 51 best-bewerteten von 309 Vorschlägen und in 2011 die 58 best-bewerteten von 260 Vorschlägen geprüft und beraten. Filtern Sie nach "geprüft", um nur diese zu sehen.

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Gezeigt werden 21 bis 40 von 1080 Vorschlägen.
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2017

2017 | 0,74 | Kinderbetreuung ausbauen

Kinderbetreuung ausbauen

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Kinder, Jugend
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 185

Die Stadt sollte die Versorgung mit Betreuungsplätzen für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren ausbauen, damit Eltern, die arbeiten gehen wollen, dies auch können. Unter anderem steigen die Einnahmen der Sozialversicherungen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt baut seit Jahren die Betreuungsplätze für Kinder von 0 – 6 Jahren aus und wird dieses auch weiter tun. Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner Sitzung vom 25.06.2015 die Kita-Bedarfsplanung fortgeschrieben. Danach sollen 2020 70% der Kinder von einem bis drei Jahren mit einem Platz in einer Kindertagesstätte oder einer Tagespflegestelle versorgt sein, außer 95 % der dreijährigen Kinder bis zu ihrem Schuleintritt in einer Kindertagesstätte.

wird umgesetzt

2017 | 0,72 | Schaltung der Rad- und Fußgängerampeln der Verkehrsbelastung anpassen

Schaltung der Rad- und Fußgängerampeln der Verkehrsbelastung anpassen

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Verkehr, Rad, Fuß
kostenneutral

Mittlere Bewertung

+0,7
Anzahl Wertungen: 176

Die Ampelschaltungen der Rad- und Fußgängerampeln an den Hauptstraßen haben die gleichen Umschaltzeiten, egal ob es Hauptverkehrszeit oder Sonntagmorgen ist.

Besonders nervig ist das an den "Bettelampeln" auf der Schleswig-Holstein-Straße. Fordert man grün an, wartet man eine gesamte Rotation ab, bis es endlich grün wird. Das gilt auch, wenn die Grünphase für Fußgänger noch nicht dran war.

Was in der Hauptverkehrszeit durchaus nachvollziehbar ist, macht Sonntags morgens um 9:00 Uhr keinen Sinn. Hier steht man als Fußgänger grundsätzlich mehr als Minute vor der leeren Straße.

Ich weiß, dass Ampelschaltungen wissenschaftlich untersucht und angepasst werden, um den Verkehrsfluss zu erhalten. Doch benötigt man bei geringer KFZ-Belastung keine Erhaltung des Verkehrsflusses. Also erscheint es sinnvoll (auch für KFZ), wenn die Schaltung außerhalb der Hauptverkehrszeit, den Anfordernden (Fußgänger, Fahrradfahrer und KFZ) Priorität gibt.

Die Ampeln werden aus dem Rathaus per PC geschaltet, was eine Änderung nicht allzu schwer machen sollte.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

In Norderstedt werden vollverkehrsabhängige und teilverkehrsabhängige Steuerungen betrieben. Vollverkehrsabhängige Steuerungen werden in verkehrsschwachen Zeiten, d.h. am späten Abend, nachts und auch an Sonn- und Feiertagen geschaltet. Die Anlage steht im Fall der Vollverkehrsabhängigkeit in der Hauptrichtung auf Grün, wird über Schleifendetektoren in der Nebenrichtung ein Fahrzeug detektiert, erhält die Nebenrichtung ihre Freigabe. Will ein Fußgänger oder Radfahrer die Hauptrichtung queren, so fordert er durch den Anforderungstaster seine Freigabe an. Hat in diesem Augenblick kein Fahrzeug eine Anforderung an die Anlage abgegeben, dürfte die Wartezeit für Fußgänger und Radfahrer bei höchstens 15 bis 30 Sekunden liegen. Diese mögliche Wartezeit ergibt sich aus den Schutzzeiten die zwischen dem Grünende des Kfz-Verkehrsstroms und dem Grünbeginn des Fußgängers zwingend ablaufen muss. Eine weitere Reduzierung der Wartezeit für Fußgänger und Radfahrer ist nicht möglich. 

wird nicht umgesetzt

2017 | 0,72 | Älterwerden in Norderstedt - Mehr Bänke und Sitzplätze bereit stellen

Älterwerden in Norderstedt - Mehr Bänke und Sitzplätze bereit stellen

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 182

Überall in der Stadt fehlen Rast- oder Sitzplätze für Gehbehinderte und Viele, die unter Schwindel leiden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Hier ist das Betriebsamt intensiv in Gesprächen mit dem Seniorenbeirat. Gleichzeit sind wir dankbar, konkrete Vorschläge zur Aufstellung von Bänken (gerne mit genauen Ortsangaben) zu erhalten.

in Planung

2017 | 0,70 | Parkgebühren niedrig halten, Norderstedt kann was ...

Parkgebühren niedrig halten, Norderstedt kann was ...

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Verkehr, Auto, LKW
Einnahme

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+0,7
Anzahl Wertungen: 184

Die Parkgebühren gering halten vor allem auf Park-and-Ride (P&R)-Anlagen und auf weiteren Parkplätzen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

In der Stadt Norderstedt wurden seit Stadtgründung weder auf öffentlichen Parkplätzen noch in städtischen P+R-Anlagen Parkgebühren erhoben. Die Stadt Norderstedt betreibt nur in einem öffentlichen Bereich neun Parkscheinautomaten, und zwar um das Einkaufszentrum „Herold-Center“.

Gleichwohl entscheidet die Politik per Satzung über die Anordnung und die tarifliche Höhe von Parkgebühren. Der aktuelle Beschluss des zuständigen politischen Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr sieht für die nahe Zukunft Parkgebühren in der gesamten Stadt Norderstedt (vornehmlich auf Großparkplätzen und in allen städtischen P+R-Anlagen) vor. Mit einer durchschnittlichen Preisgestaltung von 2,00 € am Tag wurden vergleichsweise moderate Gebühren festgesetzt.

Die hauptamtliche Verwaltung kann vor der o. g. Sach- und Rechtslage jedoch keine Zusage für eine dauerhaft geringe Preisgestaltung abgeben und insofern den Vorschlag / Wunsch nur zur Kenntnis nehmen.

wird nicht umgesetzt

2017 | 0,70 | Fußgängertunnel Kreisel Ochsenzoll: Rampe bauen, da Fahrstuhl oft defekt

Fußgängertunnel Kreisel Ochsenzoll: Rampe bauen, da Fahrstuhl oft defekt

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 182

Der Fußgänger- und Radfahrertunnel am Kreisel Ochsenzoll soll auf der Südseite dringendst mit einer Rampe versehen werden.

Begründung: Der jetzige Zustand mit dem oft nicht funktionierenden Fahrstuhl ist unzumutbar, der Treppenaufgang für Mütter und Väter mit Kinderwagen, ältere Menschen mit Rollatoren oder auch Fahrrädern vielfach ohne Hilfe nicht möglich.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Das – im Zusammenhang mit der Gesamtbaumaßnahme „Ausbau der B 432 / Knoten Ochsenzoll“ errichtete – Unterführungsbauwerk für Fußgänger und Radfahrer ist nicht abschließend fertiggestellt. Seit Verkehrsfreigabe dieses Bauwerkes befinden sich dort zwei Treppenanlagen und eine Rampe. Zusätzlich wurden neben den beiden Tunneleingängen zwei Fahrstuhlanlagen zum Transport mobilitätsbeeinträchtigter Menschen und zur Beförderung von schweren oder sperrigen Gütern errichtet. Beide Aufzugskabinen sind derartig groß bemessen, dass in ihnen komfortabel Rollatoren, Rollstühle, Kinderwagen oder auch Fahrräder Platz finden.

Die Langenhorner Chaussee und die Schleswig-Holstein-Straße können seit Fertigstellung des Kreisverkehrsplatzes oberirdisch von Fußgängern und Radfahrern sicher und komfortabel überquert werden. Dort wurden Zebrastreifen markiert.
Zusätzlich wurde in der Segeberger Chaussee eine Bedarfslichtsignalanlage hergestellt.

Insofern wurde diese Verkehrsanlage sehr angemessen und benutzerfreundlich ausgestaltet. Im Vergleich dazu befinden sich z. B. an der Fußgängerunterführung in der Poppenbütteler Straße weder Rampen noch Fahrstühle.

Dennoch ist es richtig, dass ursprünglich eine zweite Rampe im Bereich der südlichen Treppenanlage vorgesehen war. Dieses Bauwerk konnte leider bisher nicht endgültig hergestellt werden, weil der nördlich angrenzende, private Grundstückseigentümer nicht zum Verkauf einer dafür zwingend erforderlichen Teilfläche bereit war, bzw. bis heute nicht ist.

Das gesamte nördlich angrenzende Grundstück steht zum Verkauf und in diesem Zusammenhang wird die Stadt Norderstedt versuchen (im Zuge eines möglichen Eigentümerwechsels), die Restfläche zu erwerben.

Bis dahin kann die zweite Rampe nicht realisiert werden, zumal eine private Enteignung im Zuge des Planfeststellungsverfahrens ausgeschlossen wurde.

in Planung

2017 | 0,69 | Ordnungsamt soll häufiger in kleinen Straßen kontrollieren

Ordnungsamt soll häufiger in kleinen Straßen kontrollieren

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Ordnung, Sicherheit
kostenneutral

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+0,7
Anzahl Wertungen: 191

Das Ordnungsamt sollte häufiger in den kleinen Straßen Verkehrskontrollen machen. In unserem Viertel in Garstedt wird oft irgendwo, irgendwie geparkt. Verkehrssicherheit insbesondere in einem Gebiet zwischen Kindergarten und Grundschule wird auch von den Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, nicht beachtet.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Verkehrsüberwachungskräfte sind im Rahmen der stadtweiten Überwachung des ruhenden Verkehrs sowohl in den „kleinen“ Straßenzügen als auch im Umfeld von sozialen Einrichtungen immer wieder präsent. Entsprechend werden in diesen Bereichen auch zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt und geahndet. Insofern werden diese Straßenzüge regelmäßig auch weiterhin im Blickfeld der Überwachungstätigkeit des gesamten Stadtgebietes sein.

wird teilweise umgesetzt

2017 | 0,67 | Mehr Abfallbehälter an Fuß- und Wanderwegen aufstellen

Mehr Abfallbehälter an Fuß- und Wanderwegen aufstellen

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Ordnung, Sicherheit
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 178

Hallo liebe Leute,
ich, 2-jähriger Eurasier (Hund), schreibe Euch für mein Frauchen und Herrchen. Ich möchte gerne, dass an Fuß- und Wanderwegen mehr Abfallbehälter aufgestellt werden. Somit würde mein Herrchen nicht mehr schimpfen, weil er meine Hinterlassenschaften ewig lange herumtragen muss und es würden nicht mehr so viele vollgek... Tüten in den Grünanlagen herumliegen.
Mit einem freundlichen Wau, Wau
Euer Achatz von Borneby

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Mit über etwa 1.000 Abfallbehältern und etwa 125 Beutelspender im Stadtgebiet ist Norderstedt schon derzeit sehr gut ausgestattet.

Lieber Achatz, weitere konkrete Vorschläge und Anregungen für Standorte nehmen wir gerne auf. Hier sind jedoch die Eigentumsverhältnisse zu berücksichtigen. Mit einem „freundlichen Wuff“ und einem „kameradschaftlichen Hechel“ freuen wir uns auf deine Vorschläge.

in Planung

2017 | 0,67 | E-Tankstelle an zentralen Stellen einrichten (Rathaus, Herold-Center)

E-Tankstelle an zentralen Stellen einrichten (Rathaus, Herold-Center)

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Energie
kostenneutral

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+0,7
Anzahl Wertungen: 187

Die E-Tankstelle am Ulzburger Straße Ecke Langenharmer Weg ist sehr dezentral positioniert und daher wird sie kaum genutzt werden.

Ich schlage vor, an stark frequentierten Plätzen wie vor dem Rathaus, also zentral oder auch am Herold Center E-Tankstellen einzurichten.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt setzt sich bereits für dieses Projekt ein, insofern wird dieser Vorschlag umgesetzt.

Zusammen mit den Stadtwerken Norderstedt will die Stadtverwaltung zunächst in den Jahren 2018 und 2019 jeweils ca. 20 E-Ladestationen (an öffentlichen gut besuchten Plätzen und Straßen) errichten. Die erste Prototyp-Lade-Station (welche übrigens vom Kreis Segeberg finanziell gefördert wurde) ist schon baulich hergestellt und befindet sich an der Ulzburger Straße (öffentlicher Parkplatz im Bereich der Wohnanlage Langenharmer Weg / Alter Heidberg). Weitere Standorte folgen: demnächst z. B. im Bereich des Amtsgerichts in Norderstedt-Mitte, am Glashütter Markt (im Einzugsbereich des ZOB) und in Garstedt (in der Nähe des Einkaufszentrums „Herold-Center“. Parallel dazu ist die Neueinrichtung dieses Angebotes in allen öffentlichen P+R-Tiefgaragen und im Bereich des Rathauses geplant.

Die Stadtwerke Norderstedt haben ein Programm zur Förderung der Elektromobilität in der Stadt Norderstedt aufgelegt. Dieses bis 2019 umgesetzte Programm sieht – im öffentlichen Raum – die bedarfsgerechte flächendeckende Ausstattung des Stadtgebietes mit Ladesäuleninfrastruktur für E-Mobile (22 Säulen) vor. Die Standorte sind mit der Stadtverwaltung / Stadtentwicklung abgestimmt und werden nach ihrer Erschließung bekanntgemacht und beworben.

wird umgesetzt

2017 | 0,66 | Im Stadtpark Mülleimer häufiger leeren

Im Stadtpark Mülleimer häufiger leeren

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Grünflächen
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 181

Mülleimer häufiger leeren.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadtpark Norderstedt GmbH ist stets daran interessiert den Park sauber zu halten.

Die Mülleimer im Stadtpark Norderstedt werden täglich durch die Stadtpark Norderstedt GmbH geleert. An besucherstarken Tagen werden die Mülleimer auch mehrmals geleert.

wird umgesetzt

2017 | 0,66 | Radweg durch das Schulzentrum Nord erneuern

Radweg durch das Schulzentrum Nord erneuern

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 178

Der Radweg durch das Schulzentrum Nord zwischen Moorbekstraße und AKN Haltestelle ist in marodem Zustand und müsste dringend erneuert werden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der Radweg zwischen der Moorbekstraße und der AKN Haltestelle befindet sich zum Teil auf dem Grundstück der Kreisberufsschule. Es werden derzeit Gespräche geführt, die zu einer gemeinsamen Lösung und somit zur Verbesserung der Situation vor Ort führen soll.

in Planung

2017 | 0,66 | Europaallee freundlicher gestalten

Europaallee freundlicher gestalten

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Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

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+0,7
Anzahl Wertungen: 180

Die Europaaallee, hinter dem Herold Center, sollte neu und freundlicher gestaltet werden. Nur an Markttagen wirkt es einladend. Abends, wenn es dunkel ist, fühle ich mich dort nicht sicher.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Der oben genannte Vorschlag lässt nicht allgemeinverständlich erkennen, wie genau ein öffentlicher Straßenzug umzugestalten ist, damit dieser in den Abend- und Nachtstunden „freundlich“ erscheint.

Unabhängig davon beschreibt dieser Vorschlag ein subjektives Angstempfinden eines Menschen in nächtlichen Stunden, welches auf zahlreiche Bereiche in der Stadt übertragbar ist. Fakt ist, dass die Europaallee keine Unfallhäufungsstelle darstellt und dort auch keine kriminellen Übergriffe zu verzeichnen sind. Deshalb wird in der Verwaltung diese Straße auch nicht als „sicherheitsauffälliger Bereich“ gelistet.

Dort befindet sich eine Polizeistation, die 24 Stunden am Tag zugänglich ist. Diese Situation trägt überdurchschnittlich stark zur Steigerung der dortigen Sicherheitslage bei.

Würde dieser Straßenabschnitt zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit umgestaltet, müssten zuvor alle übrigen Bereiche im Stadtgebiet analog umgebaut werden.

Insofern wird die Umsetzung dieses Vorschlages von der hauptamtlichen Verwaltung nicht unterstützt. Finanzmittel für eine Umplanung oder die anschließende bauliche Umsetzung wurden nicht in das Investitionsprogramm der Stadt Norderstedt eingeworben. Es gibt Straßenabschnitte und Bereiche im Stadtgebiet, die wesentlich höheres Konfliktpotenzial bieten. Zukünftige Investitionen sollten dort eingesetzt werden.

wird nicht umgesetzt

2017 | 0,64 | Tempo 60 einführen auf Oadby-and-Wigston bei Jungheinrich

Tempo 60 einführen auf Oadby-and-Wigston bei Jungheinrich

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

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+0,6
Anzahl Wertungen: 184

Das Tempo auf 60 hoch setzen auf der neuen Umgehungsstraße Oadby-and-Wigston bei Jungheinrich. Der Lärmschutz dort gilt für den Friedhof?
Lastwagen-Zufahrt zu Jungheinrich auch dort schaffen, keine neue Straße durch den Wald !
Separate Fahrradwege schaffen!

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Es ist eine Nordverlängerung der Oadby-and-Wigston-Straße geplant. Die Trasse erstreckt sich aber weder auf Waldflächen noch tangiert sie diese. Insofern wird diesem Vorschlag bereits entsprochen.

Die bestehende Oadby-and-Wigston-Straße ermöglicht zudem bereits eine Zufahrt (Südanbindung für PKW und LKW) für den Betrieb „Jungheinrich“. Insofern ist auch dieser Vorschlag bereits umgesetzt. Es liegt im Ermessen des privaten Betriebes, ob dieser die Option für eine zusätzliche LKW-Zufahrt augenblicklich nutzt oder eben nicht.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für die neue Oadby-and-Wigston-Straße (zwischen Waldstraße und Ulzburger Straße) wurde mit 50 km/h geplant, rechtlich unanfechtbar planfestgestellt und baulich entsprechend umgesetzt. Alle dort vorhandenen Lärmschutzwände (insbesondere für die bestehenden Wohnbauflächen entlang der Straßen Meisenkamp, Johannes-Keppler-Ring, Reiherhagen und Zaunkönigweg) wurden auf ebendiese Richtgeschwindigkeit im innerstädtischen Bereich ausgelegt und verkehrsrechtlich angeordnet. Eine Erhöhung der zulässigen Geschwindigkeit auf 60 km/h ist rechtlich unzulässig und kann deshalb nicht umgesetzt werden, da die vorhandenen Lärmschutzwände nicht für eine solche Geschwindigkeit ausgelegt sind.

Die neue Umgehungstraße wurde mit beidseitigen kombinierten Geh- und Radwegen (mit einer durchschnittlichen Breite von ges. 3,00 m) planfestgestellt und entsprechend ausgebaut. Eine Änderung dieser (völlig ausreichenden) Situation ist rechtlich nicht möglich und wäre auch ökonomisch und technisch unvertretbar.

wird teilweise umgesetzt

2017 | 0,63 | Mobilitätskonzept gemeinsam mit umliegenden Gemeinden erstellen

Mobilitätskonzept gemeinsam mit umliegenden Gemeinden erstellen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

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+0,6
Anzahl Wertungen: 189

Die Verkehrsbelastung in Norderstedt ist zur Hauptverkehrszeit immer unerträglicher. Es bedarf der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes zusammen mit den umliegenden Gemeinde im Großraum Hamburg, um z.B. den vielen Berufspendlern Alternativen aufzuzeigen. Dies könnte z.B. ein flexibles Car-Sharing-System sein, welches auch gerne auf die Elektromobilität setzt. Dies würde die Verkehrsströme reduzieren, Stress der Anwohner und Pendler reduzieren und die Umweltbelastung reduzieren.
In dieses Konzept sollte auch gerne die Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel mit einfließen, welches dann die Möglichkeiten weiter erhöht. Sinnvoller Weise macht man ein solches Konzept dann aber bitte gemeinsam mit den umliegenden Städten und Gemeinden. Auch die Stadt Hamburg sollte dabei mitwirken.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt hat mit dem rechtskräftig beschlossenen Lärmaktionsplan 2013-2018 ein „Mobilitätskonzept“, das die Ziele des Norderstedter Leitbilds zur Lärmminderungsplanung umsetzt. Der Lärmaktionsplan enthält ein flächendeckendes Maßnahmenprogramm aus technischen, baulichen, gestalterischen, verkehrsrechtlichen und organisatorischen Maßnahmen zur Lärmminderung. Das umfangreiche Planwerk setzt bei der Hauptlärmquelle Straßenverkehr an. Der Lärmaktionsplan erstreckt sich nicht nur auf belastete Gebiete, sondern schließt auch den Schutz von ruhigen Gebieten ein (Unterteilung in ruhige Achsen, wohnungsnahe Stadtoasen und großflächige Landschaftsräume).

Ab dem 13.09.17 wird es möglich sein, Car2go in Norderstedt zu nutzen. Es wird ein definiertes Geschäftsgebiet in Norderstedt-Mitte geben. Jedes Fahrzeug kann sowohl in diesem Bereich als auch im Hamburger Geschäftsgebiet beliebig abgestellt werden.

Es gibt bereits ein ÖPNV-Entwicklungskonzept, das gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden erarbeitet wird. So sind die übergreifenden, integrierten ÖPNV-Entwicklungsansätze im gesetzlich definierten Regionalen Nahverkehrsplan (RNVP) des Kreises Segeberg verankert. In Norderstedt gibt es außerdem ein ÖPNV-Entwicklungskonzept („Optimierungspotenziale im Norderstedter Bus-ÖPNV“, SVG 2010), das die RNVP-Vorgaben konkretisiert. In Zusammenhang mit der Tesa-Ansiedlung wurde ein gutes Stück dieses Konzepts aufgegriffen und umgesetzt. Im Konzept werden auch weitere Perspektiven (z.B. flächendeckender, ganztägiger 20-Min.-Takt) aufgezeigt, die (sicherlich unter Berücksichtigung von Anpassungsbedarf durch aktuelle Entwicklungen) zukunftsweisend für die Norderstedter ÖPNV-Entwicklung sind. Als aktuelles Beispiel für die zwischen Kreis und Stadt koordinierte, partnerschaftliche ÖPNV-Weiterentwicklung sei die konzeptionelle ÖPNV-Planung für den Wohnstandort „Grüne Heyde“ genannt. Beispiele aus der nicht mehr ganz so jungen Vergangenheit sind die Neueinrichtung der weit ins Umland ausgreifenden Buslinien 594 Norderstedt Mitte – Quickborn – Pinneberg – Wedel, 295 Garstedt - Bönningstedt – Pinneberg, die Verlängerung der 378 von Glashütte über Tangstedt nach Norderstedt Mitte.

Bei all diesen Entwicklungsmaßnahmen haben Stadt und Kreis eng zusammengearbeitet. Integrationsverstärkend kommt hinzu, dass der gesamte Kreis, wie auch die übrigen schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Hamburg-Randkreise und natürlich Hamburg selbst, zum Hamburger Verkehrsverbund (HVV) gehört. Der HVV managt u.a. zentrale Verbundthemen, darunter z.B. Tarif, Qualitätsmanagement, Marktkommunikation, E-Ticketing, Echtzeitauskunft. Auch angebotsplanerisch ist der HVV, gerade im direkten Verflechtungsgebiet um die Stadt Hamburg, ein wichtiger Kompetenzträger und Partner. Den angesprochenen Umstieg auf den ÖPNV zu befördern ist unter den im HVV organisierten Gebietskörperschaften ein unumstrittenes Ziel und wird innerhalb der bestehenden Strukturen mit Nachdruck verfolgt.

Auch im Radverkehr erfolgt eine verstärkte Vernetzung zwischen den umliegenden Gemeinden über das Leitprojekt Machtbarkeitsstudien zu Radschnellwegen der Metropolregion Hamburg. Die Radschnellwege dienen in erster Linie dazu, Pendlerverkehr vom Kfz-Verkehr auf das Fahrrad zu verlagern.

wird teilweise umgesetzt

2017 | 0,63 | Bürgersteig im Buchenweg bauen

Bürgersteig im Buchenweg bauen

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Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

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+0,6
Anzahl Wertungen: 176

Im Buchenweg fehlt von der Heidbergstraße bis zum Kreisverkehr Friedrichsgaber Weg überwiegend ein Bürgersteig.

Dieses führt manchmal, vor allem in der Kurve, zu gefährlichen Situationen, wenn Fußgänger zwangsweise auf der Straße gehen und von beiden Seiten Autos kommen.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Das oben genannte Problem ist selbstverständlich seit Jahren in der hauptamtlichen Verwaltung bekannt. Leider verfügt die Stadt Norderstedt (für die Anlegung eines neuen Gehweges) nicht über alle dafür erforderlichen Grundstücksflächen. Die privaten Eigentümer, die in Besitz der zur Realisierung dieser Fußwegverbindung zwingend erforderlichen Flächen sind, zeigen sich bisher unter keinen Umständen bereit, ihre Grundstücke zu verkaufen. Da jedoch auch ohne diese Wegeverbindung die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht belegbar gefährdet ist, fehlen die Grundvoraussetzungen für ein Grundstücksenteignungsverfahren.

Insofern kann dieser Vorschlag nicht umgesetzt werden.

wird nicht umgesetzt

2017 | 0,62 | Fahrradstreifen deutlicher markieren

Fahrradstreifen deutlicher markieren

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

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+0,6
Anzahl Wertungen: 185

Es ist wünschenswert, dass alle Fahrradstreifen immer gut sichtbar sind. Viele aufgemalte Fahrradstreifen sind mit der Zeit abgenutzt und kaum noch sichtbar. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

Ferner sollten alle Fahrradstreifen in Höhe der Fahrbahn nicht nur mit einem breiten weißen Streifen, sondern vor allem auch farblich abgesetzt und somit gut erkennbar sein. Dieses ist nicht nur für die Einheimischen Autofahrer positiv, sondern vor allem für auswärtige Autofahrer erforderlich.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Fahrbahnmarkierungen werden im Zuge der laufenden Straßenunterhaltung andauernd erneuert. Dieses gilt nicht nur für Markierungen von Radfahrstreifen, sondern für z. B. Sperrflächen und Haltlinien gleichfalls. Insofern wird dieser Vorschlag bereits umgesetzt.

Eine vollflächige Einfärbung vorhandener und zukünftiger Radfahrstreifen stellt sowohl bei der Herstellung als auch im Zuge der laufenden Unterhaltung einen erheblichen Kostenfaktor dar.

Zudem ist die vollflächige Roteinfärbung von Radfahranlagen in Fachkreisen umstritten. Rote Markierungen sollen in erster Linie dazu dienen, dem Kraftfahrzeugführer auf besondere Gefahrenlagen aufmerksam zu machen. Eine durchgängige Einfärbung könnte dazu führen, dass diese Besonderheit sich infolge einer ständigen Regel-Markierung nicht mehr in der Örtlichkeit heraushebt.

Insofern wird dieser Vorschlag von der Verwaltung aufgenommen und in der Arbeitsgruppe Radverkehr geprüft. Eine Zusage, dass die vollflächige „Roteinfärbung“ stadtweit erfolgt, kann vor dem o. g. Hintergrund jedoch nicht erteilt werden.

in Planung

2017 | 0,61 | Radwege an den Straßen sanieren

Radwege an den Straßen sanieren

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

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+0,6
Anzahl Wertungen: 185

Die Radwege an den Straßen sind in einem schlechten Zustand! Vor allem die Übergänge, die schlagen bei mir immer auf die Bandscheiben! (Unbefestigte Wege sind besser geworden).

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Stadt Norderstedt ist stets dabei die Radverkehrswege im gesamten Stadtgebiet zu sanieren bzw.  neue zu erschließen. Hinwiese über besonders sanierungsbedürftige Radwege werden gerne entgegengenommen und schnellstmöglich geprüft.

in Planung

2017 | 0,60 | Treffpunkt für ältere (alte) Menschen schaffen

Treffpunkt für ältere (alte) Menschen schaffen

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Soziales, Integration
Ausgabe

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+0,6
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Sehr geehrte Stadtvertreter,
da ich mich viel in Norderstedt und Hamburg aufhalte, fallen mir immer wieder ältere (alte) Menschen auf, die manchmal zu zweit, oft aber allein unterwegs sind und von denen ich den Eindruck habe, dass sie von einer knapp bemessenen Rente leben müssen und möglicherweise auch einsam sind, kam mir die Idee, ob es für diese Menschen eigentlich Treffpunkte gibt, die zumindest an Werktagen geöffnet haben, wo sich Gleichgesinnte treffen, um für einen schmalen Geldbeutel ein Mittagessen einzunehmen und hinterher gemeinsam einen Kaffee zu trinken, wo man sich austauscht, neue Freunde findet, sich verabredet und wieder mehr am sozialen Leben teilnimmt und so ein klein wenig der Einsamkeit entflieht.

Ideal wären Öffnungszeiten Montag bis Freitag zwischen 11 und 15 Uhr. Zu Beginn wäre ein zentraler Treffpunkt vorstellbar, später vielleicht in jedem "Stadtteil" einer, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein müssen.

Wenn die Stadt Norderstedt die Kosten dafür nicht übernehmen will / kann, könnte ich mir auch "Paten" vorstellen, also beispielsweise Firmen oder Institutionen, die für einen Zeitraum (3, 6 oder 12 Monate) die anfallenden Kosten tragen oder sich zusammen mit der Stadt an ihnen beteiligen.

Sollte es solche Art Treffpunkte bereits geben, sehen Sie meine Eingabe bitte als gegenstandslos an.

Mit besten Grüßen
Nord-Bürger

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

In Norderstedt gibt es bereits diverse Angebote für SeniorInnen. So ist z. B. in jedem Stadtteil ein städtischer Seniorentreff vorhanden, der von Trägern der Freien Wohlfahrtspflege betrieben wird. Die Anschriften der Seniorentreffs sind auf der Internetseite der Stadt Norderstedt veröffentlicht. Die konkreten Angebote sind direkt bei den Trägern zu finden:
www.drk-norderstedt.eu
www.awo-ov-norderstedt.de
www.sozialwerk-norderstedt.de

Daneben gibt es auch einige nichtstädtische Begegnungsstätten für Senioren. Seitens der Volkshochschule Norderstedt werden Kurse für alle Altersgruppen, aber auch zielgruppenspezifische Angebote für Senioren angeboten.

Die Stadtbücherei hält eine Vielzahl von Medien für alle Altersgruppen bereit, aber auch ein umfangreiches Angebot zum Thema Älter werden und dem Alter.

Auch die Kirchengemeinden in Norderstedt haben vielseitige Angebote für SeniorInnen. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Sport- und Freizeitvereine, die gerade auch für SeniorInnen ein vielfältiges Programm anbieten sowie das kulturelle Angebot in Norderstedt.

Sehr hilfreich für Senioren ist auch der Seniorenwegweiser der Stadt Norderstedt, der viele Informationen zur Freizeitgestaltung aber auch eine Vielzahl von Beratungsstellen und Institutionen aufführt, an die man sich im Alter in allen Lebenslagen wenden kann.

Seit einigen Jahren gibt es auch das Netzwerk Norderstedt, kurz NeNo genannt. NeNo initiiert den Aufbau nachbarschaftlicher Netzwerke in den Quartieren. Bereits jetzt haben sich schon mehrere Nachbarn-für-Nachbarn-Gruppen in enger Kooperation mit Kirchengemeinden, Vereinen und weiteren Organisationen gebildet. Neben gemeinsamer Freizeitgestaltung unterstützen sich die Mitglieder auch bei Alltagsproblemen. Auch für die Zukunft würde sich NeNo über Kümmerer freuen, die Nachbarn-für-Nachbarn-Gruppen ins Leben rufen.

wird umgesetzt

2017 | 0,59 | Tempo 30 Zone vor der Grundschule Niendorfer Straße zeitlich an Schulzeiten anpassen

Tempo 30 Zone vor der Grundschule Niendorfer Straße zeitlich an Schulzeiten anpassen

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Verkehr, Auto, LKW
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+0,6
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Die Tempo 30 Zone nachts als Maßnahme gegen Lärmemission wurde von vielen Norderstedtern negativ aufgenommen. Wenn, dann wäre es sinnvoll, diese so auszubauen, dass Schülerinnen und Schüler ein sicherer Schulweg garantiert wird.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Im Rahmen einer Verkehrsschau aufgrund der geänderten StVO wurde unter anderem die Niendorfer Straße untersucht. Unter Beteiligung der Verkehrsaufsicht, der Polizei, des Straßenbaulastträgers und des Fachbereiches Schule und Sport wurde entschieden, im Bereich der Grundschule tagsüber Tempo 30 anzuordnen.

wird nicht umgesetzt

2017 | 0,58 | Straße "Am Böhmerwald" Fahrbahndecke reparieren

Straße "Am Böhmerwald" Fahrbahndecke reparieren

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Verkehr, Rad, Fuß
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+0,6
Anzahl Wertungen: 180

Die Straße "Am Böhmerwald" ist eine beliebte Fahrradstrecke, parallel zur vielbefahrenen Poppenbütteler Straße, besonders für Schülerinnen und Schüler des Schulzentrum Süd. Leider ist die Straße inzwischen mit so vielen Schlaglöchern versehen, dass Fahrradfahren gefährlich ist, insbesondere bei Dunkelheit und/oder Regen, weil man die Schlaglöcher dann schlecht sieht.
Die Straße ist Teil des grünen Radwegenetz.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Die Straße „Am Böhmerwald“ besteht aus zwei Abschnitten. Die dortigen Fahrbahnschäden sind in der Verwaltung bekannt.
Der erste Abschnitt zwischen der Segeberger Chaussee bis zur Einmündung in den Glashütter Damm wurde bereits in diesem Jahr saniert. Dort wurde eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht.

Für den zweiten Abschnitt (zwischen der Segeberger Chaussee bis zur Einmündung in die Straße „Am Ochsenzoll“) wird ein Ausbau in diesem Jahr geplant und der Politik und den Anwohnern vorgestellt.

Finanzmittel für die bauliche Umsetzung wurden für das nächste Jahr in den Haushalt der Stadt Norderstedt eingeworben.
Somit ist dieser Bürger-Vorschlag bereits zur Hälfte, bzw. wird im nächsten Jahr vollständig umgesetzt.

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass oben genannte Ausgangssituation jederzeit in der Verwaltung hätte erfragt werden können.

wird umgesetzt

2017 | 0,58 | Fluglärm vermindern: Flugkorridor wieder einschränken - Landebahnen sollen nach Wetter gewählt werden

Fluglärm vermindern: Flugkorridor wieder einschränken - Landebahnen sollen nach Wetter gewählt werden

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Zusätzliche Themen
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Den Flugkorridor wieder einschränken. Wie gehabt dafür sorgen, dass die Ladebahnen nach dem Wetter gewählt werden müssen und nicht nach Länge.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Für den Flughafen Hamburg gelten vorgeschriebene Bahnbenutzungsregeln. Der Flughafen hat ein gekreuztes Start-/Landebahnsystem, sodass der Flugverkehr grundsätzlich über vier Richtungen abgewickelt werden kann. Tatsächlich werden die Bahnen infolge bestehender Bahnbenutzungsregeln, die als Verordnung im Luftfahrthandbuch veröffentlicht sind, unterschiedlich genutzt.

Im Wesentlichen gibt es drei Regeln:

  • Starts sollen Richtung Norden (Ohmoor/Quickborn) erfolgen.
  • Die Richtung Süden (Alsterdorf/Innenstadt/Hamm) soll nicht benutzt werden.
  • Zwischen 22 und 7 Uhr sollen auch Landungen aus Richtung Norden erfolgen.

Alle Regeln stehen unter dem Vorbehalt, dass dies unter Aspekten der Flugsicherheit möglich ist. Die Entscheidung trifft der jeweils diensthabende Lotse der Deutschen Flugsicherung (DFS) nach pflichtgemäßem Ermessen.

Startende Flugzeuge müssen bis zu einer Höhe von 5.000 Fuß (rund 1.500 Meter) festgelegten Abflugrouten folgen. Dies gilt für Düsenflugzeuge, die nach Instrumentenflugregeln fliegen. Turboprop-Flugzeuge müssen den Abflugrouten bis 3.000 Fuß - rund 1.000 Meter - folgen. Für Kleinflieger nach Sichtflugregeln gelten die Abflugrouten nicht. Mit den Abflugrouten wird versucht startende Flugzeuge so zu führen, dass möglichst wenige Menschen vom Fluglärm betroffen werden. Die Abflugrouten werden von der Deutschen Flugsicherung vorgeschlagen und nach Anhörung der Fluglärmschutzkommission durch das Luftfahrtbundesamt als Verordnung festgelegt und im Luftfahrthandbuch Deutschland veröffentlicht.
Insofern hat die Stadt Norderstedt leider keinen direkten Einfluss auf die Umsetzung des Vorschlags.
(Siehe auch Stellungnahme zu Vorschlag 1344.)

andere zuständig