Polizeipräsenz erhöhen

Mittlere Bewertung

+1,0
Anzahl Wertungen: 197
node metatags
Ordnung, Sicherheit
Ausgabe

Die Zahl der Einbrüche nimmt immer mehr zu. Deshalb die Polizeipräsenz erhöhen.

Im Gegenzug könnten die Polizei-Begleitungen von Veranstaltungen kostenpflichtig bei den Organisatoren gemacht werden.

Hinweise der Verwaltung
wird geprüft

Stellungnahme der Verwaltung

Für Fragen zum Personaleinsatz der Polizei und Kostenerstattungen für deren Einsätze ist die Stadt Norderstedt nicht die zuständige Stelle. Ansprechpartner ist hier neben der örtlichen Polizeidienststelle hauptsächlich das Landespolizeiamt des Landes Schleswig-Holstein in Kiel.

andere zuständig

Kommentare

Zuviele Einbrüche auch wegen Stellenabbau bei der Polizei

Kostenpflichtige Polizeipräsenz klappt wohl nicht (ein großter Kostenverursacher für Polizeipräsenz sind z.B. Spiele der Fußballbundesliga).

Die Einsatzkosten für die Begleitung eines Laterne-Umzuges mit beispielsweise zwei Fahrzeugen sind dagegen geradezu lächerlich. Außerdem könnte ein Spielmannszug die Kosten nicht auffangen, und solche Umzüge müßten eingestellt werden. Die Stadt würde um ein paar nette Veranstaltungen ärmer werden.
Also total unsinnig, die Polizeibegleitung kostenpflichtig zu machen.

Höhere Polizeipräsenz wäre sicherlich teilweise wünschenswert, allerdings kann ich mich mit den Ausführungen nicht anfreunden.

Das sehe ich auch so! Leider sind z. B. in No-Mi. kaum mal Polizisten zu sehen! Man könnte meinen es gibt gar keine. Dabei sollte es doch mehr Präsenz sein - per Rad, Pferd und auch zu Fuß!

Die Polizei ist aber keine städische, sondern eine Landesbehörde.
Wenn das Land Stellen streicht, kann Norderstedt keine Beamten aus dem Hut zaubern.

wie oft werden auch zu hohe Kosten im öffentlichen Dienst beklagt, aber hier scheint es wohl recht. Es wird aber immer zu wenig Präsenz sein, auffallend erhöhte Präsenz erzeugt unbezahlbare Personalkosten, Polizisten sollen auch in der Wache ansprechbar sein, der "Papierkram" soll auch gerichtsfest sein. Das Leistungen der Polizeiarbeit in Rechnung gestellt werden, läßt sich nicht umsetzen, nicht nur der Spielmannszug kann das nicht bezahlen, selbst Vereine wie St.Pauli oder HSV müssten ihre Mitgliedsbeiträge massiv erhöhen oder die Spielergehälter reduzieren

Da Polizei Sache des Landes ist können wir in Norderstedt nur ein ordentliches Ordnungsamt errichten. Die 8-12 Mitarbeiter können dann im Mehrschichtsystem Ordnungssünder jagen, verhaften und zur Kasse bitten. Gibt ja genug Rüpel in der Stadt die falsch parken, ihren Hund in die Ecke scheissen lassen, manchmal auch sie selbst, Taxifahrer die die Verkehrsregeln nicht kennen und insbesondere die schlimmen Krad-Fahrer. Drnn kann man schon die Freude am Fahren austreiben.