Rathausplatz sanieren - Pflastersteine verkaufen
Nr. 2285 | wunschzettel |
Pflastersteine vom Rathausplatz pro Stück für 1,- € verkaufen, als Spende für das HOSPIZ Norderstedt
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Pflastersteine vom Rathausplatz pro Stück für 1,- € verkaufen, als Spende für das HOSPIZ Norderstedt
Nr. 2254 | Lafi0210 |
Wenn der Norderstedter schon mitwirkt an einem ordentlichen Norderstedt und sich Gedanken macht, dann wäre eine kurze Rückmeldung mal ganz schön was denn daraus geworden ist.
Nr. 2226 | Mathilda Kuhnert |
Die städtischen GmbHs Stadtwerke Norderstedt und wilhelm.tel sollen aufhören einen Profiverein (hat der 1. Präsident in der Norderstedter Zeitung selbst gesagt dass die Eintracht ein Profiverein ist ) mit hohen Beträgen zu unterstützen. Die man nirgendwo erfahren kann. Der Zuschauerschnitt war vor der Pandemie katstrophal schlecht, eigentlich bei normalen Spielen immer um die 500. Es gibt einfach keinen Bedarf für einen 3. Verein unter (halb) Profibedingungen im Großraum Hamburg. Dies Millionebeträge (?) sollte man lieber in den Stadthaushalt überweisen. In der Nachcoronazeiten haben wir andere Probleme als Profifussballvereine zu unterstützen
Nr. 2202 | Klardenker |
In Gebieten, in denen noch größere Parkplätze existeren sollten diese vorrangig überbaut werden.
Gebäude kann man aufständern und darunter Parkplätze schaffen.
Nr. 2162 | Hörby2106 |
Prüfen, ab wann sich das rechnet, Anfrage läuft bereits. Aber am Ball bleiben oder Druck als größte Stadt auf den Kreis ausbauen.
Nr. 2159 | Hörby2106 |
Polizeiwache vom Imhof verlegen an den Glashütter Markt zur Abschreckung und an einen Brennpunkt.
Nr. 2151 | Hörby2106 |
um die Bürger mehr mit einzubinden.
Nr. 2150 | Hörby2106 |
Norderstedt benötigt dringend eine Norderstedt APP, mit Funktionen: wo finde ich was um die eigene Wirtschaft zu stärken und Ärtzte usw. zu finden.
Allgemeine Informationen der Stadt zu teilen z.B. News Corona.
Nr. 2137 | Manzi |
Warum ruft man die Bürger auf, Vorschläge einzureichen, wenn dann nur häufig lapidar der Kommentar eingestellt wird: "Wird nicht geprüft". Wer entscheidet es, warum ein Thema nicht geprüft wird? Warum gibt es für den "Einreichenden" keine schlüssige Begründung? Wird nicht geprüft, weil zuständige Mitarbeiter keine Lust (ggf. auch keine Zeit) haben, sich damit zu beschäftigen? M.E. muss jeder Vorschlag hinsichtlich seiner Sinnhaftigkeit geprüft werden Wenn nicht, sollte man den Bürgern den "Bürgerhaushalt" erparen und das für die Software eingesparte Geld spenden.
So erweckt es den Eindruck, daß man Bürgerbeteiligung vortäuscht bzw. sich die Bürger mal (sorry für das Wort) "auskotzen " lassen sollen...
Nr. 2131 | Katerchen |
Norderstedt hat früher für sich als "Stadt im Grünen" geworben. Davon merkt man nicht mehr viel.
Viele Grünflächen "zwischendrin" sind inzwischen mit Geschosswohnhäusern zugepflastert. Die Wiesen werden komplett für den Neubau erschlossen. Wo ein Einfamilienhaus abgerissen wird, werden 5 - 7 Reihenhäuser hingestellt. Am Alten Kircheweg wurden viele alte und große Bäume zwischen den Wohnungsreihen abgeholzt, um den Neubauten von Adlershorst zu weichen. Die Aufzählung ließe sich endlos fortführen.
Es wird immer enger, die Straßen immer voller. Wo soll das noch hinführen?
Statt friedlich Wohnen im Grünen werden die Menschen immer gestresster. Das merkt man ganz deutlich an dem Tonfall und den Vorschlägen, die hier gemacht werden: Mehr Tempo 30, denn die Autofahrer sind zu schnell (besonders vor der eigenen Haustür) und sollen mehr kontrolliert werden. Die Radfahrer sind zu frech und sollen wahlweise Nummernschilder bekommen oder mehr überwacht werden. Am Wanderweg beim Deckersberg sind zu viele Fußgänger unterwegs und stören die Hundebesitzer.
Bei noch mehr Menschen im Stadtgebiet gäbe es noch mehr Forderungen nach persönlichem Gutdünken. Wäre es nicht besser, den Zuzug einzuschränken, indem nur noch sehr moderat gebaut werden würde?