Übersicht der Vorschläge

Veranstaltungs- und Informationsportal im Netz schaffen

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Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 207

Viele Veranstaltungen und Angebote der Stadt, von Vereinen und Verbänden, Kirchengemeinden, Schulen sind nur bei intensiver Suche zu finden.

Ich stelle mir ein Internetportal vor, in das angemeldete Personen ihre Veranstaltungen etc. eintragen und pflegen, so dass jeder gezielt nach etwas suchen kann.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Innerhalb des Internetauftritts der Stadt Norderstedt gibt es einen Veranstaltungskalender, der bereits eine Fülle an Veranstaltungen anbietet. Eine Suche kann über verschiedene Kategorien erfolgen. Bisher werden gemeldete Veranstaltungen von einer Person in der Verwaltung in den Veran-staltungskalender eingepflegt. Sollte es gewünscht sein, dass ein erweiterter Personenkreis seine eigenen Veranstaltungen eintragen soll, wäre es unerlässlich, dass mit dem Vier-Augen-Prinzip gearbeitet wird. D. h. jeder Eintrag müsste vor Veröffentlichung geprüft und freigegeben werden. Für den Mehraufwand der redak-tionellen Bearbeitung sind zusätzlich Personalressourcen notwendig. Im Zuge des Relaunches der Homepage der Stadt wird auch der Veranstaltungskalender überarbeitet.

Ausreichend Kindergartenplätze schaffen

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Kinder, Jugend
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Es sollte vor allem für Kinder, die im nächsten Jahr zur Schule kommen, definitiv Pflichtplätze im Kindergarten geben. Ab 3 Jahren haben Kinder ein Anrecht, aber passieren tut nichts. Habe zwei Kinder im Alter von 3 und 5 Jahren zu Hause ohne Kindergartenplatz.

Zu Hause ist es machbar, aber die die sozialen Kontakte und Entwicklung die ein Kind im Kindergarten hat, erleben die Kinder dann doch nicht. Egal ob man jeden Tag auf den Spielplatz geht oder oder oder...

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Kinder von einem bis zum dritten Lebensjahr haben einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Kindertagesstätte oder in der Tagespflege (§ 24 Abs. 2 SGB VIII). Die vom dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt haben einen Rechtsanspruch in der Kindertagesstätte (§ 24, Abs. 3 SGB VIII). In Norderstedt stehen derzeit für 55,9 % der Kinder unter drei Jahren (Kita und Tagespflege) und für 95,2 % der Kinder über drei Jahren Plätze zur Verfügung. Aufgrund der steigenden Kinderzahlen in Norderstedt müssen derzeit erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um diese Versorgen zu halten bzw. weiter auszubauen. Die Versorgungssituation der Ü3-Kinder war zum Kita-Jahr 2017/18 angespannt. Die schnelle Reaktion von Politik, Verwaltung und Trägern hat die Situation deutlich entspannt. Es wurden 260 neue Elementarplätze, teilweise temporär, geschaffen. Aktuell sind außerdem 170 Plätze für diese Altersgruppe noch in Bau. Bei den U3-Kindern sind aktuell 155 Krippenplätze in Bau bzw. in Planung. Gesetzlich gibt es keine Pflicht zum Besuch einer Kindertagesstätte, daher müssen die Eltern ihr Kind/ihre Kinder anmelden und ggf. den Rechtanspruch ihrer Kinder geltend machen, wenn im ersten Schritt kein Platz angeboten wurde. Vom Fachbereich Kindertagesstätten wird dann versucht einen bedarfsgerechten Platz in Norderstedt anzubieten. Dies kann leider nicht immer in der Wunsch-Kita geschehen. Außerdem kann ein Kostenausgleich beantragt werden, wenn ein Platz in einer anderen Gemeinde gefunden wird. Da der Besuch einer Kita nicht verpflichtend ist, ist es - insbesondere für die unter Dreijährigen – schwer für die Stadt einzuschätzen, für wie viele Kinder in dieser Alternsgruppe ein Platz zur Verfügung stehen muss.

Stadtfest im Stadtpark machen

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Kultur, Theater
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 216

Moin Moin,
macht doch bitte das Stadtfest im Stadtpark, es gibt viele Vorteile! gute Lage Parkplätze viel Fläche und wenig Anwohner die gestört werden!!

U1 durchgehend bis Norderstedt-Mitte fahren lassen

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 228

Bitte die U1 durchgehend bis Norderstedt-Mitte durchfahren und nicht schon in Ochsenzoll enden lassen und dass z.T. schon in der Feierabendzeit. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Natürlich ist mir klar, dass diese Maßnahme mit Ausgaben verbunden ist, aber vielleicht ist es ja möglich, hierfür einen Teil der zukünftigen Parkplatzgebühren zu nutzen, was dann eine vernünftige Nutzung der Gelder wäre auch im Hinblick auf den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV!

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Über das vom Kreis Segeberg finanzierte Bus-Angebot hinaus, bestellt und erstattet die Stadt Norderstedt seit vielen Jahren zahlreiche zusätzliche Betriebsleistungen, um das öffentliche Bahnangebot in Norderstedt noch sehr viel attraktiver zu gestalten. Schwerpunktmäßig werden kontinuierlich zusätzliche Angebotsausweitungen, vornehmlich als Taktverdichtungen und Betriebsverlängerungen (U1 + AKN), vorgenommen Konkret auf den o. g. Vorschlag bezogen, investiert die Stadt Norderstedt in Taktver-besserungen auf der AKN-Strecke und auf der U-Bahnlinie. Nur um den 5/10-Minuten-Takt auf der U-Bahnlinie „U1“ (auch in den Schwachlastzeiten) aufrecht zu erhalten, entstehen im Jahr für die Stadt Kosten in Höhe von rd. 160.000,00 € (die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei bereits berücksichtigt) Die U1 fährt fast immer bis Norderstedt-Mitte. In den Hauptverkehrszeiten sogar im 5-Minuten-Takt. Wochentags besteht der 5-Minuten-Takt bis 20.00 Uhr, allerdings ist es richtig, dass zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr dann nur noch jede zweite Verbindung zwischen „Ochsenzoll und Norderstedt-Mitte durchfährt. Würde der 5 Minuten-Takt auch in der Zeit von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr (bis zur Endhaltestelle Norderstedt-Mitte) aufrecht erhalten, entstünden zusätzliche Kosten (für 6 Fahrten am Tag) in Höhe von rd. 125.000,00 € im Jahr. Diese Ausgaben stünden in keinem Verhältnis zum Nutzen. Schon als seinerzeit der abendliche 20-Minuten-Takt auf einen komfortablen 10-Minuten-Takt erhöht wurde, ist es leider zu keiner spürbaren Erhöhung der Kundenbenutzung gekommen. Insofern zahlt die Stadt Norderstedt heute schon 160.000,00 € im Jahr für Leistungen, die überwiegend eine Steigerung des Komforts für einen bestehenden Kundenstamm darstellt.

Schleswig-Holstein-Straße langfrsitig vierspurig planen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 210

Langfristig kann die Schleswig-Holstein-Straße vierspurig - zwei je Fahrtrichtung - geplant und als echte Entlastungsstrecke vorgesehen werden. Der große Kreisel bei der Segeberger Chaussee passt dazu ganz gut.

Noch langfristiger sollte man östlich der Schleswig-Holstein-Straße ein Wohngebiet planen. Eine Seite Wald und andere Seite Stadtpark wäre eine ideale Lage zum Wohnen. Jedoch müsste dann etwas mit den Stromtrassen passieren. Eventuell auf paar Kilometer unter die Erde.

Oadby-and-Wigston-Straße Ampel Moorbekstraße nachts abstellen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 217

Da die Ampel hauptsächlich für die Berufsschüler bei der Moorbekhalle benötigt wird, kann diese doch ab 20:00 unter der Wochen und am Wochenende ganztägig abgeschaltet werden.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Lichtsignalanlage Oadby-and-Wigston-Straße / Moorbekstraße ist nicht nur für die Berufsschüler da, sondern auch für die Anwohner in der Moorbekstraße, sowie für Fußgänger und Radfahrer. Hinter der Anlage in der Moorbekstraße ist der Zugang zum bahnbegleitenden Radweg. Dieser wird am Wochenende stark von Rad- und Fußgängern frequentiert. Dementsprechend sollte aus Sicherheitsaspekten eine gesicherte Querung der Oadby-and-Wigston-Straße möglich sein. Eine Nachtabschaltung erfolgt an dieser Anlage, aber erst um 23:00 Uhr. Die Lichtsignalanlage wird verkehrsabhängig geschaltet, d.h. die Oadby-and-Wigston-Straße hat Dauergrün und nur wenn die Nebenrichtung anfordert, bekommt diese Grün. Daraus ergeben sich in den Schwachverkehrszeiten für den Verkehrsfluss auf der Oadby-and-Wigston-Straße kaum Störungen.

Fehler mit Radweg am Boulevard Ulzburger Straße wieder ausbügeln

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Verkehr, Rad, Fuß
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 201

Boulevard-Ulzburger Straße wird grundsätzlich nicht von den Radfahrern genutzt. Gleichrangig mit den Autofahrern ist eine Wunschvorstellung. Nun sind die Fußgänger ihres Lebens nicht mehr sicher.

Vorschlag: Auf der Fahrbahn Streifen für die Radfahrer, auch wenn es eng wird.

Effizienter Nahverkehr: Busnetz ausbauen

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Das Busnetz ausbauen und zusätzliche Haltestellen einrichten, z.B. beim Feuerwehrmuseum. Abends öfter fahren. Ermäßigte Norderstedt-Card für alle Norderstedter.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen, Linienergänzungen oder Tarifänderungen entscheiden – Diese Vorschläge sind daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf für den Bau neuer Haltestellen zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen. Zudem hat der zuständige Kreis Segeberg zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu Ermäßigungs-Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde

Effizienter Nahverkehr - Mehr Buslinien und Haltestellen schaffen

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Verkehr, Bus, Bahn
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 206

Das Busnetz ausbauen und zusätzliche Haltestellen einrichten, z.B. beim Feuerwehrmuseum. Abends öfter fahren. Ermäßigte Norderstedt-Card für alle Norderstedter.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Die Stadt Norderstedt kann rechtlich nicht über eine Takterhöhung von Busbedienungen, Linienergänzungen oder Tarifänderungen entscheiden – Diese Vorschläge sind daher nicht umsetzbar. Zur Erklärung: Die Bestellung und Bereitstellung gemeinwirtschaftlicher Verkehre im Kreis Segeberg erfolgt nach Maßgabe des Gesetzes über den ÖPNV in Schleswig-Holstein nur durch den Kreis und nicht durch die kreisangehörigen Städte, da diese Aufgabe gesetzlich in die alleinige Zuständigkeit der Kreise übertragen ist. Die Stadt Norderstedt betreibt daher weder ein eigenes Busliniennetz, noch einen Bus-Fuhrpark, sondern ist Teil des ÖPNV-Grundversorgungsangebotes des Kreises Segeberg (und befindet sich innerhalb des HVV-Tarifgroßbereiches). Der zuständige Kreis Segeberg und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben sich aber mit diesem Verbesserungsvorschlag beschäftigt und kommen einvernehmlich zu dem Ergebnis, dass in der Stadt Norderstedt die Busse nicht dringt häufiger fahren müssen, da in Norderstedt bereits ein überdurchschnittlich komfortables ÖPNV-Angebot (10-20-40-Minuten Taktstandard) besteht, welches natürlich auch finanzierbar bleiben muss. Im Vergleich dazu verkehren z. B. in Neumünster die Busse in der Regel nur alle 40 bis 60 Minuten (auch zu den Hauptverkehrszeiten). Der Bus- und Bahn-ÖPNV in der Stadt Norderstedt weist einen Erschließungsgrad von ca. 90 % auf. Diese Tatsache bestätigt das hohe Niveau im öffentlichen Personen-Nahverkehr und lässt keinen Rückschluss auf einen akuten Handlungsbedarf für den Bau neuer Haltestellen zu. Insbesondere für das – zusätzlich über die Jahre von der Stadt Norderstedt gewünschte und über das Bus-Grundversorgungsangebot des Kreises hinausgehende – Leistungsspektrum wurde eine vertragliche Regelung zwischen Kreis und Stadt und zwischen der Hamburger Hochbahn und der Stadt abgeschlossen. Der Defizitausgleich für alle Zusatzmaßnahmen im Bus- und Bahn-ÖPNV beträgt zurzeit ca. 750.000,00 € im Jahr, welches seit 2019 ebenfalls vom Kreis voll finanziert wird. Der Kreis Segeberg finanziert im Jahr für das Norderstedter-Bus-ÖPNV-Angebot Kosten von über 4,5MIO€. Die Fahrpreiseinnahmen sind hierbei ebenfalls bereits berücksichtigt. Die Kosten für den gesamten Kreis-ÖPNV werden durch Fahrpreiseinnahmen nur zur Hälfte refinanziert. Damit besteht bereits heute eine Bezuschussung der Fahrpreise (für alle Nutzer/-innen des Angebotes im Großbereich des HVV) in Höhe von ca. 50 %, die sich alle Partner im HVV-Tarifbereich teilen müssen. Zudem hat der zuständige Kreis Segeberg zusammen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV für die Freie und Hansestadt Hamburg) bereits mehrfach zu Ermäßigungs-Wünschen (eine kreisangehörige Stadt hätte gerne ihr eigenes Tarifsystem) Stellung bezogen und lehnt die Einführung von ÖPNV-Stadttickets (somit auch für Norderstedt) vollends ab. Zur Begründung führen der Kreis und die Stadt Hamburg aus, dass die Einführung eines individuellen Stadttarifs (z. B. in der Stadt Norderstedt) der vorhandenen Preisbildungssystematik im Tarifgroßraum (Hamburg und im Kreisgebiet) zuwiderlaufen und zudem ein für kurze und mittlere Reiseweiten seit Jahrzehnten bewährtes Zahlgrenzsystem zerstört würde

Bedingungen für Radfahrende verbessern im Bereich Ochsenzoller Kreisverkehr, Langenhorner Chaussee, Ohechaussee

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Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 202

Vor allem im Bereich Ochsenzoller Kreisverkehr, Langenhorner Chaussee, Ohechaussee die Bedingungen für Radfahrende aus und in Richtung Hamburg verbessern. Der Fahrstuhl (wessen Idee auch immer das war, definitiv Autofahrende) funktioniert andauernd nicht bzw. gerade morgens vor 8 Uhr, wenn die meisten Berufstätigen diesen in Richtung Hamburg/ U Ochsenzoll nutzen wollen würden. Wenn man sein Fahrrad nicht die Treppen hochschleppen möchte oder kann, bleiben einem nur Umwege über mehrere Ampeln und den Schmuggelstieg, in dem man als Radfahrender dann aber auch nur die Fußgänger stört; oder eben auf der falschen Seite fahrenend über die "nächste" Ampel in der Segeberger Chaussee ausweichen muss.

Sowohl aus Sicht als Fußgänger als auch Radfahrender als auch Autofahrender ist der Kreisverkehr sehr unübersichtlich. Immer wieder sieht man an den Übergängen - zum Glück nur - Beinahe-Unfälle, weil die Autofahrenden zu schnell unterwegs sind (Tempo 30? Bodenwellen?) und aufgrund der baulichen Gegebenheiten (Tunnelgeländer im Winter beschlagen, verschmutzt, Sträucher) keine Chance haben, die Fußgänger und Radfahrenden frühzeitig zu sehen.

Zudem, wenn mehr Rad und ÖPNV gefahren werden soll: wo sollen und können dann die Räder sicher und bequem und vor allem ohne beschädigt zu werden, abgeschlossen werden? Betrifft vor allem U Garstedt und U Ochsenzoll, was natürlich Hamburger Gebiet ist, aber von sehr vielen Norderstedtern genutzt wird.

Bitte Bedingungen unter Einbeziehung der "Betroffenen", also aller Verkehrsteilnehmer (nicht nur Autofahrende!), verbessern, vielen Dank!

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