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Fahrradampeln installieren am Rad-Schnellweg vom Heroldcenter nach Norderstedt-Mitte

node metatags
Verkehr, Auto, LKW
Ausgabe

Der Fahrrad-Schnellweg vom Heroldcenter nach Norderstedt-Mitte hat zwei Schwachstellen: die notwendige Überquerung der Marommer Straße und des Buchenweges. Das Problem ist weniger, dass man als Radfahrer die Vorfahrt der Autos beachten muss – problematisch sind die nicht optimalen Sichtverhältnisse und insbesondere die teilweise überhöhte Geschwindigkeit der sich annähernden Autos.

Wer als Radfahrer gerade gestoppt hat, dann (weil frei) wieder anfahren will und danach eine Notbremsung hinlegen muss, befindet sich aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit in einer höchst instabilen Situation. Auch ohne Zusammenstoß kann man sich bei einem Sturz lebensgefährlich verletzen.

Abhilfe könnten ampelgesteuerte Fahrradfurten bieten, die für Radfahrer grundsätzlich „Grün“, für Autos grundsätzlich „Rot“ zeigen. Nähert sich nun ein Auto wird es durch Videodetektion erkannt und die Ampel springt für die Radfahrer auf „Rot“, während der Kraftfahrer seine Geschwindigkeit vermindert und nach wenigen Sekunden „Grün“ sieht. Vergleichbare Ampelschaltungen findet man häufig auf dem Lande, um Autos vor dem Erreichen der Ortsgrenze auf 50 km/h abzubremsen (Pförtnerampel).

ARRIBA privatisieren

node metatags
Sport
Ausgabe

Der Betrieb des Arriba Erlebnisbades und des ARRIBA Strandbades als Geschäftsfelder der Stadtwerke Norderstedt erfordern seit Jahrzehnten jährlich Zuschüsse in Millionenhöhe – während die (durchaus vergleichbare!) HolstenTherme Kaltenkirchen mit einem Betriebskostendeckungsbeitrag von ca. 120 % seit vielen Jahren eine „schwarze Null“ schreibt.

Das ist insofern besonders ärgerlich, weil das ARRIBA als Spaßbad mehr als beliebtes Ausflugsziel in der Metropolregion Hamburg gesehen und überwiegend von auswärtigen Besuchern frequentiert wird, während Norderstedter Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen regelmäßige Besuche kaum finanzieren können.

Falls es nicht möglich ist, das ARRIBA dauerhaft finanziell unabhängig zu machen, sollte eine Privatisierung ins Auge gefasst werden.

Quersubventionierung abbauen

node metatags
Zusätzliche Themen
Sparidee

„Die Stadtwerke Norderstedt versorgen die Bürgerinnen und Bürger mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme und über das eigene Glasfasernetz der Tochtergesellschaft wilhelm.tel GmbH mit Telefonie, Internet, Kabel-TV und weiteren Kommunikationsdiensten. Für die Verkehrsinfrastruktur ist die Tochtergesellschaft Verkehrsgesellschaft Norderstedt mbH zuständig. Und mit dem ARRIBA Erlebnisbad und der Stadtpark Norderstedt GmbH schafft die Unternehmensgruppe zudem einen hohen Freizeitwert in der fünftgrößten Stadt Schleswig-Holsteins.“ Das ARRIBA Erlebnisbad und der Stadtpark Norderstedt sind beliebte Ausflugsziele in der Metropolregion Hamburg.
(https://www.stadtwerke-norderstedt.de/unternehmen/ueber-uns/unternehmens...)

Die Finanzierung dieser städtischen Infrastrukturaufgaben durch die Stadtwerke wurde vor vielen Jahren beschlossen, um durch die Verlagerung der Kosten vom städtischen Haushalt auf die Stadtwerke Steuern zu sparen. Das war seinerzeit sinnvoll, denn die Stadtwerke waren profitabel und nahezu konkurrenzlos. Inzwischen hat sich die Situation gewandelt – der Wettbewerb auf den Energiemärkten hat deutlich zugenommen. Und die Stadtwerke sind keinesfalls mehr der günstigste Anbieter im Stadtgebiet. In der Folge haben sich viele Kunden preiswertere Anbieter gesucht. Ohnehin ist zu hinterfragen, ob es die Aufgabe Norderstedter Bürger ist, „beliebte Ausflugsziele in der Metropolregion“ zu subventionieren.

Es wäre daher sinnvoll, die Stadtwerke von Kosten zu entlasten, die sich nicht aus dem Einkauf und der Verteilung von Gas und Strom ergeben – denn Wettbewerber wie Vattenfall finanzieren aus Marketinggründen zwar publikumswirksame Veranstaltungen, übernehmen aber keinesfalls unbegrenzt die Defizite aus dem Betrieb der Hamburger Hochbahn, der Schwimmhallen oder von städtischen Parkanlagen wie Planten un Blomen.

Nutzung freier Grünfläche im Stadtpark ausweiten

node metatags
Kinder, Jugend
Ausgabe

Es gibt eine Grünfläche im Stadtpark in Höhe des Minigolfplatzes und den Trainingsgeräten.
Hier hätte man Freiräume für
1. Erlebnispark für Kinder = Indianerdorf, Burg, Fort usw. oder
2. Grillplätze (nur zur Anmietung, damit man kontrollieren kann, wer den Platz ordentlich und sauber zurück läßt und für Nachfolger nutzbar bleibt) oder
3. Skaterbahn
4. zum Anschluss an den "Kleinkinder-Spielplatz ein Plantschbecken

Storchennester einrichten

node metatags
Grünflächen
Ausgabe

Es wäre schön, wenn im Stadtgebiet ein paar Storchennestständer aufgestellt würden. (z.B. Sschlewig-Holstein-Straße), eventuell in Abstimmung mit dem Naturschutzbund (Nabu).

Norderstedter Stadt-Flohmarkt an 1 bis 2 Tagen im Jahr durchführen

node metatags
Wirtschaft, Tourismus
kostenneutral

In Henstedt- Ulzburg wird ein Stadt-Flohmarkt bereits seit Jahren angeboten. Dort wird ein- bis zweimal im Jahr erlaubt, das vor der eigenen Haustür oder an zentralen Plätzen Flohmarktstände aufgebaut werden. Hier könnte man zum Beispiel den Rathausplatz und die "Zirkuswiese" am Richtweg dafür freigeben.

Zudem Musik durch Bandauftritte und Buden aufbauen. Das wäre ein tolles Event für alle Norderstedter!

Neues Fahrradparkhaus Ochsenzoll bauen

node metatags
Verkehr, Rad, Fuß
Ausgabe

Es werden zunehmend Fahrräder an den Bahnstationen geklaut. Das ärgert sehr! Können hier nicht verstärkt die Fahrrad"Hotspots" an den Bahnhöfen überwacht werden? Ein nachhaltiges Fahrrad- und Bahnfahren ist durch die Kriminalität nicht mehr möglich.

Es gibt für ein sicheres Fahrradparken nur ein Fahrradparkhaus. In Richtung Hamburg (z.b. Ochsenzoll) gibt es kein überwachtes Parken mehr. Schlecht für Anwohner an der Stadtgrenze. Ich würde mir daher ein zweites Fahrradparkhaus an der Hamburger Stadtgrenze wünschen oder zumindest überwachte Fahrradparkplätze (evtl. mit digitaler Karte zum Öffnen der Tür, so dass kein Mitarbeiter eingestellt werden müsste).

Tabletnutzung ermöglichen für die Oberstufe

node metatags
Schulen
Ausgabe

Die Oberstufen an den weiterführenden Gymnasien werden zunehmend digital. Hier wird der Unterricht die Schüler auf den digitalisierten Unterricht umgestellt.
Nur für die erforderlichen Tablets fehlt den Schulen das Geld.
Da dieses Thema zunehmend für unsere Kinder wichtig wird, wäre es erforderlich, das den Schulen für die Tabletabschaffung Zuschüsse gewährt werden.

Inklusive Spielgeräte für Garstedt bereit stellen

node metatags
Kinder, Jugend
Ausgabe

Wir benötigen in Garstedt dringend behindertengerechte Spielgeräte.

Am Spielplatz/Fußballfeld Dunantstr. wurde eine Wippe ersatzlos entfernt, es gibt keine Vogelnestschaukel oder ähnliches (nur die Autoreifen mit Holzbrettern, auf denen Kinder nicht liegen mögen) oder Trampoline (wie im Stadtpark). Wir müssen mit Rolli-Kind immer ins Auto steigen, um einen geeigneten Spielplatz zu besuchen.

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