Keine Zusatzschilder am Wochenende aufstellen an Stichstraßen zur Falkenbergstr.

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Sparidee

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Von Frühjahr bis Herbst lässt die Verwaltung JEDES WOCHENENDE am Freitag an allen 10 Stichstraßen zur Falkenbergstraße (Am wilden Moor, Moorreihe, Wollgrasweg, Sonnentauweg...) halbseitige Straßensperren und Schilder "Durchfahrt verboten - außer für Anwohner" anliefern und aufstellen. Am Montag werden sie dann wieder abgebaut und abtransportiert.

In der Folge dürfen nicht einmal Radfahrer die Straßen benutzen, um z.B in den Stadtpark zu fahren !

Auf- und Abbau verursachten erhebliche Kosten, und der gesamte Vorgehen ist überhaupt nicht zu verstehen, da es sich bei allen Straßen ohnehin um Sackgassen handelt und daher kein Durchfahrtsverkehr entsteht. In keinem anderen Wohngebiet werden Anwohner vor Fahrradfahrern und gegebenenfalls parkplatz-suchenden Verkehrsteilnehmern "geschützt".

Vorschlag: Zukünftig wird auf die aufwendige Praxis der zusätzlichen Beschilderung verzichtet

Hinweise der Verwaltung
wird nicht geprüft

Kommentare

Als Anwohnern einer solchen Straße möchte ich mitteilen das diese Schilder tatsächlich einen Nutzen für uns bringen. Es war vorher kaum möglich einen unserer Anwohnerparkplätze am Wochenende zu bekommen. Leider fehlen auf dieser Seite des Stadtparks bekanntlich die Besucherparkplätze.

Für derartige Parkplätze ist leider kein Platz. Zumindest nicht in der Art, als dass Anwohner davon nicht beeinträchtigt werden. Spätestens wenn das Beamen möglich ist, wird das Problem auch beseitigt sein.

Wir sind froh über diese Schilder, da sonst an Wochenenden ein totales Verkehrschaos die Zufahrt unseres Hsuses blockiert. Eine Spielstrasse kann nun mal nicht einen Minutentakt der Stadtparkbesucher mit Autos aufnehmen.

Die Schilder ergeben einen Sinn, wie auch in den anderen Kommentaren zu lesen.
Aber dieser Aufwand des Auf- und Abbauens sollte ein Ende haben. Stattdessen müssen feste Schilder aufgestellt werden.

Eine Beschilderung allein reicht nicht aus. Das zeigt sich im Weg "Am Stadtpark" deutlich. Es muss sich die Frage nach der Ursache gestellt werden. Und diese liegt sehr wahrscheinlich in der konzentrierten Ansammlung der Freizeiteinrichtungen im Feldpark. Insbesondere die Lage des Spielplatzes samt seiner Picknick/Grillplätze und das Streetballfeld haben eine hohe Anziehungskraft. Und noch mehr Attraktionen in diesem Bereich, werden diese künftig steigern. Nicht ohne Grund, wurde erstmals in 2016 von einer Übernutzung der Einrichtungen im Feldpark gesprochen. Was Folgen hat.

Effektiv kann nur die Kombination aus mehreren Maßnahmen sein. So gibt es bis heute noch nicht einmal Hinweisschilder die zum Parkplatz am Kulturwerk führen. Bis auf zwei bei Famila. Von Verkehrslenkung kann keine Rede sein, dafür ist aber die Parkbetreiberin verantwortlich. Was im Übrigen auch für Veranstalter gilt.

Die Schilder könnten auch als Dauereinrichtung aufgestellt werden. Wäre ja nicht das erste fest aufgestellte Schild in der Stadt.

Es wäre ja auch schön, wenn man wenigstens mit dem Fahrrad druchfahren dürfte, oder wünschen sich die ach so sehr geplagten Anwohner tatsächlich auch noch, dass man sein Fahrrad schiebt ?
Einfach gar keine Beschilderung - für unsere Straße kann ich mir auch keine wünschen.

Echt, jedes WE werden die Schilder auf - und wieder abgebaut? Was für ein Schildbürgerstreich.
Evtl Anwohnerparkausweise?

Wer sagt denn, dass die Anwohner für die Beschilderung verantwortlich, geschweige denn diese überhaupt gefordert haben? Man sollte schon die Hintergründe kennen, bevor andere zu unrecht an den Pranger gestellt werden. Keiner hat etwas gegen das Durchfahren mit dem Fahrrad. Das wäre spießbürgerlich.