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Sie können bis zum 2. Juni 2019 vorschlagen und kommentieren.Sie sehen 111 bis 120 von 254 Beiträgen. Filter:

Verkehrsschilder abbauen, die nichts bewirken

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Sparidee

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 212

Es sind zu viel Verkehrsschilder angebracht, die gar nichts bewirken. Leider werden die Schilder von vielen Autofahrern nicht beachtet, da es kaum mal Kontrollen gibt. Das Ordnungsamt Ist fast nie vor Ort. Es gibt viel zu wenig Personal. Auch an den Wochenenden muss Kontrolle stattfinden. Bei der Schule Heidberg, ist Halteverbot im Wendekreisel - da hält sich kaum jemand dran. Deshalb sollte man erst gar keine Schilder aufstellen oder mehr kontrollieren.

Nahverkehr stärken, Rathausmarkt autofrei bekommen

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 205

Ich würde versuchen, wie es schon in einigen Plänen vorhanden ist, den Bereich um den Rathausmarkt attraktiver zu gestalten, indem dort bis auf Bus und Lieferverkehr keiner mehr lang fährt. Insgesamt kann der Busverkehr, vielleicht durch Busspuren attraktiver gestaltet werden, wenn Busse somit schneller vorankommen, als der Individualverkehr.

Tempo 30 auf Steindamm einführen

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 205

Einrichtung einer Tempo 30-Zone im Steindamm, zwischen Bargkoppel und Cordt-Buck-Weg! Auf diesem Abschnitt sind morgens und mittags viele Grundschüler unterwegs, die auch den Steindamm an der Ampel überqueren müssen. Leider jedoch ist die Fahrbahn schmal und die Fahrzeuge fahren dicht (und häufig mit überhöhter Geschwindigkeit) an der Bordsteinkante entlang.

Da aber auch der Gehweg zwischen Steinweg und der Ampel Höhe Schulweg sehr schmal (und häufig noch mit Mülltonnen zugestellt) ist, ist es schon häufiger zu gefährlichen Situationen für die Kinder gekommen - zum Beispiel, wenn sich auf dieser Höhe zwei Linienbusse oder LKW begegnen. Tempo 30 kann den Schulweg zumindest etwas sicherer machen!

Mehr öffentliche Toiletten einrichten

node metatags
Zusätzliche Themen
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 219

Im Moment ist Norderstedt eher eine Stadt für Autofahrer. Wenn man schnell von A nach B kommt dann ist es vielleicht nicht so schlimm aber wenn man in Norderstedt zu Fuß unterwegs ist gibt es einen großen Mangel an öffentlichen Toiletten.

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Es gibt zurzeit in Norderstedt 5 Öffentliche WC-Anlagen und zwar am ZOB Glashütte, ZOB Garstedt, Harksheider Markt, im Stadtpark und am ZOB Norderstedt-Mitte. Die Schaffung bzw. Installation weiterer öffentlicher WC`s müsste im politischen Raum hinsichtlich der erforderlichen notwenigen Standorte und Investitionen diskutiert und gegebenenfalls beschlossen werden.

To-Go Bechersystem mit Pfand einführen

node metatags
Zusätzliche Themen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 216

Ein stadtweites Pfandbechersystem wie in anderen Städten um die Verbundbecherschwemme einzudämmen wäre eine gute Idee. (Könnte auch bei großen öffentlichen Veranstaltungen wie Movimento etc. angewandt werden.)

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Der Vorschlag, ein stadtweites To-go-Pfandbechersystem in Norderstedt einzuführen, ist unter Nachhaltigkeitsaspekten grundsätzlich zu befürworten. Die Mehrfachverwendung eines Trinkgefäßes trägt dazu bei, Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Damit verbunden sind weitere ökologische Vorteile wie z.B. Klima- und Gewässerschutz. Laut Umweltbundesamt steigt der ökologische Vorteil der Mehrwegbecher mit der Zahl seiner Umläufe. Ab zehn Umläufen bietet der Mehrwegbecher (mit Pfand) eine bessere Ökobilanz als Einwegbecher. Für eine optimale Umweltbilanz sollten Mehrwegbecher ohne Einwegdeckel ausgegeben werden und mit Strom aus erneuerbaren Energien gespült werden. Ein stadtweites To-go-Bechersystem ist ein Schritt in die richtige Richtung, wenn die Nachfrage weiterhin besteht. Darüber hinaus sind auch weitreichendere Systeme – wie z.B. bei Mehrwegflaschen - sinnvoll. Nach Kenntnisstand der Stabstelle Nachhaltiges Norderstedt gibt es mehrere Möglichkeiten mit unterschiedlichen Beteiligten, ein Pfandbechersystem zu betreiben. Entscheidend für ein funktionierendes, verbraucherfreundliches und nachhaltiges Mehrwegsystem ist jedoch die Bereitschaft der Getränke ausschenkenden Betriebe, sich an dem System zu beteiligen. Diese war bei Norderstedter Betrieben bisher nicht gegeben. Das hat sich bei einem entsprechenden Aufruf der Stadt Norderstedt bereits im Jahre 2016 ergeben. Derzeit hat kein einziges Unternehmen Interesse signalisiert. Folgende Faktoren werden vom Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt im Zusammenhang mit Mehrwegbechersystemen empfohlen bzw. zu Bedenken gegeben: • Die Ausgabe von Mehrwegbechern sollte die Regel sein. Die Nutzer*innen von etwa 2,8 Milliarden Einwegbechern pro Jahr – davon laut Bundesumweltministerium 1,2 Milliarden To-Go-Becher – würden sicherlich auch Pfandbecher oder eigene Becher zum Wiederbefüllen verwenden, wenn Einwegbecher nicht mehr ausgegeben würden. • Kaffee und andere Heißgetränke aus Mehrwegbechern sollten billiger sein als aus Einwegbechern • Deckel haben einen hohen Anteil an Energieverbrauch und Umweltver-schmutzung. Daher ist es sinnvoll, keine Einwegdeckel mit den Mehrwegbechern auszugeben. • Für die Mehrwegbecher sollten die Vorgaben des Blauen Engels für Mehrwegbechersysteme verwendet werden (Seit April 2019 gibt es den „Blauen Engel“* für Mehrwegbechersysteme (RAL-UZ 210). Die Vergabekriterien beinhalten sowohl Anforderungen an die Becher selbst als auch an die Anbieter*innen. Bei der Herstellung der Mehrwegbecher und -deckel müssen u. a. umwelt- und gesundheitsbelastende Materialien vermieden werden. Um das Abfallauf¬kommen nicht zu erhöhen, müssen die Becher ein „werkstoffliches Recycling“ ermög¬lichen. Außerdem müssen die Becher eine Umlaufhäufigkeit von mindestens 500 Spülzyklen aufweisen. Weiterhin muss ein Pfand auf Becher und Deckel gefordert werden und beide Teile am Ende ihrer Lebensdauer zurückgenommen und einer werkstofflichen Verwertung zugeführt werden). Neben der Pfand-To-go-Variante, die überwiegend Unternehmen betreffen, die Heißgetränke außer Haus verkaufen, ist die Verwendung von Mehrwegbechern bzw. Mehrweggeschirr auch auf (städtischen) Veranstaltungen aus den genannten Nachhaltigkeitsgründen sinnvoll. Auf dem Autofreien Straßenfest z.B., welches im o.g. Vorschlag mit Movimento bezeichnet wurde, ist seit Jahren die Verwendung von Mehrweggeschirr für Teilnehmer*innen vorgeschrieben, eine Ausleihmöglichkeit für Pfandgeschirr wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Auf städtischen Veranstaltungen sollte grundsätzlich Mehrweggeschirr eingesetzt werden. Auch für diesen Einsatzbereich gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel durch die Beschaffung oder/und Ausleihe einer ausreichenden Anzahl von „Stadtbechern“ oder – geschirr. Diese könnten durch ein Branding zusätzlich dem Marketing dienen. Eine Teillösung bietet das Angebot der Stadtwerke, die seit 6 Jahren einige Tausend Mehrwegbecher ohne Deckel (0,3 l für Kaltgetränke) für eigene und städtische Veranstaltungen vorhalten, die sie auch Vereinen, Initiativen, Hilfsorganisationen u.ä. zur Verfügung stellen. Durch eine Aufstockung der Anzahl oder die Beschaffung von Bechern unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit mit oder/und ohne Deckel inklusive Umlauf-Logistik (Anlieferung, Reinigung, Abholung, Einlagerung) könnte ein ggf. höherer Bedarf gedeckt werden. Es können jedoch nicht alle Veranstaltungen mit einem Bechersystem abgedeckt werden, da ordnungsrechtliche, sicherheitsrelevante und praktische Anforderungen an Trinkbecher je nach Art der Veranstaltung (z.B. Stadtfest, Konzert, Sportveranstaltung) sehr unterschiedlich sind. Wegen der zahlreichen Möglichkeiten für die Stadt Norderstedt, Mehrwegbecher bzw. –geschirr einzusetzen bzw. die Verwendung im Handel zu fördern, kann hier keine Kostenschätzung erfolgen oder eine bestimmt Variante als beste Lösung herausgestellt werden. Dazu bedarf es u.a. einer Bedarfsanalyse. Eine verbindlich anzuwendende städtische Regelung (z.B. Satzung) insbes. für Veranstaltungen mit Beteiligung Dritter wäre im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsaspekten, wie z.B. der Verwendung von Mehrwegprodukten, sinnvoll.

Absolutes Halteverbot Lütjenmoor vor Grundschule besser überwachen

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Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 199

Jeden Morgen während der Schulzeit findet im Lütjenmoor das selbe Verkehrschaos vor der Willy-Brandt-Schule/Grundschule statt. Eltern halten kreuz und quer. Die Fahrbahn ist bereits wegen der Parkplätze deutlich verengt. Nur wenn der freundliche Herr von der Polizeit vor Ort ist, ist die Situation anders.

Lichtverschmutzung reduzieren

node metatags
Energie
Spar-Investition

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 211

Lichtverschmutzung ist ein großes Umweltproblem. Es können viele Straßenlaternen unter der Woche nachts für einige Stunden abgeschaltet werden, bspw. zwischen 23 und 5 Uhr. Man kann an größeren Straßen ja wenn nötig Beleuchtung lassen, aber in Nebenstraßen und Wohngebieten ist dies sicher nicht nötig. Dadurch würde die Lichtverschmutzung stark reduziert und Energie gespart werden.

Außerdem müssten alle Laternen langfristig so ersetzt oder umgebaut werden, dass sie nur nach unten abstrahlen und nicht nach oben bzw. zur Seite. Lichtmittel sollte generell LED sein.

Straßenränder in Insektenwiesen umwandeln mit Freiwilligen

node metatags
Grünflächen
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 202

An den Straßenrändern wächst zur Zeit vorwiegend Gras, aber man könnte darüber insgesamt eine sehr große Fläche für Wildblumen und -kräuter sowie Stauden nutzen, um eine insektenfreundliche Stadt zu schaffen. Es sind viele relativ kleine Flächen, die sich aber so über die Stadt verteilen, dass ein großes Netz daraus entsteht, in dem sich Insekten gut ansiedeln können. Neue Flächen müssen nicht geschaffen werden, nur vorhandene genutzt.

Vielleicht lässt sich dies sogar als Bürgerveranstaltung gestalten (auch um Geld zu sparen) - Freiwillige könnten beim Vorbereiten des Bodens und/oder beim Aussähen mitmachen!

Hinweise der Verwaltung
Hinweise der Verwaltung: 
Das Betriebsamt befindet sich seit Anfang 2018 in der Planung und Umsetzung zur Schaffung neuer insektenfreundlicher Straßenrandflächen. So wurden in letzten 16 Monaten zahlreiche städtische Flächen entsprechend umgewandelt und neugestaltet (z.B. Harckesheyde Ecke Oststr, Poppenbütteler Str Ecke Glasmoorstr oder Niendorfer / Ohechaussee). Tatsächlich ist die Idee dies zum Beispiel zusammen mit Anwohnerinnen und Anwohner der Straße zu realisieren bisher nicht umgesetzt worden, weil die Ansprüche der Anwohner hier zum Teil extrem weit auseinandergehen. Nicht wenige Menschen möchten in dieser Stadt vor ihrer Tür einen gepflegten und kurz gemähten Rasen vorfinden. Die Idee einer möglicherweise ungepflegt wirkenden Wildblumenwiese kommt nicht überall und gleichermaßen gut an. Deshalb setzt die Stadt zur Zeit vermehrt darauf, diese Straßenbegleitgrünflächen mit eigenen Kräften dort umzuwandeln, wo es sich aufgrund der Größe und Art der Objekte am ehesten anbietet.

Test für Fahrradfahrer einführen

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 211

Die Fahrradfahrer müssen einen Test machen. Die meisten fahren in falsche Richtung oder bei Rot über die Ampel. Die Fußgänger werden oft angepöbelt. Die Radwege müssen verbessert werden und die Radfahrer müssen von der Straße, die halten die Autofahrer auf obwohl ein Radweg da ist.

Tempo 30 Zone in der ganzen Stadt einführen

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
kostenneutral

Wie wichtig ist der Vorschlag für Norderstedt?

Anzahl Wertungen: 208

Die Einrichtung einer stadtweiten 30 Zone würde die Unfallgefahr und den Schadstoffausstoß verringern. Ein Beispiel dafür ist Buxtehude, da klappt es auch.

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